Klischees in Games, die ihr nicht ausstehen könnt

Sehr klischeebehaftet. :laughing:

Ich dachte eigentlich die ganze Zeit das ihr Bewegrund zu helfen folgender war: Als sie gemerkt hat das sie geholfen hat ein kleines Kind zu entführen hat sie ein schlechtes Gewissen bekommen und half den Eltern. :smile:

Da müssten wir zuerst klären was mit Medien alles gemeint ist.
Fox News ist zum Beispiel richtig übel weit Rechts zu Hause und würden viele aber nicht als Yellowpress ansehen.

Die musste doch dann erst in der Untergrundszene überredet werden. Das war so von Star Wars geklaut.

Ja klar, Fox ist teils auch unerträglich.
Ich meinte in der österreichischen Medienlandschaft. Servus TV, die Presse (wobei die Zeitung seriös ist und vom Inhalt her maximal leicht konservativ) aber sonst? Der Kurier ist zur ÖVP um das zu unkritisch aber als rechts würde ich den Kurier nicht ansehen, so wie die Themen behandelt werden jedenfalls nicht.

Konservativ bis Rechts:
Kurier, Krone, Österreich, Heute, Presse, quasi alle lokalen Zeitungen, express, Wochenblick, Unzensiert.
ATV, Puls 4, ServusTV, SchauTV.

Mitte:
Standard (je nach Redakteur:in schwankt es hin und her)

Neutral:
ORF News Seite

Mitte bis Links:
ORF (abhängig von der Redaktion)
Falter

So sehe ich die Aufteilung in Österreich. Und ich hab bestimmt einige noch vergessen.

Guter „Kommentar“ von Armin Wolf dazu in der Presse:

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Man sieht, es ist auch eine Frage des Betrachtungswickels:

Konservativ bis Rechts: die Presse
Mitte: der Standard

Ich mag ja Beide recht gern aber die Einschätzung im graduellen Bereich ist nicht meine.

Oben hab ich es schon geschrieben, der Kurier und die ÖVP ist so eine Sache aber Themenauswahl und wie über Dinge geschrieben wird empfand ich bis jetzt noch nicht als rechts oder konservativ. Teilweise im Gegenteil, würde ihn aber inhaltlich in der Mitte verorten.
Bezugnehmend auf den Kommentar von Armin Wolf in DER PRESSE frage ich mich wie weit man links stehen muss um den Kurier als (inhaltlich) Rechts zu sehen. :wink:

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rollenspiele: ihr seid nach ein paar stunden eine bande von helden, aber die spielmechanik erlaubt euch nur 3 oder 4 im kampf einzusetzen. ja ne, klar. macht sinn. wenn wir feinde bekämpfen ist es wichtig nicht zu viel angriffskraft zu zeigen, man will ja fair bleiben.

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man kann sich natürlich auch in der mitte treffen, aber ich habs jetzt zb zuletzt in einem spiel so erlebt, dass die bosse in den 3 phasen entweder gleich geblieben sind, oder sogar noch rabiater wurden (ohne einschränkungen durch vorangegangene verlorene runden). das ist in meinen augen halt ‚lazy‘. man kann boss-fights durchaus spielerisch anders gestalten als nur „okay, wir laden die healthbar wieder auf 100% auf“.

nicht unbedingt ein klischee, aber die darstellung von nachtclubs/discos in scifi videospielen wie mass effect und starfield. es sind angeblich immer die locations für eine leiwande zeit, aber jedes mal ist der schuppen nicht einmal zur hälfte voll und trotz aller fortschritte bei motion capturing bewegen sich die leute auf der tanzfläche hölzern als hätten wir noch nicht das jahr 2000 erreicht und 3d-engines stünden noch in ihren kinderschuhen. generell wirkt auch die simulation des geschehens in diesen clubs nur all zu steril. und die musik -pfu- könnte maximal aufzugs- oder garderobenmusik sein im echen leben.

und ja, in der vergangenheit gab es technische limitierungen, aber das nehm ich einem spiel von 2023 nicht mehr ganz ab.

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vlt werd ich langsam zu alt für den sch-,
aber die helden in div jrpgs sind einfach ziemlich fad:

immer diese maincharacter attitüde plus das XXXXXL-schwert, das lässig auf die schulter gelegt wird, weil es wiegt ja nix.

hat das alles mit ff7-cloud angefangen oder gabs da schon welche davor?

Das Leben nach dem Tod ist ein mundänes Büro Szenario. Besser als Grim Fandango wurde es nimmer.

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Im wesentlichen ist das eine Jahrhunderte alte Trope in Japan, die mit dem Duell musashi vs. Kojiro beginnt. Wenn du berserk gelesen hast, Guts und Griffin sin nicht zufällig ähnlich wie cloud und sephirot. Die sind vom gleichen Grundstoff inspiriert.

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Wind
Toll wenn sich etwas im Wind „realistisch“ bewegt. Aber wenn sich dann Gegenstände so bewegen als würden sie direkt vor einer Windmaschine stehen. Und wenn sich dann in einem geschlossenen Raum alles bewegt, dann ist der Immersionseffekt komplett gebrochen.

Dann lieber keinen Windeffekt.

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Mich reißt das jedes Mal aus der Atmosphäre von Witcher3 total raus, wenn die Bäume quasi tanzen.
In der Welt gibt es anscheinend entweder „kein Wind“ oder „Orkan“. Dazwischen gibt es nix.

In einer Fantasy Welt die ja eher einen geerdeten Look haben möchte, für mich ein Immersions Killer.

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Etwas das Crimson Desert sehr schön gelöst hat.
Ab und zu übertreibt es das Spiel zwar fast schon mit den Gräsern und Laub die durch die Lift wirbeln aber insgesamt ist es viel besser gemacht als diese obligatorischen „Weißen Linien“ die sonst so über den Bildschirm laufen um Wind darzustellen.

In Elden Ring gibt es die Disco-Bäume. :man_dancing:

Stimmt :sweat_smile:

Aber da ist es mir nicht so negativ aufgefallen, weil ich da wahrscheinlich zu sehr mit Überleben beschäftigt war :crazy_face:

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