geh naaaa…
Euro ist hops gegangen.
blöde frage: bei den gehältern die die kicker verdienen, sind die jetzt arbeitslos gemeldet. andernfalls muss das ja die vereine in den ruin treiben 
Die Verträge laufen bis 30. Juni. Wenn die Vereine die Spieler jetzt freistellen würden, wären sie ablösefrei. Die Klubs werden das sicher nicht machen und auf Ablösen bei zukünftigen Transfers verzichten.
Wie die Vertragsregelung bezüglich 30. Juni gehandabt werden wird, dürfte vor allem bei auslaufenden Verträgen spannend werden. Falls die Spiele nachgetragen und die Meisterschaften beendet werden sollten.
kaum gefragt, schon ein bericht im standard 
Und dennoch wird es selten die Spieler treffen. In England beginnt es schon:
Kleanthous said that as players’ contracts are protected in football and cannot be terminated early, clubs’ general employees are the ones vulnerable and, with no money coming in, he said he had no choice but to lay off everybody.
An der Satire Front verdingt sich derweil Ronaldinho:
Hoppla! 
Man ist sich in der Corona Krise ja vieles gewohnt. Verzicht auf den Besuch von Fussballspielen, keine Wrestling Events und dann wenn man schon am Boden liegt, treten sie noch auf einen Drauf.
Mein Verein nach Hongkong verkauft.
Nur noch etwas wäre schlimmer gewesen ein Dosenklub zu werden. Statt diesen Deal einzugehen hätte man den Klub einfach sterben lassen sollen.
Trauer. 
Tut mir leid für dich.
Wirst du erst mal deinem Verein verbunden bleiben und schauen, was so passiert, oder hast du schon damit abgeschlossen? Es ist ja noch nicht mal in der NZZ was genaueres zur neuen Investorin zu finden.
Ich weiss es noch nicht. Aber Erfolg ist eben nicht alles, Tradition ist wichtig und wirft man mit so einem Deal über Bord.
Tradition - mittlerweile bin ich auch hier sehr vorsichtig geworden. Vor lauter Tradition sind manche in festgefahrenen Bahnen unterwegs. Bsp. meine Austria, hier setzen sich seit rund 7 Jahren Fehlentscheidungen, Größenwahn, Dilettantismus am laufenden Band fort. Mir wär’s inzwischen Schnurz, ob zG Gazprom die Austria übernehmen würde, was hab ich von Tradition, wenn dann solche Leute wie bei uns den Verein zur Lachnummer degradieren? Tradition heißt dann zB Freunderlwirtschaft, wo Leute fuhrwerken dürfen, die aus einer anderen Zeit sind, ihre „Schützlinge“ protegieren usw.
Und natürlich geht es bei Austria, oder auch Rapid und Sturm, um Erfolg, Erfolg ist das Credo im Profisport und nicht das nur dabei sein und unter ferner liefen. Was hat man davon, wenn GC in der
2. Liga rumkrebst??
Brauch mich nur an einige Pfeifenb bei uns erinnern, die damals nach der Jahrhunderblamage gg Pasching im Cupfinale meinten, Cup sei eh wurscht und und Titel gänge es ja eigentlich auch nicht mehr. Ja diese „Fans“ passen zu dem Getue. Ich bin nicht Fan einer Austria, um mich mit Mittelmaß zufrieden zu geben.
Wie du ja sagst: bei der austria sind dodln am werk, das macht aber noch nicht das Anliegen auf traditionen zu schauen schlecht.
Das habe ich auch nicht gesagt. Aber wenn man nur noch Tradition hat … was nutzt das? Wenn man sonst nichts (mehr) zusammenbekommt.
Und ich finds auch verlogen, groß von Tradition zu reden und aber ganz geil auf „Globalisierung“ zu setzen, siehe unseren größenwahnsinnigen Stumpfsinn, die Austria in Asien zu positionieren.
Wenn ich 50+ Mio. Schulden habe, was bringt mir da Tradition groß?
Vielleicht könnte eine externe Firma mehr Professionalität einbringen?
An dieser gibt es bei RB nichts zu kritisieren.
Bei uns hat der Hobbypräse seinen alten Pensihaberer verlängert, obwohl es nur eine
Interimslösung sein sollte, und der Haberer hat dann seinen Haberer als Trainer beschützt. Und die Habererpartie hat dann den in keiner Weise qualifizierten Haberer als Sportdirektor installiert. Und die Haberer ham dann einen in keiner Weise qualifizierten Banker als Generalmanager installiert. Resultat sieht man heute. Konsequenzen bis heute Keine.
Aber wir sind ja der richtige Verein und mehr als ein Verein und so anspruchsvoll. Jaja.
Vielleicht hamma Tradition, dafür spiel ma an grauslichen Hundskick, der die eigenen groß postulierten Werte verhöhnt.
Na diese Art von Tradition, wie man es von früher kennt, ist im Profifussball heute nicht mehr möglich. Schau Rapid an, schimpft sich als ärgster Traditionsverein, aber alles wird kommerzialisiert. Der Unterschied ist halt wer das sagen hat.
Man muss schon ein wenig mit der Zeit gehen, kann da nicht im Jahre 1980 stehen bleiben. Warum hat Rapid seit 12 Jahren keinen Titel mehr und seit 25 Jahren keine 5 Titel? Das hat schon seine Gründe, liegt aber sicher nicht daran, dass der Verein nicht einem Großinvestor oder Scheich gehört, sondern eher daran, dass man glaubt man hat die Tradition gepachtet und das reicht für einen Titel.
Deutsche Fans gegen mögliche Massentests für Spieler - sport.ORF.at
ad rapid und titel: das kann man über viele vereine sagen; viele titel hat salzburg vor der red bull übernahme auch nicht mehr geholt.
Aber Salzburg hat sich nicht an einen Scheich verkauft, der das als Spielzeug sieht, sondern der Mateschitz hat dort Experten installiert. Das ist der große Unterschied.
Dort wird einfach hoch professionell gearbeitet und das seit vielen vielen Jahren. Natürlich ist das Geld da eine gute Basis gewesen, aber allein wenn man die Transfererlöse hernimmt, tragt sich das schon eine Weile von selbst. Die Nachwuchsarbeit hat schon einen sehr guten Ruf in Europa, Youth Liga gewinnt man auch nicht einfach so.
Und gerade die „Traditionsvereine“ sollten sich dort vieles abschauen. Tun es aber nach über 10 Jahren noch immer nicht und glauben, die Tradition gewinnt.
also salzburg hat in den ersten redbull-jahren sicher viel gemacht, aber sicher nicht professionell gearbeitet. da wurden noch in großem rahmen ehemalige stars aus deutschland für eine ehrenrunde vor der pensi gekauft. erst später, nach etwas lehrgeld, hat sich dort so etwas wie ein system manifestiert.
ja e
aber in 10 jahren haben die was aufgebaut was etablierte vereine in 100 nicht geschafft haben. allein von der fanbase könnte rapid sicher auch in der liga spielen, ist aber aktuell nicht möglich.