Der Film startet mit einer der bisher rassistischsten Szenen aus den Filmen, finde ich. Als Bond meint, Chinesinnen schmecken anders und das mit Peking Ente vergleicht. Was die Dame danach tut, fand ich daher eine angemessene Reaktion. 
Aber wow, ein Bond-Film, in dem alle Frauen, mit denen Bond was hat, auch tatsächlich was mit ihm haben wollen! Ist das der erste?
Was ich bissi frech fand, war am Vulkan. Als er ein Hemd und drunter noch ein Rollkragenshirt trägt, und seine Kollegin die ganze Mission im Bikini rumlaufen lässt. Sogar als er das Hemd auszieht, gibt er es ihr nicht mit! Kein Gentleman, dieser Bond! 
Das Intro fand ich (abgesehen vom Song natürlich) bisher das schlechteste. Da haben sie echt die Chance vertan, was mit Astronautinnen und Sternen und so zu machen.
Dafür fand ich das „Intro“ für Tokyo super!
Mit den Neonschildern und so.
Offensichtlich haben sie sich gefragt, wie sie die ganzen Unterwasser Szenen toppen können, und sind dann aufs Weltall gekommen, oder?
Diese Raketenszenen haben mir viel Spaß gemacht!
Und Connery schaut hier erstmals so aus, wie ich ihn im Kopf abgespeichert habe. Ich glaube, ab diesem Zeitpunkt ist er nur noch grauer geworden und hat sich sonst wenig verändert. 
Ich schaus ja auf Englisch mit englischen Untertiteln und da sind mir zwei amüsante Dinge aufgefallen. Wenn Japanisch gesprochen wurde, gabs dafür in den Untertiteln keine Übersetzung, sondern „both speak Japanese“ oder so und auch „screams in Japanese“ wenn einfach nur wortlos geschrien wurde. Und als der Helikopter im Ninjaanwesen landet, stand da „James Bond theme in Japanese“ für die Musik im Hintergrund. 
Die Blicke zwischen Bond und Aki während dem Sumokampf fand ich grandios!
No.1 wird hier von jemand anderem gespielt als bisher, gell? Weil als ich die Stimme gehört habe, kam mir die neu vor.
Gibt es eigentlich eine Bond Satire in der tatsächlich die Katze die ganze Zeit Drahtzieherin ist? Ich finde, das wäre so naheliegend. Weil man während dem Reden immer sie sieht.
Rauchen wurde mehrmals als schädlich benannt. Also ein Wechsel davon, was man davon hält.