Wir Menschen waren schon in den 80er und 90er deppat.
Nein! Sicher nicht.
So deppat wie aktuell die Menschen sind, waren wir noch nie. 72 Geschlechter! Handywarnung dass es schneit. Könnte jetzt weiteraufzählen.
Abschließend nochmals NEIN, so blöd waren wir nicht.
Es geht glücklicherweise nicht immer nur ums Überleben. Heutzutage können relativ viele Leute z.B. Homeoffice machen. Das reduziert die Verkehrsteilnehmer und reduziert dadurch die potenziellen Einsätze von Einsatzkräften.
Und wenn der Alarm oder ähnliche „Ansagen“ dabei helfen, dass die Feuerwehr, Rettung & co weniger zu tun hat, dann reicht mir das ehrlich gesagt als Argument.
in den 80ern und 90er warn vermutlich nur halb so viele autos unterwegs wie heutzutage.
zudem warns nun mal (zumindest in wien) die stärksten schneefälle seit 20 jahren.
das ist also per se eine „ausnahmesituation“.
es gibt ja auch leute mit eingeschränkter mobilität, die sich dann auch besser auf sowas vorbereiten können.
schadet ja niemanden so ein hinweis.
Na und ob! Gerade wir hier in Österreich sind da mega gut aufgestellt! Keine Nation der Welt ist so deppert ein hochmodernes Atomkraftwerk zu bauen und es dann nicht in Betrieb zu nehmen und das ist nur eines von vielen Beispielen!
Ich möchte mich auskotzen, dass man sich hier leider nicht mehr einfach nur auskotzen kann.
Nein, nein! Die stärksten Schneefälle seit Beginn der Aufzeichnungen! ![]()
Du schreibst es gerade selber. In meiner Kindheit und Jugend war das ein normaler Wintertag. Wir wussten damit umzugehen . Auch ohne Warnungen. Wetterbericht vom Bernhard Kletterer damals inder Zib: morgen schneits. Ned mehr und ned weniger…
Weniger Autos - ja, wir sind noch mit Pferdekutschen gefahren. Menschen mit eingeschränkter Mobilität gabs auch ned, die haben wir übern Zaun geworfen.
In den 1980ern starben in Österreich zwischen 1500 und 2000 Menschen jährlich im Straßenverkehr. 2024 waren es 349. Einige haben die 80er also nicht überlebt.
fakt ist: ihr habt sie überlebt. dennoch war die zahlt der toten (ua im verkehr, oder lawinenabgänge) höher als heute. also nicht fragen: „wie haben wir die 80er überlebt“ sondern dankbar sein, dass man nicht in der statistik aufscheint.
im übrigen ist die methode menschen zu warnen ja nicht neu. sie ist nur jetzt auf einem weiteren medium (handy) möglich. früher wurde über sirenen, rundfunk, lautsprecherdurchsagen der einsatzkräfte die warnung weitergegeben. alle drei sind halt weitaus weniger effektiv, weil eben fast jeder heutzutage ein handy bei sich trägt.
ein weiterer vorteil ist auch, dass diese at-alerts mehrsprachig durchgegeben werden. dh auch die fremdsprachigen touristen wissen bescheid (va wenn sie mit diesen wettersituation zu hause nicht konfrontiert werden) bzw die flachland-deutschen, die gerade mit schlapfen ausgerüstet einen 2.000er-besteigen wollten überlegen es sich vlt auch noch einmal.
unterm strich find ich den vergleich mit den 80er jahren auch lustig. die leute damals mit ihren fckw-haarspray-sprühflascher massiv dazu beigetragen, dass die ozonschicht angegriffen wurde und finden es heute noch überflüssig sich beim autofahren anzuschnallen. also was wollen uns die menschen aus der zeit wirklich über selbsterhaltung und überlebensinstinkt beibrigen?
Bin ich ganz bei dir.
Hat irgendwer noch so fiese Kopfschmerzen von den Augen bzw. vorderer Stirn aus und Abgeschlagenheit? Habe mich gestern schon nicht nach sport gefühlt und heute dann in der der früh in den Spiegel geschaut mit soooolchen Augen Ringen.
