Japan Reise für Videospiel und Kultur Fans

Hallo Community,

wir haben zwar ein Reisen Topic aber da mischen sich entsprechend Reiseberichte, Fernweh, (teilweise großartige) Fotos und Diskussionen über den Sinn und Unsinn von Fernreisen (CO2 Fußabdruck, etc.). Ich möchte aber aus gegebenem Anlass ein Topic welches sich rein mit meinem/unserem “Videospiel Mekka” Japan beschäftigt.

Wir planen aktuell eine Reise von Mitte September bis Anfang Oktober, also ca. 3 Wochen und abgesehen vom Flug stehen noch keine Eckdaten.

Natürlich wollen wir einige Tage Tokio machen, inkl. Akihabara, aber als Kontrastprogramm gerne auch raus aus der Stadt für mehrere Tage, auch gerne mit mehreren Stationen.

Ich weis, dass @Athavariel großer Japan Fan ist und möglicherweise schon einige Tipps parat hat. Aber jede Meinung und gute Ratschläge (Übernachtungen, Innlandsreise [am besten Zug?], was muss/sollte man gesehen haben, …) sind natürlich willkommen.
Eines vorweg, wir sind nicht rein auf Gaming fokussiert, Kultur, Essen (!) und Landschaft sind genauso wichtig. An Fukushima haben wir kein Interesse, sonst sind wir für vieles / alles offen.

Noch etwas, Budget spielt im ersten Moment nicht die größte Rolle, wir werden eher auf Hotels und Restaurants setzen … bis uns das Geld dann ausgeht :wink:.

Zuletzt haben wir auch einen Reise Vlog von “MetalJesusRocks” gesehen, Link unten falls es jemanden interessiert:

Danke schonmal für die Antworten, ich freue mich extrem, den mit dieser Reise wird ein lang gehegter Wunsch wahr :heart_eyes:.

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  1. Ideale Zeit vom Wetter her, da ist es nicht mehr zu heiß, aber kalt ist es auch nicht. Einzig der Fuji ist zu der Zeit immer vernebelt (aber das soll er sehr oft sein)

  2. Aki ist wohl Pflicht, da ist das Metal Jesus Video sehr hilfreich, das bringt schon was. Oftmals ist es aber besser direkt in einen Book Off zu gehen. Mangas bekommst du pro Band um 100 Yen, Videospiele (die alle wie neu aussehen) teilweise sogar schon um 50 Yen.

  3. Ikebukoro sollte man auch machen, da ist das große Pokemon Center und ein paar gute Videospielshops, die sind aber mehr auf Otome (also VNs mit eher weiblichen Inhalt) ausgelegt. Trotzdem kann man was finden.

  4. Kyoto ist Pflicht, geniale Stadt.

  5. Osaka würde ich auch nochmal machen, ist ein guter Hub für die ganze Kansai Region, man ist in einer Stunde in Nara (süße Rehe und alte Tempel) in einer halben Stunde in Yamazaki (Whisky) und ein einer Stunde in Kobe (nicht nur das Rind). Kyoto ist so eine dreiviertel Stunde entfernt, dennoch würde ich direkt in Kyoto übernachten, weil gerade das Essen dort genial ist.

  6. DIe Sendai Region ist touristisch noch unterbewertet, ist aber genial. Viel mehr Wald, viel uriger, aber dennoch hast du mit Sendai ein regionales Zentrum.

  7. Übernachten würde ich auf jeden Fall nochmal in der APA Kette. Das sind Hotels, wo man sehr günstig schöne Zimmer bekommt. Betten sind leider sehr unterschiedlich, in Tokio hab ich genial geschlafen, in Sendai wars sehr schwammig. Preis/Leistung ist aber unschlagbar, va weil sie fast immer im Zentrum sind.

  8. Ansonsten Hostels, in Osaka hab ich das hier benutzt. Das war überhaupt eines der schönsten Hostels, in dem ich je war.

  9. Reisen nur mit dem Zug, hol dir einen Japan Rail Pass ( in einem Reisebüro in der Operngasse), da kannst du drei Wochen mit allen Zügen der JR Group fahren, das inkludiert auch fast alle Shinkansen. Besser gehts eigentlich nicht.

