Gameminds 0073 - Jetzt wollen wir es aber wirklich wissen!

Es ist die bisher heißeste Woche des Jahres und die zwei Gameminds plaudern passend dazu vom Sommerloch im Bereich Gaming. Aber gibt es dieses überhaupt? Und weil die Hitze den Durchschnittsösterreicher schnell einmal zum Jammern bringt, nehmen sich die zwei Hobby-Grantler auch gleich die derzeit wieder hochkochende Stimmung gegenüber Spielen und Filmen vor. Monkey Island oder Resident Evil - Fans sind undankbar, oder ist die berechtigte Kritik? Ansonsten werden die bekannten Kategorien abgeklappert, die alle ihre eigenen Höhepunkte bieten. Alex hat zwei aktuelle Titel gespielt - Stray und As Dusk Falls - Michi testet wieder fleißig Hardware und beide Väter freuen sich natürlich, über ihren Nachwuchs erzählen zu können. Dazu gibts wie immer Film- und Serientipps aus erster Hand.

Das SHOCK2-Team wünscht euch viel Spaß beim Hören!

Achtung: Die ersten rund 15 Minuten dieser Gameminds-Sendung sind ab sofort komplett frei verfügbar. Die komplette Sendung, mit rund 2,5 Stunden, ist exklusiv für unsere SHOCK2 VIPs auf ihrem persönlichen RSS-Feed verfügbar und kann auch direkt bei Patreon und Steady heruntergeladen und gestreamt werden.

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Hab die Folge gleich heute in der Früh gehört, bin noch nicht ganz durch, aber nach der Arbeit geb ich mir noch die restlichen 70 Minuten. Bis jetzt aber Gameminds in Bestform! Man merkt wirklich wie viel Spaß ihr selbst bei dem Gespräch habt!
TOP meine absolute Lieblingssendung!

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Kann mich meinem Vorredner nur anschließen, bin aber auch noch ganz durch, bei der Heimfahrt dann aber schon.

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Bin gerade mitten drinn;

Stichwort Pandemonium (mein PS1-Launchtitel): das könnte ich mir als Remaster vorstellen. Statt FMV-Filmchen Ingame Zwischensequenzen und einfach ein visuelles Megaupgrade…

Edit: Mr Bean und Man vs Bee: als Kind hab ich auch ein bisserl gebraucht um mich mit dem britischen Stil und Feel anzufreunden (im Kontrast zu den gängigeren US-Produktionen mit all seinen Klischees der damaligen Zeit), aber irgendwann hat es Klick gemacht (spätestens nach meiner UK-Sprachreise 98).

Was Bean so grossartig macht ist seine Mimik. Dadurch wird die Serie zu einem Stummfilm mit Ton. Die Kinofilme … naja, Teil 1 gesehen, Teil 2 - kA mehr.

Man vs Bee habe ich die erste Folge abgebrochen. War mir alles ein bisserl zu offensichtlich. Auch ist mir das Setting zu modern und nicht kleinbürgerlich britisch wie Bean.

edit#2: hab mir gerade im supermarkt ums eck spontan 2-podcast-zuhör-getränke gekauft. #1 hab ich schon aufgemacht…

… kurzfazit:

ich hoffe #2 wird besser.

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Super Podcast, wie immer und bzgl dem Hass der einem allgemein im Internet entgegenschlägt, wenn man anderer Meinung als die Mehrheit ist, kann ich euch nur zustimmen. Ein Grund warum ich mich mittlerweile aus sämtlichen Foren zurückgezogen habe und auch alles Social Media ähnliche Zeug wie die Pest meide. Da schlägt einem fast nur Negativität entgegen.

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Bester Podcast ever! Also echt, ihr sprecht mir aus der Seele.
@Elrond
Aber ist es nur die Negativität? Ich finde die Aussage das jeder nur noch seinen Standpunkt wie ein Mantra wiederholt und nicht auf sein Gegenüber eingeht trifft es sehr gut und ist zumindest auch im Kleinen hier eines der größten Probleme die ich habe. Bemerke ich ja auch an mir, die Dynamik ergibt sich offenbar.

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Super Cast, wie immer! Und vorweg: So oft wie ich mit @consalex nicht einer Meinung bin, diesmal gleich zwei Volltreffer mit der Steve Martin-Love und Atlanta :heart_eyes: Jetzt noch bitte What We Do In The Shadows und The White Lotus!

