Schön zu sehen, daß sich Merkel (Stand jetzt) nicht vor Trumps Wahlkampfkarren spannen lässt. Denn was anderes ist die „Lasst uns das G7 Treffen im WH abhalten damit alle sehen ich hab das im Griff und alles ist normal“ Aktion von Trump nicht. Hoffentlich sagen die restl. Regierungschefs auch ab (außer B.Johnson, der wird kuschen weil es mal wieder „positive“ TV Bilder braucht).
Neben den Bildern von Polizisten die mit ihren Autos in Demonstranten fahren oder mit Farbpatronen auf Leute die sich auf ihrer eigenen Veranda befinden, schiessen.
Gibt es auch Polizisten die helfen.
Sollte man in dem Chaos nicht vergessen. 
Und ein Statement der Polizisten von San Francisco, San Jose und Oakland zum Fall Geoege Floyd.
Auch Journalisten in den USA leben nun gefährlich, denn sie werden von der Polizei attackiert!?!?! WTF?
Und es geht weiter:
War die USA in den letzten Jahrzehnten schon mal so nah an einer Diktatur?
Edit:
Von EA Sports.
Das mit der Antifa habe ich auch gelesen und fasste mir an den Kopf.
Anifa ist eine Ideologie keine Organisation. Heute spricht er wieder von Anarchisten. 
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Auch interessant was für Menschen Feuer legen.
Eine Festnahme gab es hier bereits
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Und diese Angriffe gegen Journalisten. Hier muss doch jemand die Presse zum Abschuss freigegeben haben. „Enemy of the people“ hat sich bei einigen wohl festgesetzt.
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Aber es gibt auch Bilder die Hoffnung geben.
Das Problem ist halt, wenn es soweit ist, dass man zeigen muss, dass es „auch“ Polizisten gibt, die helfen, dann gibts schon ein arges Problem. Die Polizei ist dazu da, um zu helfen, das ist eine Selbstverständlichkeit. Ich muss auch nicht wissen, dass Angehörige der freiwilligen Feuerwehr helfen, das gehört dazu.
Und ja, es gibt ein Gewaltmonopol des Staates und ja, das macht sehr viel Sinn. Aber gerade das verpflichtet ja die Polizei, besonders darauf zu achten, dass sie dieses Gewaltmonopol nicht missbraucht. Hier wie dort.
Wenn aber systematisch eine Personengruppe deutlich mehr Angst haben muss, bei einem Polizeieinsatz schwer verletzt zu werden, weil sie eben diese Personengruppe ist, dann stimmt da was gewaltig nicht.
Es bringt daher recht wenig, wenn sich selbst 100.000 Polizisten solidarisieren, wenn es dann noch immer 100 gäbe, die keinen Deut besser wäre und deren einzige Sanktion ein paar Tage Handschellen, ein Freispruch und eine Versetzung in den Innendienst für ein paar Monate, bis halt Gras über die Sache gewachsen ist, sind.
Die Situation in den USA ist so schlimm wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Ein rassistischer Präsident lässt Proteste eskalieren. Hunderttausende sind auf den Straßen mitten in einer Pandemie, die schon über 100.000 Menschen das Leben gekostet hat. Und heute beginnt offiziell die Atlantische Hurrikansaison.
Ich kann den Ärger und die Frustration verstehen. Seit Jahren gibt es Fälle von Polizeigewalt und es ändert sich nichts an den strukturellen Problemen. Polizisten müssen besser ausgebildet werden. Die Ausbildung dauert in den USA gerade einmal sechs Monate. In Deutschland dauert sie fünf Mal so lange und hier laufen eher selten Spinner und Kriminelle mit Waffen rum.
Klar gibt es im Land ein Problem mit brutaler Polizeigewalt gegen Schwarze, aber es hilft nicht wenn man alle Polizisten in einen Topf wirft. Denn für die Polizisten die sich korrekt verhalten im Sinne von protect und serve ist die Situation nicht einfach.
