5. James Bond Filmrunde – Man lebt nur zweimal / You Only Live Twice

Ich eröffne das Topic zur 5. James Bond Filmrunde diesmal schon etwas früher, weil ich nicht weiß, ob ich sonst rechtzeitig dazukommen. :slight_smile:

Allgemeine Infos und Zeitplan finden sich im Überblickstopic dazu.

Wir schauen
„Man lebt nur zweimal / You Only Live Twice"

Zeitraum
20.3.-3.4.

Man kann aber danach auch noch kommentieren. :wink:

Film: Man lebt nur zweimal / You Only Live Twice
Erschienen: 1967
Bond Darsteller: Sean Connery
Regie: Lewis Gilbert
Romanvorlage: „Du lebst nur zweimal / You Only Live Twice" (Titel der ersten deutschen Ausgabe war „James Bond reitet den Tiger“) , 1964, 11. James Bond Roman von Ian Fleming

Viel Spaß!

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Ein paar interessante Infos aus dem Wikipedia-Artikel zum Film:

Das Drehbuch stammt von Roald Dahl (Autor von z.B. „Charlie und die Schokoladenfabrik“, „Matilda“ oder „Hexen Hexen“).

Das von Roald Dahl verfasste Drehbuch weicht erstmals in der Reihe erheblich von seiner Vorlage, Ian Flemings gleichnamigem Roman, ab.

Ursprünglich war geplant, Im Geheimdienst Ihrer Majestät als nächsten Film nach Feuerball zu veröffentlichen, doch die Produzenten entschieden sich schließlich für Man lebt nur zweimal als nächsten Film der Serie.

Bondgirl Akiko Wakabayashi ist für eine kleine Veränderung am Drehbuch verantwortlich. Sie war mit dem ursprünglichen Namen ihrer Figur unzufrieden. Laut Romanvorlage von Ian Fleming sollte die Figur den Namen „Suki“ tragen, aber für Akiko klang das zu sehr nach Mie Hamas Figur Kissy Suzuki. Sie bot an, ihren eigenen Spitznamen Aki für die Rolle zu verwenden, und die Crew um Regisseur Lewis Gilbert war einverstanden. Offenbar wurde der deutschen Synchronfirma ein unverändertes Skript zugestellt, denn 007 spricht sie zweimal als „Ski“ an (das U würde man im Japanischen „verschlucken“); ansonsten wird ihr Name nie genannt.
[…]
Bondgirl Akiko Wakabayashi ist für eine maßgebliche Veränderung der Besetzung verantwortlich. Die Rollen von Mie und Akiko waren zunächst genau andersherum besetzt, so dass Akiko Kissy Suzuki spielen sollte und Mie Suki. Kissy war allerdings als sehr traditionelles Mädchen angelegt, und Akiko fand, dass sie aufgrund ihrer internationalen Erfahrung und asiatischen Schönheit eher in die Rolle der Suki passte. Daraufhin wurden die Rollen getauscht. Andere Quellen sprechen davon, dass die Rollen aufgrund der schlechten Englischkenntnisse von Mie Hama getauscht wurden, damit sie weniger sprechen musste. Am Ende wurden Kissys Dialoge von Nikki van der Zyl nachsynchronisiert. Ebenso wurde Tetsurō Tamba (Tiger Tanaka) letzten Endes von Robert Rietti gesprochen.

Die erste Schnittfassung war nicht zur Zufriedenheit der Produzenten geraten; sie baten daher Peter Hunt, noch einmal als Filmeditor tätig zu werden. Er sagte unter der Voraussetzung zu, dass man ihm im nächsten Film der Reihe die Regie überlassen würde.

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Und Roald Dahl hat ja noch für eine weitere Fleming-Romanverfilmung das Drehbuch geschrieben: Chitty Chitty Bang Bang. Dass der auch auf einem Fleming-Werk basiert, fand ich immer faszinierend, weil Fleming halt für mich immer „nur“ Bond war …

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Das war für mich auch voll das Aha-Erlebnis, als ich erstmals davon gehört habe, dass Tschitti Tschitti Bäng Bäng von Fleming stammt. :grin: Kann eh sein, dass ich das mal durch @SHOCK im Podcast erfahren habe. :thinking: Weiß ich aber nimmer genau.

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Andererseits - Chitty … und die Autos, die Bond fährt, wenn Q mal mit ihnen fertig ist? Ich sehe da eine Verbindung :wink:

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… und auch der „Kinderfänger“ in Chitty ist schon mal ein ultimativer Bösewicht - vor dem hatte ich damals wirklich Angst …:scream::exploding_head:

Heute order morgen sollte ich dazukommen, mir den Film anzusehen. :blush:

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Der Film startet mit einer der bisher rassistischsten Szenen aus den Filmen, finde ich. Als Bond meint, Chinesinnen schmecken anders und das mit Peking Ente vergleicht. Was die Dame danach tut, fand ich daher eine angemessene Reaktion. :rofl:

Aber wow, ein Bond-Film, in dem alle Frauen, mit denen Bond was hat, auch tatsächlich was mit ihm haben wollen! Ist das der erste?

