Diese KI Videos in letzter Zeit bei YT Shorts Katastrophe.
Internet of Bugs ordnet das ganz gut ein und wie da ControlAI mit reinspielt.
daher habe ich es gepostet, weil es eigentlich ein sehr unaufgeregtes und gut aufgebautes Video ist.
ist auf insta nicht anders.
wo’s mir auch auffällt: facebook, diese ganzen seiten die irgendwelche highlights aus irgendwelche schauspielerInnekarrieren beleuchten oder hintergrundgeschichte zu filmen erzählen, diese „wall of texts“ – alles nur ki.
Disney has signed a deal with OpenAI, investing $1 billion into the company.
Sora will now be able to generate AI-powered videos featuring animated, masked, and creature characters from Disney, Marvel, Pixar, and Star Wars.
Disney+ will roll out curated collections of these AI-generated videos.

Hitler Mickey Videoschwemme incoming in 3…2…1…
Naja, genau das wollen sie ja damit verhindern. Weil mit dem Lizenz-Deal können sie halt auch steuern, was OpenAI damit machen kann.
Spannenderweise haben sie gleichzeitig Google einen Cease-and-Desist-Letter geschickt, dass sie genau diese Marken gefälligst nicht nutzen sollen … tja.

Danke KI. ![]()
ist doch komplett egal, wo es fortschritte gibt, es wird immer für negative und betrügerische sachen genutzt. das steckt so tief in der menschheit drin.
hab gestern bisl mit nano banana gespielt und fotos manipuliert. schon gewaltig was da mittlerweile mit wenigen zeichen prompt möglich ist.
Genau so ist es.
Danke Merkel.
(Satire)
ich nutze das die letzten Tage gerne für Kommandozeilen Programme.
Einfach fragen alla „wie entferne ich mit ffmpeg eine Audiospur aus einem Video“ oder ähnliches und schon bekommt man anhand eines Beispiels erklärt welche Optionen man wie verwenden muss.
Klappt super ![]()
ich wollte schauen, ob in einem spiel die eingetragenen noten auf einem notenblatt womöglich eine geheime botschaft beinhalten. jetzt ist mein wissen über die c-dur seit meinem flötenunterricht in der kindheit einfach nicht mehr da und ich hab mir gedacht: das wird doch sicher mr. chatgpt easy-cheesy lösen können. – dem ist nicht so. seit über 5min rätselt die ki und es ist noch dazu kurios dem 5.2-thinking beim denken zuzusehen… da merkt man wieder wie einfach wir menschen es eigtl haben, weil wir hier keine probleme, sondern einfach musiknoten sehen und sofort einordnen können (bzw könnten).
Wenn man einmal akzeptiert, dass KI nicht primär ein Sparinstrument, sondern ein Gestaltungswerkzeug für Arbeit ist, verschiebt sich die ganze Debatte.
Dann geht es nicht mehr darum, wer ersetzt wird, sondern wo menschliche Aufmerksamkeit heute falsch eingesetzt ist. Und da sehe ich das größte Potenzial nicht beim Einstieg, sondern bei all den Tätigkeiten, die Kompetenz weder aufbauen noch vertiefen, sondern nur Zeit binden.
Gerade Entry-Level-Arbeit ist ja nicht deshalb wertvoll, weil sie mühsam ist, sondern weil sie Kontext erzeugt. Wenn man die automatisiert, spart man kurzfristig Aufwand, kappt aber langfristig Lernketten. Besser ist es, den Einstieg dichter, schneller und reflektierter zu machen, mit KI als Begleiter, nicht als Ersatz.
Ich sehe aber auch, wie @SHOCK und @Musashi , dass da die Debatte eher hingeht, wie man diese Leute ersetzen kann. Das ist kurzfristig vielleicht eine verführerische Idee, mittelfristig aber sehr dumm. Daher wird sich das in meinen Augen auch nicht durchsetzen.
Für mich entscheidet sich daran, ob KI eine Übergangstechnologie bleibt oder wirklich tragfähig wird:
Entweder sie reduziert Menschen auf Operatoren – oder sie schafft Raum für Urteilskraft, Präsenz und Verantwortung. Nur Letzteres skaliert nachhaltig. Und dort ist Potential, der erstere Fall ist ein großer Irrweg und am Ende auch eine sehr teure Sackgasse.
