Star Wars: The Mandalorian

Hier möchte ich an die Fahrstuhlszene von Episode 2 erinnern, wo Anakin ObiWan daran erinnert, wie er ihn dort und da das Leben gerettet hat. Das wurde auch erst viel später in einem Romanbuch aufgenommen.

Ep1: nicht wichtig, weil obiwan aus der ot bekannt war, quigon war interessant, aber starb, bevor man sich weitere Gedanken machen konnte.

Ep4: das ist bei nebencharakteren auch nicht tragisch. Hat man in jedem zweiten Abenteuerfilm, dass nebencharaktere in Paaren daherkommen.

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Ja, aber die muss man im Grund auch nicht verstehen (das sollte eher ein Bonus sein), wenn sie gut gemacht sind. Die neuen Marvel Filme funktionieren nicht wegen des Kontext, sondern weil sie eben schlecht gemacht sind und am Publikum vorbei. Schon beim ersten Iron Man haben die meisten Zuseher viele Anspielungen nicht verstanden… macht aber nix, ist ein guter Film. Und Comic Fans hat es gefreut. Ich teile deine Bedenken angesichts der Qualität von „the Mandalorian“ insgesamt, aber der Film kann dennoch gut funktionieren, die Frage ist auch wie teuer wird er und wie viel muss er eingespielt haben bevor er zu Disney+ kommt usw.

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ist eigentlich auch nicht ganz richtig, da ja der speicher von C3PO gelöscht wurde, und er daher R2D2 auch wieder von neuen kennenlernen musste :stuck_out_tongue_winking_eye:

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Aber er kannte ihn schon länger als die Zuhseher. :wink:

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Stimmt. Aber zwischen Speicherlöschung und Episode IV liegen 19 Jahre, also …
Aber wie @k3nny_gat gesagt hat: Es ist nicht weiter relevant. Ja, sie kennen sich. Sie haben eine Beziehung zueinander. Aber das kann dem Zuschauer relativ egal sein, was sie gemeinsam erlebt haben, weil es nicht relevant ist, außer dass sie sich wie ein altes Ehepaar verhalten. In den meisten Filmen/Serien gibt es vorhergehende Beziehungen zwischen den Charakteren. Das macht die Dynamik lebendig, Details sind aber oft nicht relevant - ganz dämlich sind die Zuschauer ja auch nicht.

Trotzdem ist für mich Star Wars schon ein Beispiel, dass man gern mal einfach mitten in der Action anfängt und die ganze Vorgeschichte kurz und knapp lässt. Im ersten Film ist das Imperium ja z.B. auch wunderbar unterdefiniert, aber wir bekommen alle mit „Imperium ist böse“ - und das reicht, um mit dem Film Spaß zu haben. Die Frage im Topic ist, ob das auch bei Mandalorian gelingen kann - bzw. ob das Publikum das auch so annimmt. Und das wird sich erst weisen.

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Da hat jeder Star Wars Film bzw jede Serie die Arschkarte, würde sowas wie „das Imperium ist böse“ heute kommen würden alle jammern das es zu unterdefiniert ist.

Bzw ist ein großer Teil der Fanbase sowieso nur am jammern, egal was gemacht wird. :sweat_smile:

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Also ob ein Film erst im Kino läuft oder gleich auf D+ ist doch vollkommen egal für den Endkunden. Außer man möchte Filme im Kino sehen (warum auch immer :wink: ) dann ist es positiv aber im Umgekehrten Fall sehe ich nicht wo das negativ sein könnte.
Ansonsten ja, so nett 1 + 2 Staffel waren (3 nur angefangen, muss ich mir mal fertig ansehen) Schon langweilig. Schließe mich der Idee an Geschichten aus der alten Republik und der Zukunft zu erzählen. :smiley:
Und ja so schade wie sie die Zeit nach dem Imperium in den Sand setzten also die Zwischenzeit ist vielleicht noch okisch aber neue Ordnung kotz

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Passend zur Diskussion mit „wir brauchen eine neue Ära“: Interessanterweise wären auch die Filme von den Game of Thrones-Machern Benioff und Weiss scheinbar Geschichten in der Vergangenheit von Star Wars gewesen und hätten von der Gründung der Jedi erzählt. Wollte Lucasfilm aber damals scheinbar nicht.

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Die coolsten Badasses……

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Wobei ich nicht unglücklich bin, dass Weiss und Benioff den Film nicht gemacht haben. Man weiß wie es ausgeht, wenn sie mit Stoff arbeiten, der zu vorhandenem dazu erfunden werden muss.

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Hab gerade die vorletzte Folge der 3. Staffel gesehen und mir gefällt immer noch. Folge 3 und 6 waren halt richtig mies. So gern ich alle Gaststars mag (nicht nur Jacks sondern auch Lizzos Musik z.B.) das hat doch nix in Star Wars zu suchen und dann noch so holprig umgesetzt.

Aber die eigentliche Mandalorian Geschichte ist schon ganz fein. Gute Fantasy Unterhaltung.

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Das liest sich irgendwie so absurd. :sweat_smile:

ist im österr arbeitsrecht aber gar nicht so unüblich. ob das auf schauspieler ebenso anwendbar ist, bzw auf einen fall in den usa – ka.

Eh. Und anscheinend schon, weil sie hat ja schon geklagt. Also ich versteh schon, dass das rechtlich wohl gehen könnte und so.
Aber ich mein das ganze Thema ist irgendwie eigen. Sie klagt wegen Diskriminierung. Aber sie wurde ja wegen öffentlichen Holocaustverharmlosung entlassen, oder? Dann will sie wieder eingestellt werden. Das kann doch dann eh nicht wirklich gutgehen, wenns da so Spannungen gibt, denk ich mir. Und der letzte Absatz, dass Musk das ganze zahlt: Disney vs. Musk. :sweat_smile:
War einfach mit jedem gelesenen Absatz ein bissl mehr WTF?!-Moment. :grinning:

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Naja Klage einreichen kann ja jeder. Damit durchkommen wird sie nicht. Disney hat ihr damals mehrere Warnungen gegeben und auch die Möglichkeit ihre Posts zu erklären. Sie hat eingeschnappt reagiert und weiter einen drauf gesetzt.

Klassischer Fall von selber Schuld.

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Ein weiterer „Geniestreich“ von KoksElon Disney dazu zu bewegen, daß sie wieder Werbung auf „X“ schalten. :smirk:

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ich sehs auch als dog-whistle an alle toxischen user und userinnen im internet sich auf seiner plattform zu versammeln, weil er ja für die unbeschränkte meinungsfreiheit ist.

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Hab das mal korrigiert.

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