Klischees in Games, die ihr nicht ausstehen könnt

Weil viele der Studios dort sind. Weil sie den Weltkrieg „gewonnen“ haben. Weil die Amerikaner mit ihren zahlungskräftigen Leute auf das stehen. Etc etc.

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ein negatives klischee, also eigentlich schlampiges design von devs:

wenn ein npc (oder im fall von ghostwire:tokyo eine projektion (virtueller avatar)) geht um dir den weg zu zeigen, der eigene charakter aber standardmäßig viel schneller unterwegs ist und man ständig stehen bleiben muss bis der npc aufgeholt hat. :roll_eyes:

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also quasi eine begleitmission :joy::joy:

du spielst sicher auf das ghostwire gameplay video an. das hat mich auch sofort gestört :sweat_smile::joy:

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Wenn du einen Dialog hast auf dem Weg zu einer Mission, du schneller dort ankommst, als das Gespräch zu Ende ist, und du dich nicht traust dich zu nah dem Zielort zu nähern, weil dann der Dialog abbrechen könnte.

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2D-Weltraum

Letztens wieder bei Marvel Guardian of the Galaxy bemerkt:
In Spielen wo der Weltraum gerne nur so am Rande vorkommt und man nicht zwingend in diesem herumfliegt (Guckloch, Aussichtsplattform), wird er nur als einfach 2D-Textur mit sehr sehr sehr sehr vielen Sternen in allen Richtungen oder seltsamen Gebilden dargestellt. Bei GotG war ich von dem „Riss“ (Rift) einfach nur schockiert wie lieblos dieser dargestellt bzw. nicht dargestellt wurde, während doch viele Aspekte des Spiel sehr stimmig und grafisch top sind.

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Es gibt ja Klischees die sich erst in den letzten Jahren so richtig entwickelt haben. Einer davon geht mir wirklich auf den Zeiger, den ich aber auch irgendwie auf mein Alter (34) schiebe.

Bling Bling in your Face
Ich kann mich nicht damit anfreunden, wenn in Spielen es permanent blinkt, was aufploppt, dir ins Gesicht springt oder was auch immer.
Gestern habe ich wieder einmal Legend of Runeterra (Card-Game von Riot Games) probiert und eigentlich würde mich das Spiel schon interessieren, aber ich komme mit der Präsentation einfach nicht klar. Nicht nur, dass auf dem Bildschirm permanent etwas passiert, sondern es springt gefühlt alles einem ins Gesicht.

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Forza Horizon, anyone?!

Es ist leider so, dass die Aufmerksamkeitsspanne nachgelassen hat und viel ohne ständige Pop Ups, Gewinne usw. die Motivation verlieren. Merkt man vor allem bei Kindern extrem. Da müssen Spiele wie die Displays von einarmigen Banditen im Casino aussehen…

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Das betrifft mittlerweile nicht nur Games sondern auch besonders Filme, Serien.

„Wir sind alle schwul, wir sind alle lesbisch, wir sind alle Multikulti, wir sind extrem divers und so hippimäßig drauf, dass es nur so kracht!“.

Ich habe nix gegen gute gleichgeschlechtliche Beziehungen - da fällt mir Star Trek Discovery sehr positiv ein oder die eine oder andere Coming of Age Geschichte mit nem Coming out. Problem habe ich nur, wenn man es reinpflanzt, weil man unbedingt glaubt, dass man es bringen MUSS, weil man sonst gleich Rassist, Sexist, Diversist oder k.a. was ist.

Aktuell z.b. bei Horizon Forbidden West - ja klar - natürlich ist die Zenith Verräterin die Ex von Elizabeth Sobek… was denn auch sonst.

Früher gabs den Quoten „Schwarzen“, dann gabs wohl auch irgendwann mal „Quotenfrauen“, dann kam auf jeden Fall der Quoten „Asiate“ und Quoten „Inder“ und jetzt sinds halt die „Quotengleichgeschlechtlichen Beziehungen“.

