Smalltalk

LOL, bitte absofort immer so unsere Hymne spielen. :rofl:

Hab ich zufällig live gesehen und ich fand es absolut schrecklich. Extrem furchtbar.

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Leute! Leute! Ein Wunder ist geschehen.

Das Ersatzteil ist heute schon angekommen und der Fernseher funktioniert wieder!
Jetzt muss ich noch Chips oder Popcorn kaufen und dem heutigen Halbfinale steht nichts mehr im Weg. :partying_face:

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Am Fr bei Bauhaus in 1230 gewesen, brauchte 4-6 Holzsteckfliesen, die lt. hp auch lagernd waren,
vor Ort gabs nur bestimmte Farben, aber die von mir bevorzugte Farbe nur im 20er Pack, auf meine Frage, ob man da was rausnehmen könne, heiß es nur „Na, nehmens hoit 20…“. Hätte ich so viele gebraucht, hätte ich nicht gefragt. Auf Kauf verzichtet, wirds wieder amaozn. Kundenorientierung bei viel zu vielen Firmen in Ö nach wie vor ein unbekannter Begriff. :poop: Könnts mich moscherln.

Oder eine einfache, schlichte Gartenbank aus Aluminium, absurde Preise bei österr. Händlern, bis zu 400(!) Euro. :man_facepalming:

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Na wenn das die Verpackungseinheit des Produktes ist, dann ist das eben so. Dass dir die Mitarbeiter da keine einzelnen Stück verkaufen, weil wahrscheinlich keine eigene Artikelnummer besteht und man die übrigen Stück extra verbuchen müsste und wahrscheinlich unter Wert verramschen müsste usw., versteh ich. Da übersteigt der Aufwand den Warenwert.

Wer guten Kundenservice verlangt, muss ein guter Kunde sein.

Guter Kundenservice hat eine Selbstverständlichkeit zu sein, und dazu zählt auch die Beantwortung von Kundenanfragen sowie Hilfsbereitschaft und ned nur „kaufens hoit mehr“ (und dafür muss ich auch noch nichts gekauft haben), wenns von div. Holzwänden u.ä. meterweise kaufen kannst, warum dann ned auch 4 Stk anstatt 20???
Wenns die anderen Farben zu 4 Stk gab, warum dann dieses Rotbraun nicht?
Da gehts nur darum, dem Kunden etwas anzudrehen, das er nicht braucht.
Wenn mans noch dazu im 4er Pack bewirbt und vor Ort will man einem 20 andrehen, dann ist das bezeichnend. Und wenns zB Steinfliesen nach Wunsch zurechtschneiden können, kann das auch kein Problem sein. Aber bitte, wenns drauf sitzenbleiben wollen … soviel zu diesen Großmärkten.
Von weiteren Besuchen dort werde ich absehen.
Oder voriges Jahr Obi 1100, lt. homepage genug Bodenplatten mit bestimmten kg-Gewicht für Sonnenschirm lagernd, 30 min später, wie ich dort war „Homma ned“, nach wiederholten höflichen Aufforderungen meinerseits an 2 Mitarbeiter, doch bitte nachzuschauen, hat mans doch gefunden, lag halt paar m weiter ganz unten in einem Regal, welch schwere Aufgabe, musste er sich halt bücken. Mitarbeiter aus dem Fegefeuer des Kundenservices, nix anderes.
Beim Lagerhaus gibts diese Dinger sogar einzeln! Manche Große habens aber anscheinend ned nötig.

Abgesehen von der Ausdrucksweise im tiefsten Dialekt. Kein Grüßen, nix, einen Kunden kann man auch anschauen und ned nur im vorbeigehen „abfertigen“ und etwas zurufen. Auf sowas reagier ich auch mehr als allergisch, wenn ich grüße und höflich frage. Das ist eine prinzipielle Frage von Höflichkeit.

Und noch eine Beobachtung dort: diverse Blumen und Pflanzen, der Großteil vertrocknet, da offensichtlich nicht gegossen - absolut unverständlich sowas, schade um die Pflanzen. Auch so eine unnötige Verschwendung. :rage:

Da lob ich mir den Starkl zB. Dort kriegt man auch kompetente Beratung für Fragen zur Gartengestaltung und Pflanzenauswahl.

