Mafia: The Old Country

Gatar, du machst mir immer so einen Gusto auf neue Spiele, das ist unheimlich! :joy:

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Bin jetzt im 6 Kapitel und weiterhin schwer begeistert vom Spiel! :star_struck:
Für mich passt hier gerade alles. Spannende Geschichte, actiongeladene Shootouts ohne zu lange zu dauern, Stealth Abschnitte die Spaß machen und alles eingebettet mit wunderschönen Grafik. Mir gefällt es besonders gut das es etliche kleine Details gibt. Was da allein im Herrenhaus entdeckt werden kann oder in der Stadt am Markt. Toll gemacht!

Für mich gerade der Überraschungshit 2025. :smiley:

Weil wegen der technischen Seite gefragt worden ist: Bei mir läuft alles flüssig. Hie und da gab es mal kurze Stotterer am Ende einer Cutscene wenn es wieder ins Gameplay wechselte war aber noch nie störend oder gar so katastrophal wie beim Video von @Pascal07 und ich spiele ausschließlich nur mit den Controller.

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Bin jetzt durch und wurde hervorragend unterhalten!
Spannende Geschichte, tolle Action und sehr hübsche Grafik. Eine tolle Mischung. :blush:

Gerne mehr solcher „Low Budget“ Titeln. :hugs:

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@SHOCK …ein Shock2 Review gibt es noch immer nicht, oder etwa doch?
kommt noch eines?

Nein, ging sich bei dem Titel leider nicht aus. (Und Take2 (nicht Rockstar) hat auch zunehmend kein Interesse mehr an österreichischen Medien. Für einen Zukauf war leider kein Budget da) .

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@Jetenmerde1 habe vergessen zu antworten sorry.


Review: Mafia – The Old Country

Viel lässt sich über Mafia – The Old Country nicht sagen, ohne dabei die Story zu spoilern und genau diese steht im Mittelpunkt des Spiels. Rund 80 % des Erlebnisses bestehen aus der packenden Erzählung, während das Gameplay eher als Mittel zum Zweck dient. Die spielerischen Elemente eine Mischung aus actionreichen Sequenzen, Shootouts und Stealth-Passagen sind solide umgesetzt, aber nicht außergewöhnlich. Sie erfüllen ihren Zweck, ohne sich besonders hervorzuheben.

Wer storygetriebene Spiele liebt und ein Faible für Mafia-Geschichten hat, wird mit The Old Country definitiv auf seine Kosten kommen. Die Charaktere sind gut geschrieben, das Setting atmosphärisch und die Inszenierung überzeugt durch cineastische Qualität.

Fazit: Mafia – The Old Country bietet eine fesselnde, interaktive Mafia-Erzählung mit einer Spielzeit von etwa 12 bis 13 Stunden. Für den Preis von 50 € erhält man ein rundes Gesamtpaket, das vor allem Fans narrativer Spiele begeistern dürfte. Hoffentlich liefert Hangar 13 in Zukunft weitere Titel mit ähnlichem Umfang und erzählerischer Tiefe.

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Lief es dann am Laptop etwas besser oder weiterhin so ruckelig?

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Es lief etwas besser, also nicht so schlimm wie bei der Stelle, die ich gezeigt habe, aber trotzdem nicht gut. Die Cutscene-Übergänge waren schrecklich. Ich hätte mir das Spiel lieber für die PS5 kaufen sollen, obwohl auch dort die Cutscene-Übergänge nicht perfekt sind, aber definitiv viel besser.

Ich habe bei den Optionen die Zwischensequenzen auf 60fps fixiert. Damit gab es bei mir bei den Übergängen dann seltener ein Ruckeln.
Der Fluch der Early Adopter. Der Schnitzer wird sicher noch per Patch ausgebügelt.

Ich hab heute mit dem Spiel begonnen und mal Prolog und das erste Kapitel gespielt…es ist grandios :heart_eyes:

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…kürzlich beendet.

Grundlegend super Game, schöne Geschichte auch wenn das Ende nicht unbedingt meinem Geschmack entsprochen hat.
Die Landschaftsgrafik war super, die Charakter-Modelle teils nicht ganz sauber (Fingerspitzen ziemlich eckig in einer Cutscene gegen Ende des Spiels).
Die Messer-Kämpfe waren nicht so flüssig wie ich es mir gerne gewünscht hätte (aber imo besser als die Faustkämpfe bei Indiana Jones).

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Warum? Endete doch fantastisch dramatisch und tragisch. Fands sehr schön. Ein schönes (aus heutiger Sicht) kleines Spiel.

Mir hat das Ende auch nicht so gefallen, die Messer-Kämpfe waren toll, aber eben etwas schwammig. Stimme da @Master_YODA voll zu.

Ich hätt mir halt ein Ende gewünscht welches ein Happy End Feeling hinterlässt und kein tragisches.
Ja, für das Ende welches eben durch Dramatik und Tragik gekennzeichnet wurde ist es eh fantastisch, genauso wie bei A Plaques Tales Requiem.
Es hinterlässt halt ein anderes (flaues?) Gefühl.

Aber es passt eh, ich find solche Spiele und deren Endungen auch wichtig und richtig.
Es ist halt nicht immer alles Happy Peppy, aber hab halt auch nicht damit gerechnet.

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Ich bin eh auch grundsätzlich ein Freund eines Happy Endings :smiley:
Nehme es den AutorInnen aber nicht zu übel wenn sie mich mal nicht glücklich zurück lassen. Wenn ich so im Rückblick darüber nachdenke passt das eigentlich alles super. So wurde wenigstens nichts verherrlicht und es war alles den schweren Themen gerecht aufgearbeitet.

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