Elektroautos - die Zukunft!

eh, ich fahr aber sonst auch keine 10.000, da ich für meine arbeitswege öffis nutze.

„Die durchschnittliche Fahrleistung eines Pkw beträgt in Österreich pro Jahr etwas über 13.000 Kilometer“
Q: BMK: https://www.bmk.gv.at/themen/mobilitaet/alternative_verkehrskonzepte/tourismus/verkehrsleistungen.html#:~:text=Die%20durchschnittliche%20Fahrleistung%20eines%20Pkw,Jahresfahrleistung%20und%20daher%20auch%20einen

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kA ob du dir da nicht zuviel vom AutoTouring Magazin erwartest.

Ja eh, ich hätte eh sowas auch geschätzt. Aber da sind halt alle mit ein berechnet, Ältere, Fahranfänger, Studenten, Mütter usw.
Das drückt schon halbwegs.
Ich mein ich hab nicht mal ein Auto und komme wahrscheinlich auch auf 10k im Jahr. haha
Wobei werden eher 5000 sein. Aber jeder gefahrene Kilometer ist einer zuviel. Aber geht halt nicht anders wenn man am Land lebt. Ich für meinen Teil habe ohnehin die Konsequenz daraus gezogen mein Auto zu verkaufen. Wenn das doch mehr täten, würde die Geschichte anders aussehen, sei es Stau, Umwelt etc etc.

genau das ist ja der punkt - demnach ist es recht unseriös…
und dann jammern die vögel wieder über pop-up-radwege und dass man den öffentlichen raum schon „gerecht“ aufteilen müsse… (und meinen damit natürlich freie fahrt und viele stellplätze für die platzfresser und dreckschleudern)

das ist eine grundlegende problematik eines durchschnitts :wink:

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Lobbyverein halt. Gibt der ÖAMTC aber auch schon im Namen bekannt.

Also wieso das Ganze jetzt „recht unseriös“ sein soll, nur weil sie die Kosten für die ersten 5 Jahre angeben verstehe ich jetzt nicht.
Geht’s euch um die Ausweisung, dass es nur um den Zeitraum geht, oder um den Begriff „Kosten“?

Wie würdet ihr es nennen oder anders machen?

wie gesagt, ich finde die bezeichnung „gesamtkosten“ absolut irreführend.
und es sind ja eben nicht die kosten für die ersten 5 jahre.

aber egal, trägt nix zur thematik „elektroautos“ bei.
ich bin halt nur gewohnt mich beruflich möglichst eindeutig auszudrücken. gerade tabellen/statistiken sollten IMO eindeutig sein da sie ja sehr plakative aussagen treffen.

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Glaube keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast ^^

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Nicht zuviel drüber nachdenken. Kaufen und Spass haben. Oder weiter Verbrenner fahren. Ist wit Automarke. Der Eine braucht nen BMW, dem anderen reicht ein Dacia. Wir haben hier ein Model S IM Haus. Und 2 Dacia Sandero Stepway. Dacia Jeder Zeit wieder. Preis / Leistung unschlagbar. Und sehr zuverlässig. Beim E sind es die Anschaffungskosten die abschrecken. Rest ist uninteressant. Ladezeit, Reichweite usw. Alles kein lösbares Problem mehr. Was mir am E am besten mit gefällt. Man bremst sogut wie nie. :blush:

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Was meinst du mit „alles kein lösbares Problem mehr“?
Und darf ich warum ihr 3 Autos habt?

Er meint wohl alles kein unlösbares Problem mehr.
Und drei Autos „im Haus“ kann auch viel bedeuten. Mehrgenerationenhaus? Firma? WG? etc

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Ah ok.
Ja schon klar, darum frag ich ja. :wink:

Hi,
Ja wir haben ein Mehrfamilienhaus und Eltern wohnen noch hier. Die haben das Model S. Ich bin ( war ) der Tesla Fan. Doch ich bin nicht so blöd und lege 80000 Euro für ein Auto hin. :wink:
Fahre aber öfter damit.
Meine Frau und Ich habe jeder einen Dacia Sandero Stepway. 14500 Euro und alles soweit drin. Zuverlässig und saugünstig. Macht was es soll. Bringt mich von A nach B.

Mit den Problemen meine ich… Es gibt bei einem E Auto kaum noch " Probleme" . Kenne selbst Leute die zu Hause nicht laden können und keinen Tesla haben. Kona oder ID3. Die wollen auch nicht mehr zurück auf Verbrenner. Es gibt noch Baustellen im Ladenetz. Keine Frage. Die Reichweite wird so oder so viel zu überschätzt. Was die Statistiken angeht. Naja. Da bin ich auch immer vorsichtig. Aber Wartung gibt es kaum beim E Auto. Das macht schon einiges aus. Kupplung gibt es nicht. Auspuff gibt es nicht. Bremsen gehen kaum kaputt, da man die selten benutzt.

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Dacia bringt ein Elektroauto für unter 20‘000 Euronen, in DE mit der Prämie sogar nur noch 10’000 Euronen und was die Reichtweite betrifft für die Stadt mehr als ausreichend.

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Irgendwie süß. Während Diess und andere CEOs von den großen Autokonzernen den Verbrennungsmotor als Auslaufmodell bezeichnen schafft es Dumbo den Verbrennungsmotor „zu retten“. Was wird passieren, es wird den Autokonzernen wurscht sein, die Zulieferer müssen umsatteln, die einen werdens machen und die anderen werden untergehen, im Übrigen genauso schnell wie Dumbo. Eigentlich traurig, dass ein Mensch, der 1986 geboren ist, so derartig in der Vergangenheit verhaftet ist.

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Finde es immer witzig, wenn in Ländern wo es keine namhaften Autohersteller gibt die entsprechende Verbrennerlobby versucht ihre Pfründe zu retten. Als ob der Absatzmarkt von Oesterreich oder auch der Schweiz relevant wäre für die Art wie die Autos in Zukunft angetrieben werden. Da schauen die grossen Autohersteller aus Deutschland, Frankreich, USA oder Japan sicher auf ganze andere Märkte und wenn dort keine Verbrenner mehr gekauft werden, werden diese Autos nicht mehr hergestellt und man kann sie auch in Oesterreich oder der Schweiz nicht mehr kaufen. Egal ob diese verboten sind oder nicht.

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In Österreich gehts in erster Linie um die Zulieferer für die Konzerne in Deutschland und da hängen sehr viele Arbeitsplätze dran.

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Hast du kein Ö auf deiner Tastatur?
Ä und Ü gibt’s ja offenbar :stuck_out_tongue_winking_eye:

Den Buchstaben mag ich halt nicht. :man_shrugging:

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Das Model S von Tesla bekam ein Upgrade