Das Fass „Shitstorm-Kultur“ möchte ich auf einer gesellschaftlichen Ebene gar nicht erst öffnen, da bin ich mittlerweile leider viel zu fatalistisch und sehe den Untergang der Menschheit durch Social Media schon vor mir :smile:

Hier im Forum hatte ich eigentlich nicht den Eindruck das beim Diskutieren nicht mehr auf die Gegenseite eingegangen wird und man nur blind seinen Standpunkt wieder gibt. Auch von persönlichen Angriffen hab ich glaub ich nichts gesehen. Aber zugegebenermaßen bin ich mal mehr mal weniger hier im Forum. Also vielleicht ist das auch einfach an mir vorübergegangen oder es wurde einfach gut wegmoderiert :smile:

Mich hat z.B. im ObiWan-Thread dann einfach irgendwann die Schärfe mit der die eigenen Meinung untermauert wurde gestört. Das man einfach objektiv ein Vollidiot und kein „richtiger“ Star Wars-Fan ist, wenn man die Serie gut findet. Wurde nicht wortwörtlich so gesagt, nicht falsch verstehen! Aber so kam es dann einfach irgendwann an. Heißt jetzt nicht das man nichts kritisieren darf aber man sollte anderen schon noch ihre Freude daran lassen, auch wenn es für einen nicht nachvollziehbar ist :smile:

Das Segment im Cast bezüglich dem Shitstorm zum „Ugly Sonic“ hab ich irgendwie nicht ganz verstanden. In dem Fall hat er was Gutes gebracht und war deswegen OK? Wie unterscheidet sich der Shitstorm dann zu dem jetzt beim neuen Monkey Island? Da gefällt es den Leuten ja auch optisch nicht (btw. nicht meine Meinung!) und sie regen sich darüber auf. Da ist es nicht OK? Oder gings da mehr um die Intensität, Stichwort Morddrohungen. Gab es die beim Sonic-Film nicht?

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mE lässt sich das immer nur im nachhinein analysieren. da ein shistorm nicht nur von mir ausgeht, sondern zig hunderten/tausenden/millionen anderen personen, die alle ihren eigenen einzigartigen background haben, ist es zunächst nur schwer abschätzbar in welche richtung der shitstorm sich bewegt.

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Kaum im Podcast gehört über diese Tweet gestolpert.

https://twitter.com/LukasResetarits/status/1550077748038799361?s=20&t=QlxgWwvJ3oLMPunj-4u8FQ

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Guter Hinweis. Ich würde ja generell jeden Shitstorm verurteilen, selbst wenn er am Ende Gutes bewirkt. Die Frage ist, mit welchen Mitteln wird gekämpft? Wie du sagst - werden Menschen bedroht? Oder zB eine Petition gestartet, die Argumente aufführt, warum etwas besser nicht erscheint.

Witzig - aktuell läuft ja wieder zumindest auf Social Media ganz viel gegen TLOU… sehr emotional. Es muss immer gleich so emotional sein… seufz.

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Schöner Podcast, wie immer, bissl zu kurz bei meiner aktuellen Freizeit :sunglasses:.

Diese Shitstorms, Drohungen, Beschimpfungen, das pack ich gar nicht. Einmal so einem Troll gegenüberstehen, fragen was ihm denn da eingefallen ist, in den Arm nehmen und einfach mal ausweinen lassen oder einfach nur zuhören, woher all der Hass kommt. Und da mein ich jetzt kein streiten oder motzen im Forum, das mach ich selbst manchmal, ich rede von Androhung von Gewalt.

Thema Taschengeld: meine kriegen seit eh und je 2 Euro pro Woche und solang sie nicht mehr „verlangen“ bleibt das auch so, es scheint ihnen an nichts zu mangeln. Damit können sie machen was sie wollen, meistens sparen sie, ab und an kaufen sie sich Schrottspielzeug, dass wir nie kaufen würden.

Geld für Buffet und Schulzeug kriegt der Große extra, ich hab auch erst ab der Oberstufe bissl selber mit Geld umgehen müssen, ging bei mir auch gut aus.

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hier gehe ich nicht daccord.

einerseits ganz grundsätzlich: recht auf freie meinungsäußerung,
zum anderen die asymetrische situation, in der sich wir spieler/innen uns befinden: der kleine konsument auf der einen, die multi-millionen/milliarden firma. die letztere schafft sich ganz einfach gehör der/die einzelne gelingt das nicht, schon gar nicht alleine. ich finde den passenden vergleich hier das ende des films „horton hears a who!“ - erst zusammen erreicht man etwas.

Heißt ja immerhin auch „Der Ton macht die Musik:“

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Freie Meinungsäußerung kritisiert ja Niemand. Ein Shitstorm ist (wie der Name schon vermittelt) eine spezielle Sache die eigentlich immer mit unschönen Nebenerscheinungen einher geht. Es reicht den Kritikern ja nicht bloß ihre Meinung kundzutun, sondern sie setzen auf recht aggressive Methoden unter denen oft Menschen leiden müssen. Das geht schon zu weit.

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Habe eben den Podcast beendet und hatte 3 Gedanken, die ich teilen wollte, denn immerhin sind alle guten Dinge ja auch drei… und die werden ja wohl wissen warum.

