Lost in Space (Netflix Remake)

Originally published at: Lost in Space-Remake als neue Netflix-Serie im April (Trailer) - SHOCK2

Netflix hat den ersten Trailer zur neuen SciFi-Serie Lost In Space veröffentlicht.

Lost in Space basiert auf dem gleichnamigen Film aus dem Jahre 1998, welcher wiederum auf der US-amerikanischen TV Serie aus den 60er Jahren basiert.

Als Teil eines Teams von hochspezialisierten Astronauten begibt sich die Familie Robinson (gespielt von Toby Stephens, Max Jenkins und Taylor Russell) auf die Suche nach einer neuen Kolonie für die Menschheit. Nach einem Zwischenfall kommt die Expedition jedoch vom geplanten Kurs ab und muss nun gemeinsam ums Überleben kämpfen.

Die 10 Folgen umfassende erste Staffel von Lost In Space startet am 13. April 2018 auf Netflix.

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Erster Trailer:

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Ist Gary Oldman wieder der Böse Doctor Smith?!?
Der Film 1998 war so blillig aber ich liebe ihn immer noch :grin:

Hoffe das die serie gut wird mit etwas Humor und herz.

Ich mag den '98er Film auch irgendwie, obwohl er kein Meisterwerk ist. Aber er brachte die "BulletTime"Sequenz noch vor Matrix auf die Leinwand. Bin auf die Serie gespannt.

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Ich mochte den Film damals auch. :wink:Freu mich auf die Serie.

ich muss mich hier dem tenor anschließen und sagen dass mir der film ebenfalls gefallen hat. er war kein highlight aber der film hatte etwas :slight_smile:

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Na Gott sei Dank das ich nicht alleine bin der den Film klasse fand :grin:

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Film war geil. Schon allein wegen der ganzen Zeitparadoxen.

Und den geilen One Liner von MAtt LeBlanc :slight_smile:

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Wer ist Matt LeBlanc?? Ich kann mich im film nur an Joey erinnern? :wink::grin:

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13.4 geht es schon los.

die effekte im trailer sehen schon sehr gut aus. denke das wird eine sehr gute serie. spricht mich jedenfalls mehr an als star trek :face_with_hand_over_mouth::wink:

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Bin mal gespannt, was sie von der Alten Serie mit einfangen.

Einen netten Cameo aus der Urserie hatten sie ja scheinbar schon am Ende der ersten Folge (den ich allerdings als jemand, der die Urserie nicht gesehen hat, sondern nur den Film kennt, nicht gecheckt habe, bis ich es gelesen hatte.

Der “echte” Dr. Smith wird vom ehemaligen jungen Will aus der Serie gespielt

Bin mit der Serie durch und sie hat mir eigentlich gut gefallen. Große Probleme hatte ich aber mit folgenden Punkten:

Das Wasser gefriert sehr schnell es muss also scheiß kalt sein (hier auch noch der Punkt es gefriert alles gleichzeitig nicht dass sich zuerst eine Eisdecke bildet) aber dem Regen ist das scheiß egal.

Die gesamte Familie ist weiß, außer eine Tochter ist schwarz. Irgendwas stimmt da ja nicht… entweder hat es die Mutter nicht so genau mit der Ehe genommen bei seiner Abwesenheit, oder mir muss es jemand bitte erklären. Und schonmal vorweg: den Quotenschwarzen lass ich mir hier nicht einreden ^^

Der Roboter war ganz ok, aber seine C3PO Bewegungen die teilweise noch hakeliger waren sind schon etwas lächerlich. eine hochentwickelte, selbst denkende/lernende shapeshifter maschine sollte doch beweglicher sein…

Dr Smith: ich hasse es wenn die Guten immer so einfältig/gutgläubig sind. In der Serie ist es mir schon richtig ungut aufgefallen. Eine mögliche Szene im Film hätte zB auch so aussehen können:
A:Sie haben C erstochen
B: Nein das war ich nicht.
A: Aso, ok.
B sticht A ind den Rücken
A: Sie haben mir in den Rücken gestochen.
B: Nein das war ich nicht.
A: Aber es ist sonst niemand mehr hier! Was haben Sie da in der Hand hinter Ihrem Rücken?!
B: Einen Apfel.
A: Ach sooo, sie Schlingel müssen den doch nicht vor mir verstecken. Aber wenn sie sich unwohl fühlen drehe ich ihnen am besten wieder den Rücken zu. :man_facepalming:

ok, das Ganze hört sich jetzt sehr negativ an. Man sollte wohl einfach nicht zuviel über die Serie anchdenken und sich einfach berieseln lassen. :slight_smile:

Der Cliffhanger hat jedenfalls mein interesse an der serie gehalten ^^

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Das klingt a fast nach Alien: Covenant :smiley:

Das mit dem gefrierenden Wasser erkläre ich mir selbst ganz simpel: “Fremder Planet - fremde physikalische Gesetze”. :wink: Und schon ist es in Ordnung.

Toll, das erinnert mich gleich an den nächsten punkt:

ein schwarzes loch und eine sonne sind sich sehr nah ziehen sich anscheinend nicht gegenseitig an sondern nur den planeten mit den komischen physikalischen gesetzen :joy:

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Das mit Judy hast du scheinbar nicht gesehen, in der letzten Folge wird einIgermassen erklärt, warum sie dunkelhäutig ist.

Mit der Logik in Science Fiction Serien ist das immer so eine Sache. Die Physik hat sich in den letzten hundert Jahren so oft selbst widerlegt, das es ziemlich vermessen ist, zu behaupten was jetzt logisch oder unlogisch ist. Und es ist Unterhaltung, also nicht immer alles auf die Goldwaage legen. Niemand weiss wie sich die Elemente und Aggregatzustände verhalten in fernen Galaxien.

Zur Kritik das sie sich dumm verhalten. Auch dabei kann ich dir nicht zustimmen. Dies war meistens gut erklärt, der Doktor Smith hat seine Intrigen gut ausgespielt.
Trotzdem liegt auch hier mein Hauptkritikpunkt, der mich so sehr genervt hat das ich fast aufgehört hätte zu schauen. Es gibt einfach zu viele Intrigien, das nervt auf erstaunliche Weise. Kurz gesagt, so blöd es klingt, Dr Smith war mir ZU böse.
Generell hat das Drehbuch zwischendurch ordentlich geschwächelt.

Trotzdem war ich schlussendlich froh es gesehen zu haben aus folgenden Gründen.

Wunderschöne Optik,
Sehr gute Cast, selbst der Junge hat mir sehr gut gefallen
Tolle Musik! ( wenn auch sehr an Jurassic Park erinnernd )
Meist ziemlich spannend
Und last but not least:
Eine richtig geile letzte Folge!!

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