Nein natürlich nicht … Aber da muss ich auch seltener tanken. Und es geht eben auch schneller bei der Tankstelle. Deshalb ist die heimische Steckdose glaub ich extrem wichtig.
Und da sind wir schon beim nächsten Punkt des weiterdenkens…wieso werden Neubauten noch nicht Standard mit Steckdosen in der Garage ausgestattet?
Also ich empfinde, beim heutigen Angebot von öffentlichen Ladesäulen und der Reichweite der aktuellen Elektroautos, die Aussage ich kann nicht zu Hause laden, als Ausrede.
Wenn man in die Stadt fährt um einzukaufen, kann in dieser Zeit das Auto laden oder bei längeren Fahrten sollten Pausen normal sein, in dieser Zeit kann man sich noch einen Kaffee gönnen, kann das Auto lädt.
Dazu das Angebot von Ladesäulen steigt stetig und Tankstellen werden wohl ab 2030 wegen der mangelnden Nachfrage zunehmend abgebaut. Denn wir kennen den freien Markt. Was nicht rentiert muss weg. Ebenso muss man damit rechnen, dass man mit Dieselfahrzeugen schon früher nicht mehr überall hin darf wegen Fahrverboten.
Wenn sich allein 5 Leute um eine Säule streiten weil jeder min 30min tanken muss ist das was komplett anderes als in 5min Treibstoff für 900km zu tanken.
Dass das E-Auto mitlerweile besser für die Umwelt ist steht ausser Frage. Dass das „Tanken“ ungleich länger dauert auch. Zudem hab ich bei nem Verbrenner auch keinen Ladeverlust wenn der lange steht.
Drum brauchts auch schnellstens viel mehr Ladesäulen, will man das wirklich alle mit dem E-Auto fahren.
Ja sehe ich genauso. Ich glaub die wenigsten wollen den Tag nach dem Auto planen.
Bezüglich Akkus, man liest da sehr oft vom Recycling was sicherlich ein Problem darstellt. Aber wie sieht’s da eigentlich mit der Produktion aus, was wird hier dem Planeten angetan.
Ich hab keine Ahnung, ich wollt’s nur mal in den Raum stellen. Mit Blick auf die Meldung von vor ein paar Tagen das wir für Heuer schon den Planeten ausgebeutet haben…
Bezüglich: „Wenn wir alle elektrisch fahren, wo soll denn der Strom herkommen, da brauchen wir ja Atomstrom“ … sicher auch kein uninteressanter Artikel.
Kann ich zu 100% bestätigen. Hab selber nen Renault Zoe, halt schon mit 41kW Akku - daher Reichweite so um 260km - und das reicht für 95% der Alltagsfahrten täglich privat aus. Ladeinfrastruktur sicher im Lande noch ausbaufähig, aber da passiert schon viel. Laufenden Kosten fürs Auto gering und natürlich, wenn man eigenes Haus hat - mit selber laden usw. auf jeden Fall eine gute Lösung. Gerade im ländlichen Raum, wo die Öffis leider nicht gut ausgebaut oder eingestellt wurden, sind die E-Autos eine Alternative. In Wien brauche ich es dank der guten öffentlichen Verkehrsmitteln nicht. Wird sind damit als Familie komplett vom fossilen Auto weg und wenn wir mal in den Urlaub weiter fahren wollen, dann borgen wir uns halt noch ein Verbrennerfahrzeug aus. Aber defacto, im klassischen Alltag überwiegen für mich die Vorteile vom E-Auto
Auch LKWs werden elektrisch und MAN hat entschieden statt auf die Brennstoffzelle auf Akkus zu serzen für die Stromversorgung. Damit kann man die Brennstoffzelle wohl ad acta legen.
Der Grund auf Akkus zu setzen, statt auf die Brennstoffzelle sind die Kosten.
Die Kostenparität zum Diesel ist mit einem Elektroantrieb schneller zu erreichen als mit einer Brennstoffzelle
Wobei ich mir bei den LKW´s echt problematisch vorstelle im Winter. Sollten ja Langstrecken fahren und da reißts dir die Hälfte von der Reichweite weg… Siehe auch beim Peugeot von meiner Frau.
Im Winter 160 km - im Sommer 340-360 km… ist schon erschreckend - bei Kurzstrecken komplett für die Würschtel, aber alles andere ist def. ein Problem.
Es werden ja nicht einfach LKWs mit Elektromotor und Akkus sein. Das da für die Reichweite noch andere Lösungen gesucht werden müssen ist klar. Wird auch nicht so kurzfristig umzusetzen sein.
Hallo,
Bin ja hier eher der stille Leser. Muss aber loswerden, dass ich am Freitag meinen ID3 Pro bestellt habe. Lieferzeit leider >=5 Monate. Haben ja im Haus hier schon 4 Jahre Tesla Model S Erfahrung. Und freu mich demnächst mein eigenes E Auto zu besitzen.
Da ich noch nie in einem E-Auto gesessen bin wollt ich fragen, ob jmd in Wien mal mit mir eine Runde drehen würde? Ansonsten würd ich mir beim Tesla wohl mal einen ausborgen.
Ich kann Tesla aber nur bedingt empfehlen, technisch top, Verarbeitung etc ist aber eine Katastrophe. Unsere Firmenflotte besteht aus 3 Porsche Taycans, 4 Model 3, und 2 Model S. Die Teslas sind andauernd wegen grober Verabeitungsmängel in der Werkstatt. Ein Freund hat ebenso ein Model S und einen Kia E-Niro. Auch er ist alles andere als angetan vom Model S und wechselt jetzt auf Audi. Von Kia ist er btw begeistert, gerade im Hinblick auf Preis/Leistung.
Der Sion von Sono Motors finde ich sehr interessant mit den eingearbeiteten Solarzellen in der Carosserie.
Nur ist das Auto schon ewig Angekündigt und womöglich kommt es dann nie auf den Markt. Aktuell soll es nächstes oder übernächstes Jahr soweit sein.
Wäre aber interessant ob es im Markt angenommen würde und es einen Einfluss auf andere Autohersteller hätte?
Wegen Tesla.
An den chinesischen Versionen ist kaum was auszusetzen. Die sind recht gut verarbeitet. Nur kein Ami kaufen.
Wer ordentlich und sorgenfrei elektrisch fahren will, kommt im Moment nicht an Tesla vorbei. Gerade was die Ladeinfrastruktur angeht.
Oder ist das in Österreich besser als hier in DE. Ladepreise am Schnelllader sind weit weg der Realität. Und oft unzuverlässig.
Am Supercharger steckt man an und es klappt. Ein Traum.
Wir haben hier im Haus ein Model S von 2017. Bisher nichts dran gewesen. @consalex fahr Probe und du wirst den Bestellbutton schneller gedrückt haben, als du ausgestiegen bist.
Würde ich so nicht unterschreiben. Meine Lebensgefährtin ist von Tesla auf Taycan umgestiegen - das war (nach anfänglichen Kinderwehwehchen) kein Fehler.
Btw. Böhmermann‘s Beitrag diese Woche fand ich ganz interessant, inwiefern die Masse an PKWs überhaupt noch sinnvoll ist, warum Städte für Autos anstatt für Menschen gebaut werden und warum wir uns das Auto überhaupt noch antun…