Was ich bissi frech fand, war am Vulkan. Als er ein Hemd und drunter noch ein Rollkragenshirt trägt, und seine Kollegin die ganze Mission im Bikini rumlaufen lässt. Sogar als er das Hemd auszieht, gibt er es ihr nicht mit! Kein Gentleman, dieser Bond! :stuck_out_tongue:

Das Intro fand ich (abgesehen vom Song natürlich) bisher das schlechteste. Da haben sie echt die Chance vertan, was mit Astronautinnen und Sternen und so zu machen.
Dafür fand ich das „Intro“ für Tokyo super! :star_struck: Mit den Neonschildern und so.

Offensichtlich haben sie sich gefragt, wie sie die ganzen Unterwasser Szenen toppen können, und sind dann aufs Weltall gekommen, oder? :smiley: Diese Raketenszenen haben mir viel Spaß gemacht!

Und Connery schaut hier erstmals so aus, wie ich ihn im Kopf abgespeichert habe. Ich glaube, ab diesem Zeitpunkt ist er nur noch grauer geworden und hat sich sonst wenig verändert. :laughing:

Ich schaus ja auf Englisch mit englischen Untertiteln und da sind mir zwei amüsante Dinge aufgefallen. Wenn Japanisch gesprochen wurde, gabs dafür in den Untertiteln keine Übersetzung, sondern „both speak Japanese“ oder so und auch „screams in Japanese“ wenn einfach nur wortlos geschrien wurde. Und als der Helikopter im Ninjaanwesen landet, stand da „James Bond theme in Japanese“ für die Musik im Hintergrund. :face_with_hand_over_mouth:

Die Blicke zwischen Bond und Aki während dem Sumokampf fand ich grandios!

No.1 wird hier von jemand anderem gespielt als bisher, gell? Weil als ich die Stimme gehört habe, kam mir die neu vor.
Gibt es eigentlich eine Bond Satire in der tatsächlich die Katze die ganze Zeit Drahtzieherin ist? Ich finde, das wäre so naheliegend. Weil man während dem Reden immer sie sieht.

Rauchen wurde mehrmals als schädlich benannt. Also ein Wechsel davon, was man davon hält.

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Wäre mir in tausend Jahren nicht aufgefallen aber ich glaube so etwas gelesen zu haben.

@Topic

Der Intro Song war dieses Mal weit schlechter als die letzten beiden Male und hat mir weit weniger gefallen als das von Feuerball. Ist aber natürlich auch Geschmackssache.

Dafür geht es, nachdem diesmal Bond seinen Tod vortäuscht nach Japan und man bekommt durchaus etwas von Tokyo der späten 60iger Jahre zu sehen.
James spürt einer mysteriösen Raumkapsel nach, die eine US Raukapsel im Star Wars Syle verschluckt hat. Die Spur führt zu einer japanischen Chemie-Firma. Deren CEO ist offenbar ein Teil von Spectre und will, nachdem James ihn in Tarnung eines potenziellen Geschäftspartners besucht hat, auch gleich ausschalten. Hier wird es einigermaßen absurd. Denn, nachdem es aufgrund der japanischen Agentin gescheitert ist ihn einfach direkt vor dem Firmensitz in den Rücken zu schießen lockt die Chefsekretärin (und Spectre Agentin) Bond in ein Kleinflugzeug zurück nach Tokyo nur um ihn damit abstürzen zu lassen. Von „in den Rücken schießen“ zur gespielten Verführung, um ihn mit einem Flugzeug abstützen zu lassen ist eine ganz schöne Eskalation des Aufwands. Aber das hilft alles nichts gegen die Doppelnull, absurd, herrlich absurd. Und @Ella, das Flugzeug explodiert natürlich aber erst nach dem Bond sich davon gemacht hat.

Generell scheint, als hätte man dieses Mal Unterwasserkämpfe gegen Luftkämpfe getauscht. Dabei ist mir beim Kampf Little Nellie gegen vier (?) Hubschrauber aufgefallen, dass der jedenfalls nicht über einer japanischen Insel stattfindet. Und tatsächlich, was man da unter den Hubschraubern sieht ist Andalusien, Spanien.
@Ella Wegen dem Hemd und dem Bikini, die Scheinehefrau hat im Finale kurzzeitig etwas an aber als der Kampf gewonnen war, war sie wieder im Bikinioberteil zu sehen. Hat sich vor Freude wohl gleich das Hemd wieder heruntergerissen.