Solange KI bei solchen Dingen zu leicht Fehler einbaut oder Dinge sogar weg lässt, sehe ich keine Erleichterung sondern eine gefährliche Fehlerquelle. Und Fehler ausbessern kann mühsamer sein als alles selbst machen.
Bei uns in der Firma wird momentan mit „Meeting Aufzeichnung und dann per Copilot eine Zusammenfassung machen lassen“ gewerkelt.
Es ist zwar erstaunlich, was KI hier zustande bringt, aber es übersteht meinen kritischen Blick nicht. Bestimmte Kollegen finde es dagegen toll, weil ja somit niemand mehr mitschreiben muss.
Als ob bisher immer mitgeschrieben wurde.
Da bin ich grundsätzlich bei dir, ohne Aufsicht darf so etwas nicht laufen. KI ist kein autonomer Akteur, sondern ein Werkzeug, und Werkzeuge brauchen Verantwortung.
Der Punkt ist aber: Aufsicht heißt nicht, dass man alles selbst macht. Auch wenn ich ein KI-Ergebnis prüfe, spare ich in vielen Fällen Zeit, weil ich korrigiere statt produziere. Fehler zu erkennen ist oft deutlich schneller, als alles von Grund auf zu erstellen – vor allem bei strukturierten, wiederkehrenden Tätigkeiten.
Wichtig ist der Einsatzbereich:
KI eignet sich nicht für finale Entscheidungen ohne Kontrolle, sehr wohl aber für Vorarbeit, Strukturierung, Mitschrift, Zusammenfassungen oder Entwürfe. Genau dort entsteht Entlastung, ohne dass man Verantwortung abgibt.
Das Risiko entsteht weniger durch die Technologie als durch falsche Erwartungen an sie. Wer KI als „läuft schon allein“ einsetzt, baut sich eine Fehlerquelle. Wer sie als Assistenz unter menschlicher Aufsicht nutzt, gewinnt Zeit und Aufmerksamkeit – und behält die Kontrolle.
Und zu deinem Einwand: ich muss sehr viel protokollieren, gerade bei Einvernahmen. Da ist es nicht nur eine erleichterung sondern ein extremer gamechanger, weil ich davor neben der Durchführung auch das Protokoll erstellen musste. Das war kognitiv ein Horror und viel Fehleranfälliger als jetzt.
Doch, aber die wichtigen Sachen schreibe ich mir so oder so auf und die unwichtigen Sachen merkt man sich ja trotzdem, weil man beim Gespräch dabei war und das Protokoll ja sofort zur Verbesserung ausgehändigt bekommt. Und daher füge ich die halt Sachen, die vergessen werden einfach hinzu.
Weniger Fehler als früher werden trotzdem gemacht, wie gesagt, ein kognitiver Horror war’s früher und jetzt ist es immer noch deutlich einfacher, als schreiben, fragen, zuhören und versuchen die Körpersprache der Person zu lesen.
Für mich ist das eine massive Erleichterung und kommt auch wieder näher zu dem hin, was eigentlich eine vernünftige einvernahmetechnik verlangt.
Und genau dorthin will ich eigentlich, dort wo bestimmte Dinge erleichtert werden. Kein Ersatz einer Person oder einer Entscheidung, sondern eine Erleichterung durch ein Werkzeug.
Mit einer Stichsäge ist man auch schneller durch als mit einer Laubsäge und letzteres hat auch oft seine Vorteile, wenn ich aber einfach stupide Bretter auseinanderschneiden muss, ist mir die Stichsäge aber lieber und so wird’s früher oder später auch bei generativen ki sein.
„Wikimedia mag ein guter Ort sein, um eine Recherche zu starten, aber es ist ein schlechter Ort, um dort die Recherche zu beenden.“
Zum anderen verschlingen LLM-generierte Quellen zunehmend die Ressourcen unterschiedlichster Einrichtungen. Nicht nur die der Online-Enzyklopädie: Irregeleitete Nutzer:innen fragen etwa Bibliothekar:innen nach ausgedachten Büchern, berichtete 404 Media im Herbst. Beim Internationalen Komitee des Roten Kreuzes (ICRC) wurde die Situation offenbar so schlimm, dass es sich mit einer „wichtigen Mitteilung“ an die Öffentlichkeit wandte.

