Ich will da niemanden seine Helden madig machen, bitte versteht mich da richtig. Ich tu ich lediglich meine unbedeutende Meinung kund ^^
Für mich war ein Extremsportler, wie zb. jemand der div. Bergwände ohne Seil und Sicherung rauf klettert, oder einer der vor einer Lawine mit seinen Ski davon fährt.
Null Beitrag für die Menschheit, und wenns es dann mal erwischt, tja, Pech. Wer sein Leben aufs Spiel setzt, kann dieses eben auch verlieren. Wer immer volles Risiko eingeht, muss auch mit den Konsequenzen leben - ohne jetzt unterstellen zu wollen, dass diese Personen das nicht tun, denen ist das Risiko (teils) sicher bewusst.
Worauf ich raus will, so jemandem weine ich keine Träne hinterher. Kann aber natürlich jeder anders sehen, oder handhaben
Eher nicht… ich hab ihn auch nicht ausgehalten, aber nicht umsonst gibt es unzählige Actioncams, es war halt sein Job, da gehört Kamerageilheit dazu, umgebracht hat sie ihn aber offensichtlich nicht.
Durch seine Sprünge wurden neue Materialien, Techniken und was weiß ich noch alles getestet. Also für den Sport eine immense Berreicherung. (Formel 1 Autos fahren ja auch ned nur stupide im Kreis, alle Erkenntnisse fließen in unsere Autos ein. )
Sein Sprung aus dem All hat ja auchviele wichtige Daten gesammelt, oder war das auch nur just4fun?
Also, lasst eure Emotionen einmal weg.
Was noch wichtiger ist. Es ist ein Mensch gestorben. Wurscht, ob ihr ihn leiden konntet oder ned, aber er hinterlässt ein Loch in Familie, Freundeskreis und aber auch dem Sport.
Ich wollte auf keinen Fall pietätlos sein, für Freunde und Familie ist das natürlich schlimm.
Na eben das hab ich da ja, null Emotionen
Mir gings ja auch nur darum, welche Berichterstattung, bzw. die Menge an Meldungen zu eben dem Coldplaykonzert und anderem mir grad a bisserl auf die Nerven geht.
Der Sprung vom Google Manager eineinhalb Jahre später, war wissenschaftlich relevanter und auch höher, damit man sinnlos Rekorde brechen kann. Halt ohne red Bull und einer marketingmaschinerie, daher redet niemand drüber.
Ich glaub ganz ehrlich, wenn er in Österreich normal Steuern bezahlt hätte, wäre der Mehrwert wahrscheinlich größer gewesen, das hätte irgendwo ein paar Schlaglöcher repariert. Finds daher auch amüsant, dass er von der rechten Ecke als großen Patrioten dargestellt wird. Steuerflucht in die Schweiz ist ja ein patriotischer Akt.
Ehrlich Jungs, mir geht dieses ewige links - rechts Gequatsche echt schon mächtig am Arsch.
Es vergeht keine Diskussion/Gespräch wo das nicht immer wieder ins Spiel gebracht wird.
Baumgartner hat damit mehr als nur kokettiert und auch das ist sein Vermächtnis. Hat mit Sicherheit mehr Zeit auf Facebook verbracht und polemische Post erstellt, als als basejumper in der Luft.
Versteh ich, aber gegen die Linken hat der FB ja nicht nur einmal ausghaut. Da ist es im Zusammenhang mit seinem Ableben nicht überraschend, dass links/rechts thematisiert wird.
Hach, ich hab doch nie behauptet dass ich seine Statements gut fand, sondern ihn als SPORTLER und Pionier mag. Und als diesen zu würdigen sollte JEDER den Anstand haben ned schlecht über einen Toten zu reden. Und wenn man nix positives zu sagen hat, dann halt einfach nix sagen.
„Über Tote spricht man nicht schlecht.“
Einer der Sprüche die ich am wenigsten mag. Finde es schlimm, wenn man das auch bei Personen praktiziert, die ihre Familie und andere Menschen terrorisiert, wenn nicht sogar geschlagen haben, gesoffen wie ein Loch oder sonstigen Scheiß gemacht haben.
gut, schlecht reden muss man über ihn nicht, aber wenn ich nur quasi ein „best of“ seiner sprüche wiedergebe, ist es mehr ein zitat als eine abfällige bemerkung.
Dem ÖBB-Sprecher zufolge waren zunächst rund 400 Passagiere in Absprache und mit Unterstützung der Blaulichtorganisationen aus dem stromlos stehen gebliebenen Zug gebracht und in einen bereitgestellten Ersatzzug umgeleitet worden. Einzelne Personen hätten diese Ersatzgarnitur dann allerdings entgegen ausdrücklicher Anweisungen verlassen, sich von den Zugsgarnituren wegbewegt und seien im Tunnel verschwunden. Das machte aus Sicherheitsgründen eine neuerliche Notabschaltung des Stroms nötig.
Wie deppat muss man sein, dass man in einem Zug-Tunnel alleine einen Abstecher macht? Das könnte im schlimmsten Fall zu ein paar Darwin-Awards führen.
in einem dunklen tunnel, bei gefahr eines stromschlages frei herumlaufen ist in meinen augen idiotisch.
dass bis dahin einiges nicht so iO verlaufen ist steht außer fragen, aber das wurde durch das wild herumlaufen ja nicht besser sondern schlimmer.
hier etwas noch detailierter:
Während der erste Weg der Fahrgäste durch den Tunnel zum Ersatzzug noch in Begleitung von Blaulichtorganisation geschah, nahmen einige Fahrgäste die Evakuierung zu Fuß später selbst in die Hand. „Einzelne Personen haben die Ersatzgarnitur dann entgegen unserer Anordnung verlassen und sich im Tunnel vom Zug wegbewegt“, wie eine Sprecherin der DB mitteilte.
also total unnötig: anstatt in den ersatzzug einzusteigen in den tunnel spazieren gehen und damit
erneute abschaltung des stroms
personensuche
und natürlich noch mehr verzögerungen in dem streckenabschnitt, weil dieser nicht ordnungsgemäß genutzt werden konnte.
Das sorgte zwar dafür, dass man sich schlussendlich dafür entschied, die Fahrgäste über den Notausstieg hinauszubegleiten, doch es führte auch zu weiteren Verzögerungen. Der Strom musste im Tunnel zur Sicherheit der Abtrünnigen erneut abgeschaltet werden. Zudem musste der Streckenabschnitt nach weiteren Fahrgästen abgesucht werden. Auch die ÖBB bestätigte: „Personengruppen haben sich im Tunnel abgesetzt“.