KCM Umfrage: Wer hat noch Retro Hardware daheim

Hallo liebe Community.

Da beim Thread „KCM Umfrage: Welcher war Euer erste Computer“ einige meinten sie hätten noch ihre Computer daheim, würde mich jetzt interessieren, wer von Euch denn alles Leichen im Keller hat- Ähm meine Retro Hardware daheim hat.

Vielleicht auch dazuschreiben ob aktiv im Einsatz oder eingemottet im Keller.

Ich hab ja aufgrund des Museum einiges aufgebaut.
Aber auch noch etliches im Lager das nicht so ganz zum Museum passt.

z.B. einen Zenith Z100 oder einen Polo 1.

So, jetzt seid Ihr dran.

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Ich mach’s kurz und schmerzlos, ich hab gar nix altes mehr. Bei mir wird nach kurzer Zeit das alte Modell durch das Neue ersetzt.

Ich kann aber zumindest mit alter Software dienen, ich hab noch ein Ultima 9 im Besten Zustand zuhause. Mit 1A Verpackung, Münze, Stoffkarte und was da so alles dabei war. Das Teil ist so ziemlich mein All Time Lieblingsgame, das werde ich immer aufheben.:smiling_face_with_three_hearts:

Und sollte mal ein Amiga Mini kommen, könnte ich da auch schwach werden.:wink:

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Fesch, mit aktueller Hardware läuft es auch halbwegs flott inzwischen g.

Meinst damit nur PC Hardware oder auch Konsolen?

Und nur für die ganz blöden: wofür steht denn KCM? :sweat_smile:

Alte PC’s hab ich eigentlich immer verkauft, wobei mein letzter Tower noch im Keller steht für Notfälle… weiß aber gar nicht mehr was da für eine Hardware drin war am Ende. :thinking:

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Ich kann nie was wegschmeißen - zum Leidwesen meiner Frau. Theoretisch wollen wir ein Zimmer im Haus zum Retro-Zimmer ausbauen - aber ich glaub kaum, dass wir dort (wir haben uns sogar einen alten Röhenfernseher dort stehen lassen) alles aufbauen können. Und ich bin mir überhaupt nicht mehr sicher, ob noch alles funktioniert. Der Vorteil: So quasi mein gesamtes Gaming-Leben (mit 3 1/2 Ausnahmen) ist noch da, vom C64 (allerdings schon das 2er-Modell, nicht der alte Brotkasten) samt 1541 und einer Menge Disketten (die sicher fast alle nicht mehr gehen werden) über den Amiga 500 (wohl ähnliches Schicksal); (fast) alle Nintendo-Konsolen (bei den Handhelds aber nur eingeschränkt, weil ich nach dem Ur-Gameboy gleich auf den GBA wegwechselt bin), und alle Microsoft-Konsolen ab der 360 sowie alle PlayStation-Konsolen ab der 2er. Und das bringt mich schon zu den 3 1/2 Ausnahmen - meine erste PlayStation und der NES sind zu meinen Nichten und Neffen gewandert (ersteres war ein Deal, damit mir die PS2 teilweise von den Eltern bezahlt wird), der Philips G7000 ist irgendwann abgeraucht und mein Gamecube ist (deshalb 1/2) verborgt.

Eigentlich das einzige, wo ich mir kaum was aufhebe, ist der PC. Da wird sowieso immer kanibalisiert und vom alten Rechner in einen neuen was übernommen, eine Zeit lang dient er als Ersatzteillager, dann vergess ich, dass er da ist und entsorg ihn. Wobei ich noch einige obskure Hardware da hätte, wo ich nicht mehr weiß, wie ich sie anschließen soll - ich sag nur alte 800MB-Streamer-Tapes und ein Jazz-Drive :wink:

Spiele-Schachteln (wie Ultima IX) hab ich auch noch ein paar, wobei ich da beim Umzug ins Haus ziemlich ausgemistet habe und einiges entsorgt habe (zumindest die großen Schachteln). Was mir aber wirklich ans Herz gewachsen ist, darf noch immer im Arbeitszimmer stehen. Füllt eh noch immer ein ganzes Regal.

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Natürlich gehen auch Konsolen :slight_smile:

Und KCM steht für das Kautzner-Computer-Museum welches ich die Ehre habe zu betreiben.
Mehr Information in diesem Thread im Shock2 Forum.

lg Andreas

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Also die 5,25 Zoll Disketten des C64 sind wirklich erstaunlich Robust. Bei mir gingen die 30 Jahre alten Disketten fast Alle. Wenn sie trocken und halbwegs temperaturbeständig gelagert wurden sollten sie noch gehen.

Beim Amiga unbedingt drauf aufpassen das man die Speichererweiterung rausnimmt (wenn vorhanden) weil da meistens ein Akku drauf ist der sicher mit der Zeit ausläuft. Sonst passiert dem Amiga 500 recht wenig.

Ich glaube das Thema Lagerung und geht mein Gerät noch wäre mal einen eigenen Thread wert.

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Sicher keine schlechte Idee.

Ich hatte das Gefühl, dass meine teilweise schon zu „Lebzeiten“ des C64 ihre Probleme hatten. Die Lagerung im Keller hat sicher nicht geholfen.

