Zuletzt durchgespielt + Wertung

Gatar… Hail the king! :person_with_crown:

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Was geht hier ab? :face_with_peeking_eye: Das wird jetzt schon unangenehm für mich. :smile:

Sooo viel spiele ich auch nicht mehr. Oder?.. :thinking::sweat_smile:

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Lieber @Gatar, ich hoffe, dass du dich geehrt fühlst und das als Zeichen meiner Wertschätzung gegenüber deiner Person siehst. :slightly_smiling_face:

Solltest du wider Erwarten dennoch eine Beeinträchtigung erfahren, werde ich selbstredend von derartigen Veröffentlichungen Abstand nehmen. :sunglasses:

Ich denke, du spielst relativ viel, aber das ist deine Sache und geht natürlich niemand was an. :slightly_smiling_face: :+1:

PS. Ich spiele übrigens auch viel. :wink:

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Alles gut. Bin Huldigungen nur nicht gewohnt. :grin:

Vom persönlichen Gefühl her waren es aber dieses Jahr vergleichsweise wenig Spiele, weil da auch 100+ Stunden Kracher dabei waren. :slightly_smiling_face:

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Man erlebt immer wieder was neues, @Gatar. :slightly_smiling_face:

Wichtig ist, dass wir alle hier mit unseren Hobby-PC-Konsolen Spielen Spaß haben, den Kopf vom Alltagsstress freibekommen und grundsätzlich eine schöne Zeit dadurch haben. :hugs:

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Gatar, unsere Bienenkönigin :pray:

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Trails in the Sky sc

Nach 63h am Ende und auch wenn das Finale ein Kaugummi gefüllt mit Dungeons und bosskämpfen war, war’s insgesamt eines der besten Spiele, die ich dieses Jahr gespielt habe. Zwei Dungeons und eine bossphase beim endgegner weniger und es wäre mein Spiel des Jahres geworden, aber zum Schluss war es einfach Zuviel des Guten.

Ein feines Spiel.

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Star Wars Squadrons auf der Xbox

Das Spiel ist kein Top Spiel aber wenn man Star Wars mag, vor allem das Klassische und wenn man Space Shooter mag, macht man mit dem Spiel nix verkehrt.

Das Spiel wurde aber komplett für VR designt oder? Zumindest wirkt es extrem so, es gibt in dem Spiel genau 3 Bildschirme, einmal den Besprechungsraum dann den Hanger und das Cockpit, wo das eigentliche Spiel stattfindet. Und alles sieht man aus den Augen des Piloten.

Im Besprechungsraum und im Hanger steht man nur rum und kann, in Ego Ansicht den Blick drehen, um die relevanten Punkte anzuvisieren. Also um kurze Gespräche mit seiner Crew zu führen oder eben die Mission erklärt zu bekommen.
In diesem Bezug ist das Spiel auffällig minimalistisch. Es gibt keine Kamerafahrten während der Gespräche, keine Antwort Auswahlmöglichkeiten nix.
Das hat Wing Commander damals schon viel besser gemacht. Die Action im Weltall ist aber schon cool und das ganze in VR muss ja der feuchte Traum eines jeden Star Wars Fan gewesen sein.

Aber auch ohne VR hat mir dieser Part sehr getaugt und ist sicherlich das Highlight des Spieles. Die original Musik, die bekannten Sounds und Effekte aber auch die Raumschiffe, eben alles was man als Fan so gern hat, machen schon einen großen Teil der Faszination aus.

Als Fan von Star Wars, sollte man dem Ding eine Chance geben. Wer Gamepass hat, zahlt noch nicht mal was. :+1:

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Stalker 2

3,75/5 Anomalien

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Two Point Museum + DLCs

4,75/5 fehlende Mülleimer

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Silent Hill 2 Remake auf PS5

Super Spiel: 9 von 10

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Goodnight Universe

4/5 Gute Nacht Geschichten

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Before Your Eyes

Wow! Welch emotionale Geschichte! Hatte einen echten Kloß im Hals und Tränen in den Augen. :cry: Die Geschichte wird wunderschön erzählt. Ich habe dann aber die Kamera ausgeschalten um die ganzen Dialoge hören zu können und nicht aus versehen zu blinzeln und etwas zu verpassen. :stuck_out_tongue_winking_eye:

Zwei emotionale Spiele hintereinander sind etwas heftig. Brauche jetzt was ganz anderes. :blush:

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Ist echt ein schönes, kleines Spiel. Gibt es auch für Handys/Tablets im Rahmen der Netflix-Games.

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Ich sollte mir echt öfters mal die Spiele bei Netflix ansehen wenn da solche Perlen dabei sind.

Die 1,70€ waren es aber definitiv wert. :slightly_smiling_face:

Rayman Origins

Rayman Origins ist ein Spiel, das am Anfang gut funktioniert.
Charme, Stil, Musik – passt. Die ersten Stunden laufen rund, man kommt in einen angenehmen Flow.