Apropos, dass der japanische Geheimdienstchef Bond damit verarscht, dass die Scheinfrau hässlich sein wird ist schon recht… naja aber wie sich Bond sorgen macht, dass es tatsächlich so sein könnte ist einfach peinlich von dem Mann.
Und natürlich der Elefant im Raum. Die Fischerinnen bemerken nix… auch den f*ing Raketenstart aus dem Vulkan nicht? Nein?

Nachdem man dann die Raumkapsel von Spectre landen sieht sollte klar sein, Elon Musk wirkt nicht nur wie ein Bond Bösewicht, sondern die waren sein klares Vorbild. Ich mein WTF? Die Rakete „rückwärts einparken“, ernsthaft? Ich mein es könnte natürlich auch real existierendes Konzept gewesen sein aber ich glaube der Elon hat das nur wegen Bond gemacht. :wink:

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Oh spannend. Schau, sowas erkenn ich wiederum nicht.
Aber Little Nellie war ja generell eine lustige Sache. Die Zusammenbau-Szene! :laughing:

:rofl: :rofl: :rofl:

:joy:

Ich fand das beim Schauen auch amüsant. Wobei das ja tatsächlich noch die naheliegenste Idee ist für so ein Geheimversteck. Weil dass ständig eine Raumkapsel mit Fallschirm im Meer landet, hätte man nicht so gut verschleiern können. Und immerhin tun sie nicht so, als könnte das ganze Teil sich ins Weltall und wieder zurück bewegen, sondern man sieht tatsächlich auch mal, wie im All dann ein Element für einen erneuten Rückstoß abgeworfen wird. Also die Rechnungen von Spectre müssen enorm sein, so oft wie die da starten und neue Teile brauchen. :stuck_out_tongue_winking_eye:

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Mit den Summen die sie in den letzten Teilen erpressen wollten könnten sie es jedenfalls nicht finanzieren…selbst wenn die Pläne aufgegangen wären :sweat_smile:

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Ich bin nun mit dem Film und dem Buch fertig und kann endlich meinen Senf dazu abgeben. In dieser Kritik werde ich mich vor allem auf den Vergleich zwischen dem Roman und der Verfilmung konzentrieren.

Zur Einordnung: Man lebt nur zweimal ist der zwölfte Bond-Roman und spielt direkt nach Band 11, Im Geheimdienst Ihrer Majestät. Da dies in der Filmreihenfolge eigentlich erst der nächste Teil wäre, spreche ich hier eine kleine Spoiler-Warnung aus.

Die grundlegenden Unterschiede

Grundsätzlich teilen sich Film und Buch das gleiche Setting (Japan), einige Story-Elemente und bestimmte Charaktere. Inhaltlich gehen sie jedoch völlig unterschiedliche Wege: Während der Film eine klassische Geschichte über den Kalten Krieg und das „Space Race“ erzählt, ist das Buch eine tiefgreifende Erzählung über Rache und Trauer.

Die Handlung des Buches

Am Ende von Im Geheimdienst Ihrer Majestät stirbt Bonds Frau Tracy. Seitdem hat er seine Lebensfreude verloren, versinkt in Trauer und ist nicht mehr der Agent, der er einmal war. Für M ist er mittlerweile zu einem Sicherheitsrisiko geworden. M ist kurz davor, ihn zu entlassen, wird jedoch von einem Arzt überredet, Bond einen letzten Auftrag zu geben. Es ist keine gefährliche Feldmission, aber eine diplomatisch extrem wichtige Aufgabe mit geringer Erfolgsaussicht: Bond soll in Japan Geheiminformationen über die Russen beschaffen.

In Japan freundet er sich mit Tiger Tanaka an, dem Chef des japanischen Geheimdienstes. Tanaka berichtet ihm von einem mysteriöse Person, der eine Burg gekauft und dort einen „Giftgarten“ angelegt hat. Das Buch thematisiert hier sehr stark das Thema Suizid: Viele Japaner suchen diesen Garten gezielt auf, um sich das Leben zu nehmen. Die japanische Regierung will den Besitzer eliminieren, um das Problem zu lösen.

Bond lässt sich auf einen Deal ein: Er tötet den Besitzer im Austausch gegen die Informationen für M. Schnell bemerkt er jedoch, dass dieser Mann kein anderer als Blofeld ist, Bond bekommt also seine Chance auf Rache. Undercover wird er auf eine Insel geschleust, wo er getarnt als Fischer einige Tage bei Kissy Suzuki lebt. Schließlich schwimmt Bond zur Burg und bereitet Blofeld ein Ende.