Okay, gut zu wissen - ich hab sogar eine originale auf 1MB drin. Aber hat der AMiga nicht auch die Probleme mit den Kondensatoren?

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ich versteh die Frage im Titel dieses Topics nicht :sweat_smile:

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Die Modelle Amiga 500, 500+, 1000, 1500 (nur in GB), 2000 und 2500 sind was die Kondensatoren angeht relativ Problemlos. Probleme bereiten hier nur Speichererweiterungen oder Turbokarten mit Echtzeituhr und eben den Akkus.

Bei den Modellen mit Echtzeituhr (500+, 1500, 2000, 2500, 3000(T), 4000(T) gibt es riesige Probleme mit den eingebauten Akkus die garantiert auslaufen. Wenn die bisher nicht entfernt wurden ist nur eine Frage wieviel Schaden angerichtet wurde.

Bei Amiga 600, 1200, 3000(T) und 4000(T) und CD32 kommt noch das Problem der auslaufenden SMD ElKos dazu. Diese sollten unbedingt ebenfalls gewechselt werden.

Bei Fragen gerne direkt an mich wenden.

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Das Älteste ist ein US SNES… und ein paar alte Trick und Tronics von meiner Frau ausn Jahre Schnee. :slight_smile:

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Mein älteste Gerät ist ein N64. Hab ich aber schon ewig nicht mehr aufgebaut gehabt. Hab auch noch den Aufsatz für die GameBoy spiele rumliegen.

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Ich hab das praktisch gemacht. Raum dafür ist da (natürlich viel zu klein um alles schön aufzubauen, aber als Lager okay). Röhren-TVs in 3 Größen, 14 Zoll Monitor für meinen ersten PC. Ich weiß das alles funktioniert, aber ich habe keine Zeit um alles aufzubauen und dann ständig vom Staub zu befreien. Daher sind nur ein paar Lieblinge im Wohnzimmer aktiv in Verwendung. Verkaufen will ich das Zeug aber nicht nochmal. Aktiv vergrößern werd ich die Sammlung aber auch nicht mehr. Nur natürliche Zugänge sind erlaubt :joy:

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bin wohl noch ein bisserl jung für den thread ^^
das älteste was ich hab ist ein sega game gear.

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Aus Nostalgie Gründe hab ich noch von meinen alten Gamer PC Anfang/Mitte der 2000er Jahre paar alte Teile.

Grafikkarte die ich damals mit extra Lüfter umgebaut habe müsste eine Nvidia 6600 sein , Festplatte mit sage und schreibe 120Gb und 1 GB Ram Riegel.

Herrlich wenn ich zurück denke und die Nächte damals im Kinderzimmer mit Battelfield 2 verbracht habe und der Ram- Riegel hat die Ledezeit um Minuten verkürzt :grinning:

64 Spieler damals auf einer Map und UPC Chello (wenn das noch jemand in Erinnerung hat) waren einfach nur geil damals.

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Pah! UPC Chello, neumodischer Kram. Als ich mir Internet von Telekabel einleiten ließ, hieß das noch Teleweb. :face_with_monocle:

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Zitat: Anfang der 2000er-Jahre kämpften die Internet-Provider UTA, Inode, T-Online, die Telekom Austria und einige regionale Anbieter um Kunden. 2003 wurde in einer Aussendung ein „chello Breitband Internetzugang“ mit Verbindungsgeschwindigkeiten von bis zu 1024 Kbit/s (Download) und maximal 128Kbit/s (Upload) angepriesen.

War das damals wirklich so langsam ist mehr damals schneller vorgekommen :grinning:

Wer kennt noch die Fair Use Regel bei chello da gabs damals viele Diskussionen.

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Also als wir mp3 Dateien aus dem Usenet per Newsreader gesucht und geladen haben, hat das ewig gedauert. :see_no_evil:
Gibt’s solche Newsreader eigentlich heute noch?

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Ja, das Usenet ist immer noch aktiv ebenso wie Mailboxen (BBS).

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Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich bei meinem Elternhaus geflucht habe, dass der ADSL-Ausbau verzögert wurde. Wir hatten (damit die Telefonleitung ging) zum Glück ISDN und damit 64kbit, aber trotzdem war das damals nichts gegen Kabel - wenn ich Serien gebraucht habe, bin ich immer zu meinem Freund mit chello gepilgert. Und mein erster Kontakt mit dem Internet war in unseren Schul-Informatiksälen - ich kann mich noch erinnern, als der Netscape Navigator (!) anzeigte, er lädt gerade mit 1 Bit/s. Wir hatten zwar eine Standleitung in der Schule, aber für drei Informatiksäle und zusätzlich noch die ganze EDV-HTL, was selbst diese in die Knie zwang …

Man darf aber auch nicht vergessen, dass das Netz damals wesentlich mehr auf diese Bandbreiten eingestellt war. Grafiken verkleinert, Downloadgrößen minimiert, etc. Ich hab immer noch eine Version der ersten Webseite, die ich programmiert habe, herumliegen - wenn ich daran denke, wie ich damals auf Bildgrößen geschaut habe, wo es heute fast schon egal ist …

Newsgroups gibt’s noch immer. Aber sie sind halt viel weniger wichtig, sodass die Reader nicht mehr überall automatisch dabei sind. Aber z.B. Thunderbird kann das AFAIK noch immer.

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