  10. Essen kannst du dort alles, ich hab immer nur geschlemmt. Oftmals kommen mit der Google Suche die besten Ergebnisse.

Ich fahr im April wieder hin, das sind Erfahrungen, die kann nicht in Worte fassen.

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Hokkaido für alle Fans des Nordens inkl. Sapporo.

Akihabara ist für Tokyo natürlich ein Muss, wenn man etwas mit Videospiele, Animes etc. zu tun hat. Speziell für dort kann ich dir jetzt keine Tipps geben, es ist einfach ideal um selber dort auf Entdeckungsreise zu gehen.
Ansonsten bittet sich für Tokyo natürlich der Skytree an um mal von oben auf diese Stadt runterblicken zu können und natürlich Shibuya mit dem Hachiko Denkmal. Gleich auch am Shibuya Platz hat es von Sega eine VR World. Gleich rechts über die Strasse wenn man aus der U-Bahnstation kommt.
Interessant ist sicher noch Tokyo Dome City mit Achterbahn, Riesenrad und natürlich dem namensgebenden Tokyo Dome und der Korakuen Hall. Das TenQ Space Museum dort kann ich auch empfehlen.

Neben Tokyo ist Kyoto die alte Hauptstadt natürlich sehr schön Fushimi Inari-Taisha Schrein als eines der Highlights.
Hiroshima natürlich der Friedenspark und das Museum zum Gedenken an den Atombombenabwurf.
Nagasaki ist ebenfalls einen Besuch wert. Sehr schöne Stadt die ja nur per Zufall Ziel für die zweite Atombombe wurde, eigentlich war das Ziel eine militärische Einrichtung in der Nähe doch schlechtes Wetter verhinderte den Abwurf. Auf dem Rückweg tat sich über Nagasaki gerade ein Loch in der Wolkendecke auf und der US-Pilot entschied dann die Bombe hier abzuwerfen.

Zur Verpflegung muss man nicht zwingend immer in Restaurants, das Angebot in den Lawson, 7Eleven ist gut und verdursten muss in Japan keiner, wenn du dort nicht alle 50 Meter auf einen Getränkeautomaten triffst, dann hast du vermutlich Japan schon verlassen. Ich sage dir schon jetzt, du wirst deinen Augen nicht trauen, wo du die überall findest. :smiley:

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Das kommt im April endlich dran, beim letzten Mal sind wir in Honshu geblieben, obwohl ich unbedingt nach Hakodate wollte, weil einer meiner Lieblingsautoren dort gearbeitet hat und ich mir ansehen wollte. Das Problem war halt, das wir Tokio und die Kansai Region machen wollten und Hokkaido eigentlich ein ganzer Reisetag von Osaka entfernt gewesen wäre. Also haben wir dann Sendai genommen, was ja irgendwie in der Mitte liegt. Man muss dann schon abwägen, 3 Wochen sind dann doch nicht soviel Zeit, wie man es sich erwartet. Unsere Route war damals dann Tokio-Fuji-Kyoto-Osaka-Kanazawa-Sendai-Tokio.

Ebenfalls wichtig: Wenn du ins Ghibli Museum möchtest, buche noch in Österreich, in Japan kann man zwar beim Lawson, aber nur fürs Folgemonat und das kann einem das Ticket kosten.

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Beim ersten Mal auf jeden Fall Tokyo und Kyoto auch wenn letzteres schon sehr, sehr touristisch ist.

Beim nächsten mal… wird wohl leider erst in ein paar Jahren möglich sein, werden wir voraussichtlich bis Fukuoka runter fahren.