Wie gesagt - stört mich alles nicht - ich möchte einfach, dass es rein passt und nicht der Quote wegen reingePRESST wird und es dann unnatürlich wirkt, denn das ist genau, das was Diversität etc. nicht sein soll - unnatürlich, denn das ist es nicht, es ist echt, es gehört dazu und soll nicht als was „Besonderes“ dargestellt werden.

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Selbiges dachte ich mir bei Picard, wo 7of9 auf einmal lesbisch is - einfach nur why? War daran Chakotay schuld?

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Ich weiß nicht ob es schonmal erwähnt wurde aber ich hasse es wenn es bei einem
Spiel ein unendlich langes tutorial gibt wo einem jeder knopf/aktion erklärt wird. Die standard sachen hat man in 5 sekunden selbst rausgefunden.

Wie oft ich nach monaten wieder einmal ein spiel von vorne beginnen wollte dann aber so genervt war von der einführungsmission das ich wieder aufgehört habe.

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Game Two „Driver“ - in Unspielbar!! :wink:

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Ach die tiefgaragen mission hab ich nach dem 600 anlauf geschafft. Halb so wild :joy:

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Und das man auch ned überspringen kann. :face_with_symbols_over_mouth:

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Ist es nicht eher so, dass es mehr auffällt, wenn ein schlecht geschriebener Charakter nicht weiß und männlich ist? z.B. bei Horizon Forbidden West wäre es halt klassisch ein Mann gewesen. Macht die Figur irgendwas dadurch anders?

Ich glaube dieses „es wirkt reingepresst“ ist dem geschuldet, dass die Eigenschaft „Sexualität“ noch eher neu in den Medien vertreten sind.
Der Unterschied ist aber, dass sie in der öffentlichen Wahrnehmung weniger vertreten sind als Frauen, Schwarze, Asiaten, usw. und dadurch noch mehr wie ein Fremdkörper wirken. In ein paar Jahren wird sich das wohl nicht mehr so anfühlen und dann beschwert man sich eher über den schlecht geschriebenen Charakter als über die Sexualität.

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Ich fand das generell irgendwie unpassend - dieser Beweggrund - ich weiß nicht, das hat für mich total deplatziert gewirkt und einfach aufgesetzt. Obs nun ein Mann oder Frau gewesen wäre, ist in diesem Aloy Fall relativ powidl. Ich dachte mir dann einfach nur:„Echt jetzt?“ Und dann dieses „Du kommst mit und hast keine andere Wahl… in ein paar Jhdt. wirst Du mir vergeben…!“. Fand ich echt nicht gut - imo sogar der größte Kritikpunkt an dem Spiel.

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Es ist halt auch ein Diktat der Medien, die mehrheitlich linksgerichtet sind. Man will halt bei so großen Produktionen jedem gefallen, weil jeder Mensch potentieller Käufer ist.

Mich persönlich stört es auch sehr. In Mafia III hat es meiner Meinung nach gut gepasst. L4D1/2 eher weniger. Spiderman: Miles Morales war auch cool. Sogar im neuen Jurassic Park, die lsisbische, schwarze Pilotin hatte etwas sehr Lustiges.

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Wenn ich mir die österreichischen Medien ansehe, dann sind die meisten mehrheitlich konservativ bis Rechts.
Und in den USA sowieso.

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LOL welche denn die nicht der Yellowpress zuzuordnen sind?

@Jetenmerde1
Gerade die Pilotin hat David Hain als negativ Beispiel hergenommen… werd den Film eh nicht sehen also kann ich es nicht bewerten.

Vielleicht sogar noch ne Patchworkfamily!?

Naja, sie hilft der Frau vom Veloceraptorenbändiger, die „Tochter“ zu finden und fliegt dafür unentgeltlich durch die Hälfte Europas. Das ist das Plausibelste am Film: Lesbische Frau fliegt für eine andere (scharfe) Frau durch Europa.

Dass sie lesbisch ist, kommt dann später erst raus.