Das Ende und der Bruch der „vierten Wand“

Bond erleidet bei dem Kampf eine Kopfverletzung und verliert sein Gedächtnis. Er bleibt auf der Insel bei Kissy Suzuki, die ihn gerettet hat und ihn nun in dem Glauben lässt, er sei ein einfacher Fischer, damit er bei ihr bleibt.

Darauf folgt ein Kapitel, das fast die vierte Wand bricht: Es wird ein Nachruf von M eingeblendet, der berichtet, dass 007 im Einsatz verstorben sei. M erwähnt darin sogar, dass es Romane über James Bond gibt, diese aber nicht die Realität widerspiegeln. Am Ende sieht der amnesiekranke Bond jedoch das Wort „Russland“ in einer Zeitung. Etwas in ihm wird getriggert und er beschließt, dieser Spur zu folgen. So endet der Roman.

Mein Fazit zum Vergleich

Ich bin froh, dass ich den Film schon früher einmal gesehen habe. Hätte ich ihn erst nach dem Buch geschaut, wäre ich vermutlich enttäuscht gewesen, da er die Erwartungen, die das Buch weckt, kaum bedient. Grundsätzlich finde ich beide Werke gut, aber das Buch schafft es deutlich mehr, einen zu fesseln – speziell durch das Ende, nach dem man sofort wissen möchte, wie es weitergeht.

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Weil ich beim letzten Thema kurz das erwahnt habe

Sagen wir es mal so: Wenn ich beim Kopfschütteln einen Schluck Wodka Martini geschüttelt, nicht gerührt genommen hätte, dann wäre ich auch so wie Bond jetzt und wüsste nicht, wer oder was ich bin :rofl:

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Sehr, sehr spannend! Vielen Dank für die Einblicke in die Romane. Weil ich bin ja schon im Diamantenfieber und der fängt ja dann so an wie das Buch zu man lebt nur zweimal.
Im Geheimdienst ihrer Majestät hab ich demnach schon gesehen, aber ich verrate nichts, wartet auf Freitag :wink:

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Oh, danke, für den Bericht @Pascal07! :star_struck:
Ich lese den Spoilertext erst nachdem ich den nächsten Film gesehen habe. :wink: Aber auch der Rest ist schon mal interessant.

Ich denke, ich komme schon am Wochenende zum Schauen. Aber ich werd gleich mal das Topic erstellen, weil morgen komm ich dann wieder nicht dazu.

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plus in der deutschen synchro dieser schlechte chinesische akzent.

danach eine szene, wo ein auftragsmörder eine gesichtsmaske trägt. in den späten 1960er jahren. zeigt das bitte keinem corona-leugner. :x

weitere notizen während des anschauens (achtung, *spielverderber* meinung, lesen auf eigene gefahr):

„für einen europäer wissen sie erstaunlich gut bescheid.“ – nur weil jemand weiß auf welche temperatur der alk erwärmt werden soll. va sagt bond diese in fahrenheit, in japan verwenden sie aber celsius. nitpicky. ich weiß.

dann die szene im bad („regel #1, regel #2“) … :roll_eyes:

„sie sind 2.5 minuten zu früh“ :roll_eyes:

bei der verfolgungsjagd am hafen… es wird herumgeschossen, verfolger kratzen ab … und sie spielen fahrstuhlmusik. :joy:

dann wird er nach einer wilden verfolgungsjagd doch noch ko geschlagen, landet im zimmer der #2 des bösewichts und … er glaubt, er kann sie mittels eines kusses umstimmen. bzw anstatt ihn einfach aufzuschlitzen versucht sie ihn abstürzen zu lassen. warum auch einfach, wenn es kompliziert scheitern kann. – alter verwalter das ist so jenseitig deppat.

bond: „ist sie wenigstens hübsch?“
tiger: „sie hat ein hübsches pfannkuchengesicht.“
bond: „ein scheiß plan…“
aki: „aber der dienst geht vor“
tiger: „dieser reizende pfannkuchen ist einer meiner besten agentinnen“

das umwandeln in einen japaner hat offensichtlich darin bestanden ihm ein star trek-romulaner-cosplay zu verpassen.

mE der schlechteste bond bis jetzt. ist auch ziemlich schlecht gealtert. absolute zeitverschwendung. -2/10

das finale im krater war halt die typische 007 „finale“ kost aus der ära.

meine 007-rangliste:

Dr. No … 8.5/10
Thunderball … 7/10
From Russia With Love … 6/10
Goldfinger … 6/10
Man lebt nur zweimal … -2/10

Das ist hart. :laughing:

Und ja, die Verkleidung von Bond war wirklich absurd unglaubwürdig.
Da wurde dem Publikum viel Vorstellungskraft abverlangt. :sweat_smile:

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Ich war jetzt schon ein paarmal sehr versucht. :joy:

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Oh Gott, ich brauch das :joy:

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