Das Black Voices Volksbegehren hat für den „Black History Month“ Februar eine Veranstaltungsreihe organisiert. Alles online und kostenlos. Leider nicht auf ihrer Website https://blackvoices.at zu finden, sondern nur auf ihren Social Media Accounts (und vermutlich über den Newsletter).
Edit: Jetzt doch auf der Website entdeckt
https://blackvoices.at/pogramm-black-history-month/
Die Rocketbeans haben eine echt coole Liste guter Infoquellen zu Rassismus zusammengestellt (Bücher, Dokus, Podcasts, Social Media Accounts). Ganz unten von diesem Artikel zu finden: https://rocketbeans.tv/blog/465/Meine-Antwort-auf-die-Kritik-von
Gut geschrieben

Quelle: Kleine Zeitung (Printausgabe)
also ich würde jeden letzten cent aus der rausklagen. die frau ist ja ordentlich angeschlagen. hat sogar spenden gesammelt um die gerichtskosten zu finanzieren
an dreistigkeit nicht zu überbieten…
Ein tragischer Einzelfall.
Tja, Falschheit kennt keine Hautfarbe.
Für wirklich Betroffene machen solche Vorfälle das Leben schwerer, weil man ihnen nicht glaubt. Und Fr. Bohrn wird von ihrer Freundin (jetzt vermutlich nicht mehr) sehr enttäuscht sein.
Zu Gorman:
Es gibt keinen „umgedrehten Rassismus“. Das ist „Ich bin weiß und soll was von meinen Privilegien abgeben“-Gejammer.
Alles was hier als empörend dargestellt wird (jemand verliert aufgrund von Hautfarbe/Geschlecht etwas, jemand wird aufgrund dessen in der Öffentlichkeit aggressiv angegangen) passiert hier einmalig, aber Schwarzen/Frauen geht es ihr Leben lang so.
Und prinzipiell finde ich es einen guten Ansatz, marginalisierte Gruppen zu fördern, indem man sie gezielt für Arbeiten sucht (hier z.B. für eine Übersetzung). Sie sind nämlich da, nur bekommen sie in der Regel den Job nicht.
Allerdings stimme ich zu, dass der Zeitpunkt einer Entscheidung nach der getanenen Arbeit echt ungünstig ist. Der Verlag hätte sich das schon vorher überlegen sollen. Wobei der katalanische Übersetzer ja keinen finanziellen Verlust dadurch hatte, denn er hat sein Honorar trotzdem erhalten. Und vielleicht hat der Verlag es für die Zukunft gelernt und sucht sich hoffentlich auch für die Werke nicht marginalisierter Autor*innen Personen für die Übersetzung, die marginalisiert sind. 
Achja, und Hasskommentare und Co sind natürlich nicht akzeptabel. Wobei ich keine Beispiele zu dem konkreten Fall kenne, und deshalb nicht mehr dazu sagen kann.
Das Argument mit der Sprache kann ich auch nicht nachvollziehen. Aber da bin ich mit meiner Meinungsbildung ebenfalls vorsichtig, weil mir eventuell Infos fehlen und ich mich lieber noch dazu einlesen würde.
Zu Bohrn Mena:
Über die Bohrn Menas bekomm ich sowas von widersprüchlichen Infos mit! Und zwar von allen möglichen Seiten. Dieses Paar verwirrt mich echt. Und dann sind sie auch immer wieder unter Personenschutz. Crazy.
Aber immerhin scheinen sie sich in diesem Fall eh mit dem Lokal geeinigt zu haben und das Spendengeld geht hoffentlich nachweislich an Antirassismusprojekte.
Sicher das Rassismus einzig systematischer und systemischer Rassismus bedeutet?
Vor allem weil die Definition allein im Kontext eines gewissen Ortes und einer gewissen Zeit steht.
Ich hatte die Definition holistischer und Erinnerung.