Und ja schnappt euch den JR Pass :wink:

Außerdem möchte ich dich hiermit beauftragen in einen bestimmten Gameshop zu schauen und zwar ins Super Potato aber nicht das in Akihabara sondern das in Toshiba. Ich mein das ist schon ein wenig eine Touristenfalle aber das in Toshiba kennen doch wenigere Menschen.
https://www.google.at/maps/place/Super+Potato/@35.7308514,139.7143926,14.84z/data=!4m5!3m4!1s0x60188d68c7eea6a9:0xaf7c67e315ab1668!8m2!3d35.7289195!4d139.7159715

Außerdem empfehle ich dir die ein paar Gamecenter rauszusuchen.
Da gibt’s welche die sind schon eher ein in door Vergnügungspark.
(joypolis in Odaiba z.b.)

@CarolusRex
Warum so auf den Norden versessen? Eine Nordtour hätt ich auch schon im Hinterkopf aber pfu, eins nach dem anderen :wink:

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Da mich Japan selbst auch (aktuell zwar eher in ferner Zukunft, aber eben doch ^^) interessiert: Wie siehts den mit den Sprachkenntnissen aus? Kommt man dort mit Englisch halbwegs durch oder ist man ohne Japanisch aufgeschmissen?

Mir ist die japanische Sprache nämlich absolut zu anstrengend und wenn ich da mit “nur” Englisch Probleme bekomm, ist das eher uncool. ^^

Ich bin halt ein Kind des Nordens.:innocent:
“Meine” Japanreise geht halt ned ohne 6er, ich würde mind. 1 Jahr dort bleiben.

Mich würde auch zB Okinawa sehr interessieren.

Viele Japaner sprechen kein englisch oder nur sehr wenig. In einer grossen Stadt wie Tokyo ist das jedoch kein Problem. Auch dank den technischen Möglichkeiten wie Google Maps, in U-Bahnen kommen Durchsagen auch auf englisch und der Automat um die Pasmo Card aufzuladen lässt sich ebenso auf englisch umstellen und selbst wenn man mal was nicht findet, jemanden fragen und irgendwie findet man immer einen Weg zur Kommunikation, der Japaner begleitet dich dann sogar bis vor den Ort den du suchst, nicht dass der Gaijin noch verloren geht. Bei mir schon vorgekommen. :smiley:
In Restaurant haben viele, nicht alle, englische Karten, und wenn mal nicht einfach bestellen was auf dem Bild am besten aussieht in der japanischen Küche ist alles gut.
Ich denke gerade in Tokyo wird wegen Olympia 2020, dass alles noch mehr für die Gaijin verständlicher gemacht.

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Wie meinen der Herr?

Wäre halt sauteuer, nicht mit normalen Mitteln zu finanzieren.

da würd ich gern hin

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Danke schonmal für die vielen super Antworten. Ich werde mal eine grobe “Reiseskizze” machen und hier laufend posten wenn ich mehr weiß.

Eine Frage noch, wie sieht es mit Bargeld aus? Hattet Ihr immer Yen dabei oder macht man ohnehin 99% mit (Kredit-)Karte? Ich bin zwar eher ein Bargeld Fan und werde sicher ein “paar Hundert €” in Yen mitnehmen.

@anotheractionhero “Auftrag angenommen” :wink:

ein guter Tipp, meine Freundin muss jetzt definitiv dahin :grinning:

Am einfachsten ist, du holst dir am Flughafen eine Pasmo oder Suica Card und zahlst ausschließlich mit der. Aufladen kannst du dir die Karte mittels Bargeld auf jedem Bahnhof.

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Erstaunlicherweise ist Japan ein Bargeld Land. Ich hatte mit Bankomat und KK kein Problem.

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Bargeld ist wichtig in Japan. In Städten geht zwar immer öfter auch mit KK, aber aktuell sollte man Yen immer dabei haben.

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Wir sind wieder gut angekommen nach 3 Wochen im Land der aufgehenden Sonne, was für ein toller Urlaub. Unglaublich viel gesehen und doch gut erholt, das schafft man wohl nur in Japan.
Es ist fast unmöglich ein paar repräsentative Fotos auszusuchen, wir haben auch zusammen ca. 3.000 gemacht.
Unsere Reiseroute war wie folgt:
Ankunft Tokio Haneda - 5 Tage Tokio - Kyoto „Tempelhopping“ - Beppu (Präfektur Ōita) - Hiroshima (hauptsächlich Miyajima) - Osaka - und wieder Tokio

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unsere erste Anlaufstelle, nach dem Hotel, war das Pokémon Center Tokyo DX

Im Prinzip ein großer Shop, mit interaktiven Monitoren über alle Pokemon, einen angeschlossenen Pokemon Cafe und die ein oder andere Variante bekannter Pokemon in Plüschform.

