Shang-Chi & the Legend of the Ten Rings (2021)

Die Marvel Studios haben auf der Comic-Con auch ihren lang erwarteten Shang-Chi-Filmangekündigt: Shang-Chi & the Legend of the Ten Rings.

In der Titelrolle wurde Simu Liu besetzt, der Schauspieler bestätigte das er erst am Sonntag in New York für die Rolle vorgesprochen hat. Liu wurde bekannt als der Star von CBCs Kim’s Convenience und kürzlich als Gaststar von ABCs Fresh Off The Boat.

Der bekannte Schauspieler Tony Leung wird den Mandarin spielen - den echten Mandarin, im Gegensatz zum Doppelgänger in Iron Man 3. Wir gehen davon aus das Shang-Chi im Film der Sohn des Mandarin ist, in den Original Comics war er der Sohn des Film-Bösewichts Dr. Fu Manchu.

Shang-Chi & the Legend soll im Februar 2021 in die Kinos kommen.

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Ist spannend, daß sie jetzt auch eher „unbekanntere“ Helden verfilmen. Könten sogar die spannenderen Filme (für NichtComicKenner) werden.

Ja, wer kannte vor einigen Jahren die Guardians of the Galaxy …oder vor dem ersten Film Blade… keiner :slight_smile:

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Punkt für dich. Sie haben schon den ein oder anderen „unbekannteten“ Charakter verfilmt. Dr.Strange fällt mir auch noch ein. :thinking: Dann finde ich gut daß sie das fortsetzen. :wink:

Und mal ehrlich… Iron Man war vor dem Film auch nicht gerade eine super bekannte Comic Figur.

Zumindest hatte ich (als nicht MarvelComic Leser schon von IronMan gehört). Aber er zählte wahrscheinlich trotzdem eher zur 2. (oder 3.?) Reihe.

Ja deswegen war er auch vorher nicht an Fox, Sony oder Universal verkauft worden wie etwa die X-Men, Spidey oder Daredevil.

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Hmmm…der Mandarin…als Feind von Iron Man - kommt dieser auf die eine od andere Weise vll auch zurück?

Marvels Versuch in China durchzustarten?

Boah es wird immer offensichtlicher wie dieses Studio von Marktanalysen getrieben wird:

Wir brauchen was für Frauen --> Mrs. Marvel
Wir brauchen was für Schwarze --> Black Panther
Wir brauhcen was für den asisatischen Markt —> Shang-Chi
usw.

Nicht falsch verstehen ich habe nichts gegen Diversität - aber wenn dann auch wirklich gewollt und nicht dem Druck des Erfolges geschuldet. Wo war denn diese Diversität zu Beginn der Filmreihe?

Dadurch wirken diese Filme auf mich auch zu rund, zu ploiert, zu gekünstelt - da fehlen einfach die Ecken und Kanten. Autoren und Regie müssen sich dem Gesamtkonzept unterordnen - direkt uniform wirken. Für eigene, indivduelle Ideen bleibt da wenig Platz.

So lange es eben funktioniert …

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Passend dazu:

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1981 hat Michael Eisner in seinem berühmt berüchtigten Memo geschrieben: „We have no obligation to make history. We have no obligation to make art. We have no obligation to make a statement. To make money is our only objective.

Das gilt bei Disney nach wie vor. Der Unterschied ist lediglich, dass sie im Gegensatz zu damals den Großteil des Hollywood Umsatzes stemmen.

Hoffnung gibt immerhin, das die Marktdominanz eines Studios bisher nie von langer Dauer war.

Ich wäre dafür, dass diese Phase eher früher als später endet. Danach schaut es aber derzeit leider überhaupt nicht aus.

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