Zudem hab ich starke Zweifel daran das CRT zu mehr Gerechtigkeit führt, ich bin mir sogar sicher das es das Gegenteil davon bewirkt. Die Geschichte mit dem Reinthaler und der Bohrn-Mena halte ich für einen Auswuchs davon an der man schon die Knackpunkte erkennen kann. „Identitär“ ist „Identitär“, ich höre nicht auf von egalitären Gesellschaften zu träumen die im großen melting Pots sind und im kleinen divers.
@anotheractionhero bin grad unsicher, ob das eine Reaktion auf meinen letzten Kommentar war? Mir wurde es als Antwort in den Benachrichtungen angezeigt, aber hier im Topic nicht mehr und ich hab nicht behauptet, dass es nur systemischen Rassismus gibt. Weiß also nicht, ob mit mir gesprochen wird oder nicht. 
Beim Thema Rassismus/Sexismus stelle ich immer wieder hier in der Schweiz fest, dass es ein Tabuthema ist. Man will nicht darüber sprechen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Wobei die stärkste Abwehrhaltung bei diesem Thema kommt gerade aus der Gruppe die nicht von Rassismus oder Sexismus betroffen ist - dem alten weissen Mann.
Wer es trotzdem wagt, das Thema anzusprechen wird gerne als Nestbeschmutzer abgestempelt.
Noch ein spannender Artikel zum Thema.
Wow, voll arger Text. Vor allem wie innerhalb der Politik mit den Frauen umgegangen wird find ich schlimm. Also in einem (sollte man meinen) professionellen Umfeld. Diese Pressesache zum Klimacamp pack ich ja gar nicht. Wie kann man nur solche Aussagen machen und damit durchkommen?
Die neue Taktik an der Aussengrenze des Schengenraumes ist beschämend und traurig.
Die Proteste waren nicht umsonst. Ein gerechtes Urteil. Fader Beigeschmack: das Urteil ist auch ungewöhnlich.
ich weiß jetzt nicht mehr wo wir das thema wegen „herkunft und danach fragen“ behandelt haben. jedenfalls hat sich heute ein offenbar neuer kollege vorgestellt:
H: Hello, I’m Hector. Nice to meet you.
A: Hi, I’m Alex. I think we already met. You are from
H: Dominican Republic
A: I wanted to ask „from which department“ but okay ^^
Gespräch ging dann noch etwas weiter. Ich wollte halt nur darauf jetzt hinaus, dass es ganz normal ist und die meisten eben nur auf die Frage warten woher sie sind. Selbe habe ich in London und Mailand bei der Arbeit erfahren. Bin immer noch der Meinung dass fragen nach der herkunft nichts schlimmes ist. ![]()
ps: natürlich ist es auch möglich, dass er schon angepisst war weil ihn jeder gefragt hat von wo er kommt, und er mich daher unterbrochen hat, aber es hat sich zumindest für mich nicht so angehört ![]()
Weiß nicht, wie jetzt die Vorgeschichte zu der Diskussion ist. Aber in einem internationalen Kontext ist das natürlich nicht schlimm, sodnern eher normal. 
Schlimm ist es, wenn Leuten diese Frage gestellt wird, weil sie nicht weiß sind, obwohl sie etwa in Österreich geboren sind. Also wenn ihr Äußerdes oder ihr Name als „kann nicht von hier sein, solche Leute gibts hier nicht“ wahrgenommen wird, statt sie zu akzeptieren.
Ich hab eine Studienkollegin, die eher ein dunkler Typ ist, sie hat einen südländischen Nachnamen, und spricht lieber Englisch statt Deutsch. Da ist es okay, zu fragen. Sie erklärt dann auch einfach, dass sie aus Honduras ist. Aber eine Arbeitskollegin von mir ist ebenfalls ein dunkler Typ und hat einen orientalischen Nachnamen. Sie ist aus Linz, hat Deutsch als Muttersprache. Sie ist super genervt, wenn sie Österreicher*innen fragen, wo sie denn herkommt bzw ihre Wurzeln hat. Und es kommt halt oft vor.
Wer sich sein Gehirn wegätzen will, der kann sich dafür rund eine Woche auf Social Media Alternativen zu Facebook, Youtube und Twitter und Co. aufhalten.
Mir reichen 5min Kommentare lesen bei krone/heute/oe24. :x