  1. Alex Statement zu den Videospiel-Filmen / -Serien, dass es den Firmen um die Nerds gehe, die man ausnutzen könne. (nicht wörtliches Zitat!). Das is in der Branche gänzlich nichts neues, beschränkt sich aber nicht auf die Ausbeutung einer bestimmten Gruppe die man unterschätzt. Das würde den Firmen mehr bösen Willen unterstellen, als sie eh schon haben. Es gibt unzählige Beispiele für folgende Formel: „Bekannten Namen + Bekannten Schauspieler + Eine Heiße Meldung in den News + Ein Vielversprechender Trailer = Tickets verkauft.“ Mehr isses nicht. Das hat man zuvor schon mit Büchern gesehen, die einfach nur umgesetzt wurden, ohne Herzblut, das kennt man von Comic-Umsetzungen und natürlich auch von Videospiel-Umsetzungen. Firmen erkennen, dass es eine große Gruppe von menschen gibt, die Thema A mögen und mit dem Namen allein ins Kino / ins Abo ziehen wollen. Ein Beispiel, das mich beinah erwischt hat war „Batman vs. Superman“. Gleich zwei Namen die man mag. Gleich zwei Schauspieler, die sich einen Namen gemacht haben. Und dazu ein Trailer, der MIR als Comicleser zu spüren gab: "Ey, das wird eine Comicverfilmung von „The Dark Knight Returns“. Es gab mehrere Bilder im Trailer, die mir VERSICHERTEN ich bekommen den Film zum wohl besten Batmancomic! Und Spiele sind von dieser Praktik nicht unbescholten: Wieviele Batmanspiele VOR Rocksteadys Perlen haben sich den Namen gekrallt, weil ein Film rauskam um noch schnell Gewinn damit zu machen? Was diesen Projekten fehlt ist Herzblut für das Thema/ die Materie und vielleicht jemanden der gute Storys schreiben kann. Bryan Singer wurde durch die Dreharbeiten zu „X-men“ zu einem Fan der Serie und das merkt man seiner Arbeit an.

  2. Die Rant-Kultur. Es ist wahr, dass sich die Internetkultur durch Menschen auszeichnet, die sich hinter ihren Bildschirmen einer Schreibkultur hingeben, die durch Anonymität und fehlendes Feedback verdorben wurde. Das ist ein bedauernswerter Zustand den man, denke ich, nur schwer bis gar nicht verändern kann. Man kann versuchen seine eigene Gesprächskultur zu hinterfragen und neue Normen einzuführen. Ich meinerseits versuche dem Internethate zu entgehen. Ich mag es nicht, es stößt mich ab. Habe da zuviel Spiegelneuronen und zuviel Umgang mit echten Menschen in meinem Beruf, dass es mich nicht erfassen würde. Und irgendwie schaffe ich es den größten Baustellen auszuweichen. Ich habe und nutze Twitter, versuche der Kommentarleiste aber so fern wie möglich zu bleiben, es sei denn ich will selbst etwas Konstruktives anfügen. Ich war nicht aktiv im Forum, plane es aber zu werden und werde dabei versuchen Positivität zu streuen, soweit ich kann.

Und schließlich 3) Danke an euch beide @consalex @SHOCK für den wunderbaren Podcast, für die Momente die ihr mit den Hörern teilt und die positive Richtung die ihr eingeschlagen habt.

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Mach ich noch genau so. Hast schon mal gedacht, dass eine „Erhöhung“ einer Art „Beförderung“ gleich käme? So als Gedankenspiel? Oder denkst du es würde den jüngeren benachteiligen?

Um ehrlich zu sein hab ich mir da nicht wirklich Gedanken gemacht, es läuft und „never change a running system“.

Irgendwann meinten beide, sie hätten gern mehr Taschengeld. Ich sagte sie kriegen jede Woche einen Cent mehr, aber weil ich so lieb bin, kriegen sie den Cent gleich im Vorhinein für die nächsten 100 Wochen. Jedem 1 Euro gegeben und das Thema war vom Tisch :joy:.

Und ja, der jüngere könnte und würde sich sicher benachteiligt fühlen, wie es auch jetzt bei vielen anderen Dingen ist. Andererseits darf er in seinem Alter Dinge, die der große mit 6 nicht durfte, is aber auch ganz normal. Insofern, alles cool.

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Ich sehe es eher wie Michael, mit 11 Jahren sollte man langsam aber sicher wissen, welchen Wert Geld hat, wie man es anlegt usw. Gerade in solchen Zeiten. Ich wäre extrem dankbar gewesen, wenn meine Eltern mit da einen besseren Start ermöglicht hätten. Das höchste der Gefühle war da ein Bausparvertrag… zum Vergessen.

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Da bin ich ganz bei dir, weswegen wir ihnen ganz genau erklären wie das mit dem Geld läuft und vor allem leben wir es vor. Ich sage nur, dass ihnen das persönliche und mit 2 Euro nicht sehr hohe Taschengeld voll und ganz für „Zeug“ zur Verfügung steht, sich Dinge des täglichen Bedarfs mit dem dann höheren Taschengeld kaufen kommt einfach später. Eins nach dem anderen. Jetzt sind wir mal froh, dass der Umstieg ins Gym letztes Jahr super geklappt hat.

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