Es ist ja eine Investition die für ihn auch rentabel sein soll / muss. Ich glaube niemand von uns würde für etwas Geld in die Hand nehmen, wenn das Ergebnis sich dann nicht lohnen würde. Ist ja bei einem Eigenheim nicht anders, nur, dass sich in diesem Fall der Mehrwert nicht nur monetär spiegelt.
Drum solls imo ja verpflichtend werden. Was da umwelttechnisch möglich wäre…
Und irgendwer zahlt eh immer. Warum der Mieter der am wenigsten dran ändern kann?
Ich hab ja nichts dagegen, dass es verpflichtend wird, aber dann muss auf der anderen Seite eben auch sowas wie eine Mietzins Beschränkung auf diese Häuser / Wohnugen fallen. Da gibt’s viele Rädchen die man drehen kann / soll. Nicht nur eines.
Wenn du mich fragst, muss das nicht fallen - die verdienen gut genug. Vor allem wenn sie ohne Pflicht nichts investieren.
Zudem, wenns zusätzlich gefördert wird, warum nochmal Geld dem Vermieter zustecken?
ich habe von der materie jetzt nicht soviel ahnung, aber ab und zu werden mir auf willhaben „investment wohnungen“ angeboten. Mich wundert ehrlich nicht dass die, wie du meinst, geldgierigen vermieter die wohnungen loswerden wollen. einmal dachte ich mir, dass das angebot für eine rund 80m2 wohnung ganz gut wäre, bis ich mitbekommen habe dass die miete nicht 1500€ monatlich sondern jährlich ist.
da habe ich mir auch gedacht, dass das eine absolute ungerechtigkeit ist. hier gehören meiner meinung nach alt verträge wenigstens an minimale standards angepasst. das ist ein reines minus geschäft dass man da macht.
Alle sind sicher nicht geldgierig. Der meinige war es. Rauspressen aus dem Haus was geht, bis dieses in sich zusammen fällt.
Vermutlich gibt es da wie dort Extrembeispiele. Mir gings jetz aber auch nicht primär um die „bösen“ Vermieter (auch wenn das jetzt vll so rüber kam), sondern darum, dass es wirklich desolate Häuser gibt, in denen die Fernwärme direkt in die Umwelt geblasen wird.
Das ist Irrsinn, und gehört behoben. Nur kannst als Mieter das eben nicht. Geht ja nicht mal bei Eigentumswohnungen, wenn nicht alle Eigentümer dafür sind.
Die gibt es halt immer…ich glaube es gibt auch genug Vermieter, die nur Scherereien mit den Mietern haben.
Um das Thema anzugehen muss es einige Veränderungen geben. Einfach nur eines ins extrem zu kippen funktioniert halt nicht.
Blöd nur, dass sich die Staaten nicht ans Pariser Klimaabkommen halten und wir die 1,5 Grad schon überstiegen haben.
Ich glaub ich hab schon mal erwähnt dass ich froh bin , dem Verein nicht mehr anzugehören, oder?
In der gesamten Erzdiözese Salzburg gibt es rund 220 Kirchen. Bei dem Großteil davon käme keine PV-Anlage infrage. Denn bei PV-Anlagen sei immer auch die Gefahr eines Feuers zu bedenken, sagte der Beauftragte der Erzdiözese für Klima und Nachhaltigkeit, Michael Hofstätter.
Klar PV Anlagen sind ja für Spontanentzündung bekannt. Anders als die Kerzen im Inneren einer Kirche.
. Man kann von unten raufspritzen, dann rinnt aber Wasser herunter und das dringt uns in den Dachboden, ins Gewölbe, in die Fresken ein. Und das nur, damit ich sagen kann, dass ich ein bisschen einen Benefit daraus habe, weil ich einen Strom habe, der ein bisschen grüner ist?
PV-Anlagen würden auch das Raumklima in einer Kirche verändern, ergänzte Hofstetter – und auch das könne sich auf Fresken, Wände und die Holzausstattung von Kirchen auswirken.
Das sind so unfassbar dumme Aussagen…
Verändern das Raumklima…vermutlich mehr noch als die Klimaerwärmung an sich:
Gute Nachrichten:
ich bin ja wirklich froh, dass wir wenigstens etwas rückgängig machen konnten
Passt wohl am ehesten hier rein:
Das Center zieht dann mehr Strom als ganze Länder in der EU zu Peak Zeiten. ![]()
Alles nur wegen einer Investoren Bubble, mit Vollgas dem planetarischen Untergang entgegen fahren, aber Hauptsache mit tollem Börsenabschluss…
Na bumm
Sagt mal, gehts eigentlich noch wem so, dass euch die bio Produkte in den konventinellen Supermärkten und Drogerien abhandenkommen?
In den letzten 1-2 Jahren sind folgende Produkte, die ich regelmäßig gekauft habe, aus den Regalen verschwunden: Deo, Zahnpaste, Trinkkakao, Waschmittel, Popcorn, Tiefkühlpizza, Nachfüllkerzen für Teelichter (damit man die Alu- oder Plastikhüllen vermeidet).
Bis auf Deo und Teelichter waren alles Eigenmarken der verschiedenen Märkte. Und bis auf Zahnpaste und Deo ersatzlos verschwunden.
Dafür gibt es dann drei verschiedene nicht-bio Produkte. Oder welche, die vom Namen her bio wirken, aber kein echtes Siegel haben.
Ich kann nur sagen, dass ich immer weniger Bio-Produkte kaufe und vermehrt zu regionalen Produkten greife.
Mir sind kurze Transportwege wichtiger, als ein mittlerweile wenig glaubwürdiges Marketing-Siegel. Zudem versuch ich den Großhandel zu meiden, wo es geht. Was da abgeht, ist einfach nur noch irre.
Zugegeben, mein Einkaufsweg ist umständlich geworden. Ich steuere einen Obstbauern, einen Gemüsebauern und eine Landfleischerei an. Nix davon ist Bio - aber ich seh die Hühner auf der Wiese, die Äpfelbäume liegen an meiner Laufrunde und die Landfleischerei schlachtet im Jahr so viele Tiere, wie andere Schlachthäuser an einem Tag. Das kg Erdäpfel kostet ein wenig mehr als im Handel, aber der Landwirt bekommt davon 100% statt 5%.
Keine Ahnung. Unser Eurospar hat eine riesige regional Abteilung (privat geführter Spar). Da bekomm ich vom Mehl bis zu Gewürzen usw alles was micht weiter weg wie 50 km ist.
Erdäpfel kauf ich beim Bauern direkt, Eier bekomm ich von meiner Cousine usw usf.
Auf Bio geb ich mittlerweile gar nichts mehr, wie ober mir angemerkt sind mir andere Faktoren viel wichtiger.
Ich kombiniere das eh auch immer. Je nachdem woher die Sachen stammen. Aber prinzipiell finde ich es bedenklich, wenn der Anteil an bio Produkten im Supermarkt sinkt.
Bin aus Wien und ohne Auto/Lastenfahrrad unterwegs. Also da ist regional etwas schwieriger.
Bio-Siegel sind allerdings nicht wenig glaubwürdig. Da gibt es sehr konkrete Standards, die erfüllt werden müssen. Heißt nicht, dass es in jedem Fall das beste Produkt ist. Aber man weiß, was man bekommt. Nur die „nachhaltigen“ Marken ohne echts Siegel sind ein Problem und oft Greenwashing.