Freitag noch 20 cm Schnee und minus grade und heute dann 10 plus mit quasi Westwindföhn.
![]()
Offensichtlich wird Wetterfühligkeit mit älter werden intensiver… Hatte ich früher niemals.
Ich kenne Aktuell so viele Leute denen es Ähnlich geht.
Oder welche die alle 2 Wochen krank sind mich und meine verlobte inbegriffen.
Besonders die Kopfschmerzen die du Beschreibst, hatte ich die letzten Wochen immer wieder für 2-3 Tage.
Ich leide seit meiner Jugend unter ziemlich unangenehmer Migräne. Das können ganz unterschiedliche trigger sein, Wetter, bestimmte biersorten, Verspannungen, zu warme oder zu kalte Umgebungen etc.
Mittlerweile habe ich es gut im Griff, weil ich wirklich gelernt habe die Vorboten gut identifizieren zu können und dann zeitgerecht die richtigen Schritte einzuleiten. Also Aspirin und Koffein wirken wirklich im Frühstadium super, da kann ich das gut abfangen und von dieser Abgeschlagenheit bleibt nichts übrig. Ist auch einer der Gründe, wieso ich immer eine Aspirin Tablette einstecken habe, das kann so schnell kommen und auch wirklich schnell aus dem Frühstadium verschwinden und dann geht’s mir ganz schnell extrem dreckig, also so richtig alles abdunkeln, hinlegen und viel trinken. Dann hilft echt nur noch ein Ibuprofen.
Wenns ganz blöd hergeht bin ich dann gute eineinhalb Tage lang in einem gefühlten Nebel wo zwar alles geht und ich nicht krank bin, aber sich alles sehr unangenehm anfühlt.
Aber das fiese ist halt, die trigger sind halt so alles kann nichts muss. Es gibt Tage wie heute, wo ich überhaupt kein Problem mit dem Wetter habe, vor zwei Wochen war’s aber ganz schlimm, dann gibt’s Tage da kann ich ein Bier trinken und nichts ist und andere, da spüre ich es eine Stunde nach dem trinken.
Hab seit ca 2 Jahren auch Migräne. Immer links, meist durch Stress ausgelöst. Bei mir hilft aber nur ne Ibuprofen 400, wenn fanz heftig wird 600.
Das geht dann recht flott. Aber zum Glück hilft die Ibu immer recht gut. Zomig hab ich mal probiert. Hilft aber net wirklich.
Die Migräne-Buddy App hiöft ganz gut dad ganze zu tracken und mögliche Auslöser zu identifizieren
Wenns einmal am laufen ist, ist das auch das einzige was hilft. Aber dann bin ich halt schmerzfrei und ausgeknockt, in der frühphase abfangen hilft mir subjektiv einfach am besten.
Mir hilft da leider meist nix anderes. Kaffee, Magnesium, alles schon probiert.
Wenn ich die Ibu aber gleich nehm sobald es anfängt ist det Tag /die Nacht gerettet.
Verstehe ich gut, ist auch irgendwie subjektiv, für den einen funktioniert Methode a super, die ist für den anderen komplett wirkungslos. Bei mir wars aber teilweise so unangenehm und lähmend, dass ich nicht mehr so extrem von Schmerzmitteln „abhängig“ sein wollte. Hab die Häufigkeit der Attacken von wöchentlich zu monatlich und gerade so alle drei, vier Monate runtergebracht.
Hat die Geschäftsführung nie in die Küche geschaut? Oder dachten die „Damals musste ich das auch über mich ergehen lassen.“?
arbeiter → supervisor → manager → director → chief officer → CEO
also es ist ein langer weg nach oben, und wenn nicht richtig reportet wird oder es schlechte prozesse dafür gibt, kann es leicht sein dass man das oben nicht mitbekommt.
Naja, wenn Dildos in der Küche und Umgebung rumstehen, dann sollte das einem CEO oder Director auch einmal auffallen. ![]()