ein klischee das sich leider wie ein roter faden durch die videospielgeschichte zieht (früher nicht anders umgesetzt werden konnte, aber heute noch bestand hat):
gegner, die im letzten drittel ihrer healthbar sind, ganz klar mit dem schwert oder schusswaffe schon mehrfach schwer getroffen wurden und noch immer mit voller vitalität angreifen, obwohl ihen sprichwörtlich schon das blut beim mund rausrinnt.
da lob ich mir noch das erste soldier of fortune: wenn man hier dem gegner ins bein geschossen (oder das bein weggeschossen) hat, dann humpelte er durch die map und konnte nicht mehr angreifen.
Und immer wieder frage ich mich, ob man es lieber realistisch oder mit Spielspaß hätte.
Im Gegenzug müsste auch der eigene Spielcharakter flott zu Boden gehen. Und prinzipiell darfs freilich nur Permadeath geben. Das wird in den meisten Spielen ein kurzes Vergnügen.
WÜrd sagen die Balance muss passen, fürn Spieler darfs nicht zu frustig sein, dann stellt sich auch Spielspaß ein. Realismus daher ja, aber nur wenns den Gegner betrifft.
Es gibt Spiele, wo der letzte Lebensbalkenbereich der Spielfigur größer ist als angezeigt (Singleplayer) bzw. größer als die andern. Das ist ein Stilmittel um Spannung zu erzeugen, weil man dann doch knapp überlebt.
Klischees die ich nicht mag:
Gegner mit verdammt vielen Phasen, die sich erst ändern wenn man den Lebensbalken einmal runtergeschlagen hatte.
warum müssen die griechen in ac:odyssey und immortals:fr mit dialekt englisch reden? in der welt des spieles reden sie ja ihre muttersprache und das wohl ohne färbung einer anderen sprache…
Aber wöchen? Wean? Südburgenland? Tirol? Bregenzer Wald? Luschtenau?
Mostschädeln? Hietzinger? Soizburga???
Mit Ezio konnte man noch in Italienisch spielen.
Also Saints Row Vienna gingat scho. Dreiv bei am Verteilerkreis, Hijacking beim Manner, Wiener Gürteltiere, Stefan Weber als Gaststar. Plöschberger, Bitches! Falco müsste auch dabei sein, Wiener Blut als Teil des Soundtracks. Hansi Lang als gegnerischer Gangchef. Kottan und Pilch ghörten auch rein, dazu der Richie Lugner. Wallnöfer als Tiroler Clanchef.
Mir ist erst jetzt wieder eingefallen, dass es den Thread gibt. Das was mich stört hatte ich vor ein paar Wochen in einem Spiel
Sofern das hier schon vorkam, dann sorry.
Jeder will mit einem ins Bett
In Baldur’s Gate 3 ist es egal ob man Zwerg, Habling, Mensch, Elf oder was auch immer ist und es ist scheinbar auch egal wie man aussieht, wenn man die richtigen Entscheidungen getroffen hat, gibt es im Spiel einmal den Punkt wo etliche (oder sogar fast alle) deiner Partymitglieder mit dir ins Bett wollen. Dazu musste man hier nicht einmal geflirtet haben.
Ich finde es ist an der Zeit, den NPCs auch die Charaktereigenschaft „Vorlieben“ zu geben und eben auch mal sagen „Ne, mit einem Zwerg würde ich nicht ins Bett gehen.“
Luigis Mansion 3, ich schau dich an, aber das ist mir schon bei ein paar spielen aufgefallen (va j&r). Aber va bei lm3 ziemlich bescheiden, weil das Geld oft in alle Himmelsrichtungen verteilt wird. Irgendwie entsteht da unnötig ein Stress in einem sonst recht chilligen Game.
amerika/amerikaner als schauplatz bzw held.
da gibt es genug gute studios rund um die welt, aber jedes spiel ist in amerika angesiedelt, bzw sind amerikaner die protagonisten. warum?