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Obwohl ich nicht der Mega Pokemon Fan bin musste ich den kleinen Kerl kaufen.

Danach dann in einen der vielen Parks um etwas zu verschnaufen …
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… bevor es am Abend nach Akihabara ging.
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Genau wie erwartet, viele Arcades, sehr viele Pachinko Spielhallen und noch mehr Leute. Wir haben einiges ausprobiert, von Retro bis High End Automaten ist alles dabei. Das „Mech Spiel“ (Bild oben) war großartig, der Sitz bewegt sich und gibt dir gutes Feedback über das Geschehen. Super war auch der Mario Kart Automat mit Lenkrad und Pedalen, da mussten wir ein paar Runden drehen.
Ansonsten gibt es noch viel Greifhaken Kästen (kann ich nicht) und etliche Pachinko Hallen (versteh ich nicht).

Am nächsten Tag sind wir nach Kōtō runter zum Team Lab Borderless, das ist im Prinzip eine Kunstaustellung mit Projektionen und Licht. Bilder werden dem kaum gerecht, da sich alles bewegt und so teilweise spektakuläre Effekte erzeugt werden.
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In dem Bereich gibt es auch sonst einiges zu sehen, neben einem Riesenrad, einer großen Toyota Austellung haben wir dann noch das entdeckt:
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Beeindruckend, wenn man mit Gundam nicht viel anfangen kann findet man noch andere bekannte Statuen :wink:
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Nach einer Ramen und Bier Stärkung (das Bier in Japan ist hervorragend)…
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… sind wir noch zum Tokio Sky Tree und dann nach Shibuya.
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Sehr cooles Viertel mit etlichen Bars und Shops und mit der bekannten Riesenkreuzung.

Das sind ein paar Eindrücke von Tokio, gemacht, gesehen und gegessen :yum: haben wir etliches mehr, aber das würde jeden Rahmen sprenden.

Zweite große Station war dann Kyoto, der Fuji war leider auf der Hinfahrt (und auch später) nicht zusehen aber die Reise im Shinkansen war sehr angenehm.
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Kyoto ist mit Tokio nicht vergleichbar, weniger modern, sehr traditionell. U Bahn/Metro gibt es keine aber dafür viele Busse. Unser Hotel lag ganz gut und wir machten 90% unsere Ausflüge zu Fuß, generell sind wir jeden Tag so zwischen 12 und 16 km gelaufen.

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Sehr schön, nach Tokio sogar genau der passende Ausgleich.
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das Gebäude links ist ein Starbucks :grinning:
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Der „Fuchstempel“ bzw. Fushimi Inari-Taisha war vermutlich mein Highlight, obwohl auch relativ viel Touristen sind kann man auf den „Gipfel“ hochgehen (ca. 1h). Es gibt einen Weg da ist man ziemlich alleine, der ist aber auch entsprechend steil.
Wir fanden das super und konnten die Atmosphäre im Wald genießen.

Tempel und andere Sehenswürdigkeiten haben wir nocht etliche in Kyoto gesehen, sehr schöne Stadt, wobei man sich auch mal sattsehen kann … :wink:

Mit dem Zug gings dann ab in den Süden, nach Beppu. Da gibt es heiße Quellen, Onsen (Badeanstalten) und eine schöne Touristenmeile.
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nach den kleinen Hotelzimmern haben wir hier dann ein bischen „upgegradet“. Mit kleiner Küche und mehr Platz ist es gleich angenehmer, Preis war hier aber auch nur etwa 90€/Nacht.
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Vieles war im Zeichen der aktuell glaub ich noch laudenden Rugby WM, aber die ging spurlos an uns vorüber. Dafür haben wir aber ein „Gaming Cafe“ gefunden mit vielen aktuellen bzw. alten Konsolen und einem „all you can drink“ Angebot (1.000 Yen [10€] für 1h).
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Da konnten wir eine alte Fehde neu austragen :grin:

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Wir haben in den 4 Tagen noch einiges gemacht, erwähnenswert bzw. empfehlenswert sind ein Onsen Besuch (!), Tagesausflug nach Yufuin (ca. 45min mit dem Bus), mit der Seilbahn auf den Mount Tsurumi und den Besuch der heißen Quellen, wahlwiese am Tag oder - wie wir - in der Nacht als Beppu „Jigoku Meguri“ Hells Tour. Im Prinzip ist die „Hell Tour“ eine farbig beleuchtete Tour durch die heißen Quellen, mit Musik und eine Ausstellung allerei ekliger Tiere (Schaben, Spinnen, etc.).

Nächste Station war Hiroshima, obwohl wir eigentlich nur in Hiroshima geschlafen haben und den ganzen Tag auf Miyajima verbracht haben. Sehr schöne Insel, mit Tempelanlagen, einer Seilbahn, einem gut erreichbaren Gipfel (ca. 45min) mit einer beeindruckenden Aussicht.
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es war gerade Ebbe :sweat_smile:

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Wenn man in Hiroshima ist muss man natürlich auch einen Okonomiyaki essen, Hiroshima Style natürlich.
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Nächste Station Osaka.
Hier waren wir im Super Potato:
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Ich bin froh, dass ich kein Sammler bin, hier wäre ich vermutlich arm rausgegangen. Ich habe auch - zum ersten Mal - Virtual Boy gespielt. Das Teil ist wohl zurecht gefloppt, wobei mich der 3D / Tiefeneffekt damals schon ziemlich beeindruckt hätte.

In Osaka waren wir dann auch bei den Universal Studios und im Hard Rock Cafe.
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Besonders empfehlenswert ist auch noch das Kaiyūkan Aquarium.

Die letzte Station war dann wieder Tokio, hier waren im Ghibli Museum (zauberhaft) und - im Auftrag von @anotheractionhero - im Super Potato in Toshiba.

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Ghibli war super, der Super Potato wäre - wie gesagt - für Sammler wieder sehr gefährlich.
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Wir waren noch im Monster Hunter Cafe, etc. etc. … aber ich denke ich muss hier mal aufhören :joy:

War ein Spitzen Urlaub und sicher nicht meine/unsere letzte Japan Reise. :heart_eyes:

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Ach Japan - nur Liebe für dieses Land. :heart_eyes: Nette Leute, tolle Kultur, tolles Essen, das beste Wrestling :grin: etc. pp.
Ich habe gerade angefangen japanisch zu lernen, damit ich das nächste Mal etwas smalltalken kann.

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Ergänzend kann man sagen, dass Eure Tipps oben alle richtig waren.

Rail Pass
… ist abolute Pflicht, nicht nur im Fernverkehr, auch in Tokio kommt man damit gut zurecht, wobei natürlich nur die Shinkansen ordentlich Geld kosten und den Railpass Preis reinspielen. Die Fähre auf Miyajima war übrigens auch dabei.

Bargeld
Ich habe so gut wie alles bar bezahlt, einige geschäfte haben auch auf Bargeld bestanden, also „no Credit Card“ Schilder an der Tür.

Japaner
Was für freundliche und zuvorkommende Menschen, ich war direkt erstaunt mit welcher Ruhe und Ordnung alles vonstatten geh, da gibt es kein Gedrängel, Gepöbel, Geschrei … wieder am Flughafen München anzukommen war ein Kulturschock.

Die Sprachbarierre
Englisch kann fast niemand, meist muss man wirklich mit Händen, Füßen und Bildern bestellen, speziell abseits von den Touristenpfaden. Obwohl English wohl in der Schule gelehrt wird.

Ghibli
Karten sind ab dem 10. des Monats für den Folgemonat verfügbar, da muss man zeitig schauen, die sind schnell vergriffen.

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