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Trump schweigt mehrheitlich im weissen Haus und wenn er was von sich gibt sind es Drohungen via Twitter.
Heute tobt er gegenüber den Gouverneuren wie die New York Times berichtet.
“You have to dominate,” he told governors on the call. “If you don’t dominate, you’re wasting your time — they’re going to run over you, you’re going to look like a bunch of jerks.”
The president continued: “You have to arrest people, and you have to try people, and they have to go jail for long periods of time.”
Sprich das Land ist In dieser Zeit ohne wirkliche Führung mit dem Möchtegern Diktator.
Dabei könnte Trump sicher mit zwei einfachen Worten die aktuelle Lage Beruhigen - I resign.
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Da lobe ich mir Barack Obama der sich wirklich Gedanken macht was gerade passiert im Land - Leseempfehlung.
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Und wer noch etwas über die traurige Historie des Rassismus in den USA lernen will, hier.
am do ist in wien übrigens eine demo zum thema.
Polizeigewalt an Schwarzen ist nichts neues. Das ist kein Problem, das am Dienstag aufgetreten ist und noch nie jemand davon gehört hat. Das geht schon so lange zurück, dass das als normal angesehen wird. Das weiß wirklich jeder. Geändert hat sich an dem System aber dennoch nichts. Daher ja auch die krassen Unruhen, systemisch ist dem nicht mehr Herr zu werden, muss man es halt von außen versuchen. Trevor Noah hat mit seinem Kommentar absolut recht.
Hier liegt das Problem. Jeder von aufrechten Polizisten muss sich fragen, warum er nichts getan hat. Jetzt zu sagen, wir sind ja die Guten, wir stehen zu euch ist ein bissl spät.
Und ich kann die Leute auch verstehen, wenn man weiß, dass die herrschenden Personen im Grunde einen Dreck um dein Leben geben, weil in Wirklichkeit sieht man es an Asien und Europa, dass Corona mit harten Mitteln zurückzudrängen ist und dann wieder gezeigt wird, dass sie eigentlich Enemy of the State sind, dann würde ich auch nicht mehr den Weg des gewaltlosen Widerstands gehen. Der funktioniert seit 30 Jahren nicht, warum denn jetzt.
Was ist mit jedem aufrechten Polizisten der es schon davor getan hat? Der sich mit Kollegen deswegen angelegt hat? Polizeichefs die Leute nicht akzeptieren die rassistisch sind?
Das Problem ist aber so tiefgreifend, dass dies nicht von heute auf morgen verschwinden wird. Das wird Jahre oder Jahrzehnte harter Arbeit benötigen, damit man das Problem bis zur gänze beheben kann. Aber es lohnt sich dafür einzustehen.
Trump und andere sind hier aber überhaupt keine Hilfe.
Die sind voll ok, hoffentlich können die sich irgendwann mal durchsetzen und die Polizei neu formen.
Da momentan aber von oben der Law and Order Kurs forciert wird, wird das härteste Arbeit. Ob das dann nicht bereits zu spät ist, wird man sehen.

Und gleichzeitig rennt die Nationalgarde durch Wohnviertel und spielt großen Macker.
Eigentlich meinte es die Geburtslotterie schon recht gut mit uns.
Protest in Minnesota.
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Toll
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Sesamstrasse
Autopsybericht der von der Familie von George Floyd in Auftrag gegeben wurde, kommt zu einem anderen Schluss als der offizielle Autopsybericht.
Polizeichef von Houston. Zu Trump „Halt das Maul“.
Und Trump so
Was für eine Message wollte er damit aussenden? „Hey schaut her ich bin der Teufel.“ So hält er auch die Bibel als ob es ihn verbrennen würde.
Und die GOP so ![]()
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CNN ist wirklich eine Bastion gegen den permanenten Bullshit. Blöderweise gibts für Chris Cuomo Laura Ingraham oder Sean Hannity, die so deppert daher reden, dass einem die Galle hochgeht.