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Ist das denn so? Wird deine Wunschfarbe im 4er-Pack beworben, als lagernd gelistet, aber dann nicht so verkauft? Dann bräuchts ja nur eine Reklamation - wäre ja sonst eine Täuschung.

Vorausgesetzt man ist ein guter Kunde. Ansonsten ist’s ein Trugschluss.

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Was ist eigentlich ein „guter“ Kunde?

Zwischen Business und Kunde herrscht eine Beziehung, die auf Gegenseitigkeit beruht. Wenn diese angespannt ist, hat keine der beiden Parteien vor der anderen zu buckeln - dann lässt man das Geschäft lieber bleiben.
Leider hat sich irgendwann dieser „der Kunde ist König“-Schwachsinn eingebürgert, der zu vollkommen überzogenen und unverhältnismäßigen Vorstellungen darüber, wie so eine Beziehung zu funktionieren hat, geführt hat.

Unternehmen, die sich davon losreißen und eine ehrliche und gleichwertige Kundenbeziehung aufbauen können, haben zwar Anfangs mit einem Haufen Change-Management zu kämpfen, profitieren aber längerfristig meist von zufriedenen, weil befähigten Mitarbeitern und in weiterer Folge von zufriedeneren Kunden, weil Spannungsfelder von vornherein nicht zustandekommen.

Und da spreche ich aus Erfahrung.

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Hat man hier nicht eher den Kompass als Journalist verloren? :roll_eyes:

Wenn man in Sachsen, wo der größte Konkurrent für die Wählerschaft AfD heißt, sowas bringt, darf man sich dann nicht wundern, wenn ein großer Teil dieser Wählerschaft, dann lieber den Rattenfängern nachläuft, weil die wenigstens so tun, als ob sie sich für die Wählerschaft interessieren.

Gerade in Zeiten, wo die Ungleichheit wieder richtig groß wird. Die Sozialdemokraten sollten sich wieder besinnen, dass ihre Stärke eine linke Wirtschaftspolitik und nicht eine linke Identitätspolitik ist, dafür gibts andere Parteien, die das besser können. Heißt nicht, dass linke Identitätspolitik schlecht ist, sondern, dass sie nicht verstehen, welche Prioritäten sie setzen sollten.

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Warum schließt eine linke Wirtschaftspolitik eine linke Identitätspolitik aus?

Es schließt sich nicht aus, aber die SPD sollte die SPD sein und keine handwerklich ungeschickten Grünen.

Ich finde, man macht hier aus einer Mücke einen Elefanten. :man_shrugging:

Aber in Deutschland gehen die „Dirty Campagne“ ins nächste Level (siehe Baerbock). Keine Themen, sondern nur Emotionen.

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Wenn es nur eine Mücke wäre. Es ist ein Schwarm mit der Biomasse einer ganzen Elefantenherde.

Wagenknecht analysiert das aktuell sehr gut in ihrem Buch und es gibt sehr wenig, wo ich ihr so zustimmen kann wie: „Die AfD ist die größte „Arbeiterpartei“ Deutschlands“. Das hat die Sozialdemokratie verschlafen und jetzt hat sie halt ein Problem.

Auf Österreich umgemünzt: Es kann zwei linke Parteien geben, wenn die einen den linksliberalen Teil und die anderen den sozial benachteiligten Teil abbilden. Zwei linke Parteien, die nur den linksliberalen Teil bedienen wird nicht gehen. Zumal es ja auch noch NEOS gibt, die was das anbelangt der Wolf im Schafspelz ist.

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Kann diese Partei machen, aber man muss halt bedenken, dass jedes Thema mit anderen (auch von anderen Parteien) um Aufmerksamkeit bei den Menschen bzw Platz auf der Titelseite oder Sendezeit in den Nachrichten kämpft.

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Noch so ein Irrer.
Solche Viecher haben in Privatwohnungen nichts zu suchen.

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Die nächste Runde an Shock-User-Gedichten incoming!

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