Gibt genug Insider Berichte wie die Überlegungen zum Krieg abgelaufen sind. Das da grundlegende Dinge wenn berücksichtigt, dann überhört wurden und man sich auf das „gefühl“ verlassen hat.
Die Mär vom 4D Schach spielenden Trump war immer schon komplette propaganda, er hat einfach sehr oft Glück gehabt, dass sein leverage groß genug war, dass bestimme Dinge trotz ihm gut ausgegangen sind. Der Iran ist reine hybris, die maga entzweit hat (siehe tucker Carlson der sich sogar für die wahlempfehlung entschuldigt) die Energiewende voran treibt und ihm derzeit kaum die Möglichkeit gibt als Gewinner rauszukommen.
Gutes Video zum Thema „Demografischer Wandel“ und was das für Deutschland heißt.
Betrifft uns in Österreich natürlich auch.
Auch die Top-Kommentare sind lesenswert. Das Problem sind eben nicht die „faulen Jungen“ (die es nicht gibt), sondern das „Versagen“ der Generationen davor.
Theoretisch. Ich glaub nur nicht dran. Weder dass ich das will, noch, dass es dann noch so funktionieren wird… (und ich glaube, das ist wirklich ein Problem des Ganzen. Ich kenn mittlerweile wirklich viele Leute, die da sehr desillusioniert sind und sich fragen, warum so viel arbeiten, wenn man die großen Investitionen nicht mehr finanziert bekommt und man auch nicht mehr wirklich mit einer Pension rechnet.
Ich kann die Freude auf die Pension auch nicht ganz teilen. Dann bin ich alt, vermutlich nicht mehr ganz fit und hab das meiste vom Leben hinter mir. Da lebe ich lieber im Jetzt. Noch lieber wärs mir, wieder ein junger Student zu sein.
Es ist erschreckend, dass ich Kollegen habe, die mit Anfang 50 bereits über die Pension sprechen. Realistischerweise 15 Jahre vorm Ende schon nicht mehr zu wollen, ist für mich unvorstellbar. Wenn jemand drei Monate vor der Pensi ist, ok… aber 15 Jahre… selbst mit Ende 50 oder Anfang 60 wäre es mir noch zu früh.
Mein Vater hat solange gearbeitet, bis er nicht mehr konnte. Meine Mutter detto. Beide haben ihre Arbeit geliebt und würden wohl auch heute noch arbeiten (wenn sie nicht tot oder einfach schon sehr alt wären). Ich habe eine Handvoll Kollegen, die man in Pension schicken musste, weil die nicht aufhören wollten.
Ich hoffe, dass man bis zu unserem Pensionsantritt eine vernünftige Regelung findet, dass man nicht starr mit Monat X in die Pension geschickt wird, sondern zu einem gewissen Grad auch wirklich selbst entscheiden kann, ob man das überhaupt will.
Wenn der ganze Prüfungsstress nicht wäre… Eigentlich habe ich es jetzt grad sehr gut und bin sehr über meine Lebenssituation zufrieden.
Naja, der Stress in der Arbeit wird mir nicht fehlen, zudem wüsst ich genug um die viele Zeit auszufüllen.
Um die Kollegen wärs schade. Aber wenn die auch alle frei hätten, könnte man sich so treffen und „sinnvolleres“ gemeinsam machen, als in Meetings zu sitzen.
Kommt natürlich auch an welcher Beruf ausgeübt wird. Wer zum Beispiel nur vorm PC sitzt kann das, sofern auch auf die eigene Gesundheit geachtet wird, auch mit 65+ ohne Probleme. Wer schwere körperliche Arbeit tätigen muss, da verstehe ich sofort wenn schon früher über die Pension geträumt wird.
Wenn man seine Arbeit liebt ist das wirklich Gold wert. Die meisten tun das aber nicht und sehnen sich danach endlich nicht mehr Arbeiten zu müssen. Ich mag meine Arbeit sehr, aber würde ich Finanziell ausgesorgt haben wüsste ich 10.000 dinge die ich lieber machen würde als Arbeiten
Was denn so?
Würd mich auch von den anderen Leuten hier interessieren.
Angenommen ihr müsstet ab morgen nimmer arbeiten gehen, und hättet trotzdem genug Auskommen für ein gutes Leben? Wie würdet ihr es füllen?