Dann kippt es.

Der Grund sind nicht die Levels, sondern die Sammelmechanik.
Lums und Käfige sind hier kein Bonus, sondern Bedingung. Wer nicht sammelt, bleibt stehen. Dadurch verliert das Spiel genau das, was es eigentlich auszeichnet: Leichtigkeit. Statt einfach zu spielen, beginnt man zu wiederholen und nachzuarbeiten.

Das Problem daran: Die Steuerung trägt das nicht.
Im Vergleich zu Mario oder DKC Tropical Freeze fühlt sich Rayman deutlich schwammiger an. Sprünge sind weniger präzise, das Momentum nicht immer eindeutig. Solange man einfach durchläuft, fällt das kaum auf. Sobald das Spiel Präzision verlangt, wird es mühsam.

Für mich sind 6–7 Stunden vollkommen ausreichend. In diesem Rahmen ist Rayman Origins ein gutes Spiel. Alles darüber hinaus fühlt sich gestreckt an. Nicht anspruchsvoller, nur pflichtiger. 100 % wirkt hier nicht wie Können, sondern wie Durchhalten.

Interessanterweise habe ich das Spiel auf der Vita besser in Erinnerung. Direkter, angenehmer, runder. Am PC merkt man schlicht, dass es gealtert ist – weniger optisch, mehr im Design und in der Steuerung, verglichen mit heutigen Genre-Standards.

Fazit:
Rayman Origins ist kein schlechtes Spiel. Aber es sabotiert sich selbst.
Weniger Sammelzwang, mehr Vertrauen in den eigenen Spielfluss – dann wäre es deutlich besser gewesen.

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Spannend! Zumindest in meiner Erinnerung ist Rayman Legends auf der WiiU das beste 2D Jump’n’Run aller Zeiten. Das baut ja quasi auf den Mechaniken von Origin auf (man kann sogar Levels daraus spielen). Die Mäkel hinsichtlich Mechanik und Sammelwut sind mir damals nicht aufgefallen. Sollte ich vielleicht nochmals anwerfen und frische Eindrücke sammeln.

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Ist auch in meiner Erinnerung besser als origins.

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Death come true

Death Come True hat mich zunächst sehr positiv überrascht. Die Schauspieler sind durchgehend stark, ohne Fremdscham oder peinliche Ausreißer, und tragen das Spiel spürbar. Auch die Story ist verdammt gut: straff erzählt, konsequent, ohne unnötige Erklärungen. Dazu passt die Atmosphäre, die dicht und kontrolliert bleibt und sich nicht in Effekten verliert.

Problematisch wird das Spiel dort, wo es technisch versagt. Sowohl am Steam Deck als auch am PC kam es immer wieder zu Abstürzen. Besonders ärgerlich ist das Vorspulen am Steam Deck, das nur unzuverlässig funktioniert und auffallend oft zu Crashes führt. Gerade bei einem FMV-Spiel, bei dem genau diese Funktion zentral ist, ist das schlicht schlecht umgesetzt. Zusätzlich gibt es keine Möglichkeit, Spielstände zwischen PC und Steam Deck zu synchronisieren, was bei einem kurzen, narrativen Spiel unnötig unkomfortabel wirkt.

Ich habe insgesamt etwas über drei Stunden gebraucht und dabei wirklich alles gesehen. Die Achievements sind extrem leicht zu bekommen und ergeben sich fast automatisch, spielerische Herausforderung oder Widerstand gibt es praktisch keinen. Das bestätigt den Eindruck, dass Death Come True eher Erlebnis als Spielsystem ist. Besonders bitter war, dass das Spiel rund fünf Minuten vor dem Ende so abgestürzt ist, dass ich es komplett neu starten musste. Das Finale noch einmal spielen zu müssen, nicht aus dramaturgischen Gründen, sondern wegen eines technischen Fehlers, hinterlässt einen schlechten letzten Eindruck.

Das Ende selbst ist gut. Nicht weltbewegend, kein großer Twist, aber stimmig. Es fällt nicht ab und verrät die Geschichte nicht.

Unterm Strich bleibt Death Come True ein inhaltlich starkes, gut gespieltes und atmosphärisch gelungenes Spiel, das sich technisch unnötig selbst sabotiert. Die Idee und die Erzählung sind deutlich stärker als ihre Umsetzung.

Danke nochmal an @Sulu für die Empfehlung, man kann es schon spielen, aber am Pc oder am Steam Deck würde ich es nicht mehr spielen.

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Oh da hatte ich Glück. Bei mir kam es zu gar keinen technischen Problemen. Fand es ein sehr unterhaltsames Spiel, dass man angenehm an einem Abend durchspielen kann. Für ein FMV-Game waren die Schauspieler wirklich gut.

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