Supergirl


#1

Kara Zor-El (Melissa Benoist) tarnt sich als ganz normales Mädchen, doch sie hat einen sehr berühmten Verwandten: Superman. Mit 13 Jahren wird sie mit ihrem Cousin auf die Erde geschickt, um auf ihren ihn aufzupassen. Mit 24 Jahren nimmt sie allen Mut zusammen und macht das, wofür sie seit jeher immer bestimmt ist: Sie wird zur Heldin und nutzt ihre Kräfte


Schaut vielleicht jemand die Serie?

Bin gerade dabei die 1 Staffel nach zu holen.
Is jetzt sicher keine Top Serie die man gesehen haben muss aber kann man sich durchaus mal ansehen.


#2

Ich hab vor geraumer Zei die ersten vier oder fünf Folgen gesehen. Hat mich vom Aufbau total an 90er-Jahre Serien wie dei “Superman - Abenteuer von Louis & Clark” erinnert. Ist ganz nett - aber hält mich heutzutage, bei dem verfügbaren Serien-Angebot, einfach nicht länger vorm Schirm.


#3

Ich find Melissa Benoist passt super in die Serie.

Und das Calista Flockhart auch mitspielt war eine Überraschung.
Die schaut noch immer gut aus obwohl man bei ihr sieht das der Doc nachgeholfen hat, mit 54 is die glatt gebügelt wie ein Baby :slight_smile:


#4

Ist witzig, Kara ist herrlich verschusselt und Flockhart die totale Überfunzen, ganz okay. :hugs:


#5

Ich glaube ich höre mit der Serie auf bin bei der 2 Staffel wird mir zu blöd.

Flockhart scheint ausgestiegen zu sein die war echt gut, und plötzlich is jeder in der Serie ein Superheld. Jimmy als Superheld passt gar nicht was soll das werden Iron Man für arme

Der Neue Alien is der einzige Lichtblick in der Serie, weil er und Kara gut zusammen passen geb ich mir die Serie überhaupt noch.


#6

Dabei hat gerade das Finale der 3. Staffel und das Crossover mit den anderen Serien einiges zu bieten!


#7

Ohne Spoiler: Mit Season 2 (und damit dem Wechsel von CBS zu CW) ist die Produktion von LA nach Vancouver übersiedelt und die Schauspielerin wollte den Umzug (aus wohl verständlichen persönlichen Gründen) nicht mitmachen. Offiziell hieß es “recurring”, aber ihre weiteren Auftritte kann man an einer Hand abzählen. War am Anfang ein wenig ungewohnt, aber nachdem sich die Dynamik der Serie ohnehin mittlerweile stark verschoben hat (vielleicht auch wegen ihr), finde ich es heute (Stand Staffel 3 Ende) nicht mehr so schlimm, dass sie fehlt.