Elektroautos - die Zukunft!

Ein Freund von mir hat ein Tesla Model S, bin am Wochenende wieder damit gefahren.
Als 2. Auto hat er einen Elektro Kia.
Also eins muss man ganz klar sagen, die Verarbeitung beim Tesla ist wirklich „hundig“. Der Lack außen wirft teilweise Blasen auf, die Spaltmaße passen nicht überein. Für ihn war es der letzte Tesla.
Vom Fahren her ist er natürlich super.

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Mein Schwager hat auch einen Tesla überlegt, sich aber dann für einen eTron entschieden. Sein Argument war passend zu deinen Beobachtungen - Tesla ist großartig in Sachen Technik und Software, aber sie sind keine Autobauer - und das merkt man an Karosserie und so weiter. Die Traumkombi wäre wohl ein Tesla auf Basis eines Autos eines etablierten Herstellers.

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Ja, eTron und den Benz bin ich auch gefahren, vom Innenraum hat mir der Benz am meisten gefallen.
Aber ja, das was du schreibst, kann ich zu 100% so unterschreiben.

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Wir sind mit unseren Tesla Model S BJ:2017 sehr zufrieden. Aber das stimmt. Die Amis können keine Qualität.
Wenn jemand interesse an einem Model 3 hat, sollte er sehen, das er ein Modell aus China bekommt. Soll viel viel besser verarbeitet sein.
Technisch sind die Teslas einfach ein Traum.

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Ein Apple Car würde der Branche natürlich nochmals Schub geben und zwar ganz unabhängig davon ob Apple mit dem Auto erfolgt hat oder nicht. Aber es würde nach Tesla ein weiterer Neueinsteiger die traditionellen Hersteller herausfordern und entsprechend den Druck erhöhen vorwärts zumachen mit der Elektrifizierung des Fuhrparks.

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Weiß nicht ob ich mir einen Kia kaufen will der dann mit Apple Logo drei Mal so teuer ist…

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Schade, dass nicht Magna Steyr der neue Partner für ein Apple Car ist. Im Gespräch wars ja angeblich.
Zurzeit wird ja hier das Sony Vision-S entwickelt

https://www.youtube.com/watch?v=AtyojR38K0c

GM gab bekannt, dass sie 2035 nur noch Autos mit Null Emissionen verkaufen und ab 2040 Carbon neutral sein werden. Von ihrem Benzinschlucker Hummer haben sie ja schon eine Version mit Elektroantrieb.

Da gibt jemand Gas. Aber ist auch klar, wenn man als Konzern überleben will muss man die eigene Flotte elektrifizieren. Das wird wirklich interessant zu beobachten sein, wie sich der Fuhrpark auf unseren Strassen in den nächsten 10-15 Jahren verändert.

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Na eben nicht :stuck_out_tongue:

Das glaube ich auch.

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Volvo nur noch mit Volt.

Ist auch im aktuellen AutoTouring Magazin vom ÖAMTC

Recht Interessant, imo, …wäre schön zu wissen wie der Vergleich nach 10 bz. 15 jahren wäre.

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dazu findest rechner im internet.
mich hat das öamtc-papierl etwas gewundert - gegenüber anderen vergleichen kommt mir das recht „optimistisch“ zugunsten der e-autos vor.

bzw versteh ich überhaupt nicht wie man bei den gesamtkosten unter die anschaffungskosten fallen kann - insofern absolut nicht nachvollziehbar was sich die da zusammenreimen… einen wertverlust in KOSTEN einzurechnen ist IMO ja völlig unzulässig. gesamtkosten sind jedenfalls was anderes - aber das will die autolobby wohl nicht so gerne darstellen, sonst würden vielleicht auch ein paar leute zu nachzudenken beginnen… (ich besitze selbst ein auto - als gebrauchsgegenstand bzw ist mir aufgrund der immensen kosten die stellung als luxusgut bewusst)

Die rechnen damit, was der nach 5 Jahren noch wert ist. Natürlich kannst somit unter die Anschaffungskosten fallen. Wenn ich heute einen neuen Golf um 35.000 kaufe und in einem Monat um 30.000 verkaufe, hat mich das 5.000 € + Sprit und Versicherung gekostet (Gesamtkosten jedenfalls weit unter den Anschaffungskosten).
Und ich sehe kein Problem diesen Wertverlust somit in die monatlichen Kosten zu rechnen. Das einzige Problem dabei ist, dass der Wertverlust weniger wird, je nachdem wie lange man das Auto behält. Somit gilt diese Zahl wirklich nur für die 5 Jahre.

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13.000 Kilometer pro Jahr ist auch recht wenig für den Rechner. Ist das ein Durschnittswert was der Österreicher so fährt?

Ziemlich genau das fahre ich pro Jahr (wenn ned Corona Home Office wäre)

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dann müssen sies anders nennen und nicht gesamtkosten.
einen allfälligen eher fintiven restwert odgl einzurechnen find ich irgendwie schräg… vor allem da ja vermutlich die wenigsten „normaluser“ ein auto nach 5 jahren verkaufen? da mag ich mich aber auch komplett irren.

ich hab im kopf, dass die kosten von verbrenner und e-auto nach 15 jahren und 10.000 km/jahr ziemlich gleich sind. bei mehr fahrleistung verschiebt sichs wohl zum elektroauto.

Also ich bin, wie ich noch ein Auto hatte, 25000 km gefahren.
Gab auch Jahre wo ich privat mehr gefahren bin, dann waren es so 35k.
Aber gut, ich bin jetzt nicht wirklich ein Indikator diesbezüglich.
Aber 13k ist nicht viel. Ich finde das arg wenig.

Das sind die Gesamtkosten dieser 5 Jahre.
Und nach 5 Jahren hat eine Auto noch einen relevanten Restwert.

verstehe was du meinst, dennoch finde ich die benennung von „gesamtkosten“ als sehr irreführend.

beispiel ID3
anschaffungskosten: 30.020
monatliche kosten: 202
= gesamtkosten über 5 jahre von 42.140

dann könnens noch einen vermuteten restwert der karre ausweisen - das ist dann nachvollziehbarer. oder zumindest schreiben „gesamtkosten unter berücksichtigung eines geschätzten wiederverkaufswertes“ :wink:

edit: ok, darüber schreiben sie eh „behaltezeit“… naja, dennoch… gesamtKOSTEN sind was anderes.

ich fahr aktuell keine 10.000, wahrscheinlich eher so 6.000 - kann mir schon vorstellen dass der durchschnitt bei 13.000 liegt nachdem ein gutteil der autos 5-6 tage die woche in der garage steht.

Naja, gut, was fährt man schon in einer Pandemie, wo viele im Homeoffice sind und Urlaub quasi nicht existent ist.