Eltern werden - und die dazugehörigen Hürden

Danke, @k3nny_gat und gute Besserung!

Noch was zu uns: ein neues (gebraucht), größeres Auto haben wir uns schon gekauft. Einen 2020er Skoda Octavia Kombi.
Und in dem Sinn kommt mir der Lockdown entgegen: ich muss in der Zeit das Fitnessstudio zumindes nicht umsonst zahlen :smiley:

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Wow, da ist mein Jammern echt unangebracht. Wünsch dir ganz viel Kraft! Gerade ist meine Frau auch wieder krank und somit hör ich die beiden sehr oft durch die Tür, wenn ich im Home Office bin. Das mit dem Kranksein ist laut einem Freund von mir „bis April so“, bei kleinen Kindern. Holen sich jetzt alles ab. Unserer schnupft mit Unterbrechungen auch seit etlichen Wochen. Der Lockdown hilft der Psyche auch nicht, aber zumindest bringt der Kleine nix mehr aus dem KiGa mit.

In jedem Fall beeindruckend, was deine Kleine schon alles kann :slight_smile:

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Hab dein Jammern nicht rausgehört ehrlich gesagt :smiley:
Außerdem darf man immer Jammern. Es wird immer jemanden geben, dems noch schlechter geht. Ich dürft ja auch nicht jammern. Anderen gehts vielleicht gleich und haben aber keine Familienmitglieder in der Nähe, oder Geldsorgen, etc.

Bis April sagst du (dein Kollege)… hmmm…
Zumindest dann im Mai mit der neuen Aufgabe ist es wieder gut :sweat_smile:

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Spannende Podcastfolge mit Autor Nils Pickert zum Thema feministische Vaterschaft:

Sein Buch:

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Meine Freundin war von dem Buch sehr angetan. Wird wohl das nächste Buch das ich lesen werde. Sehr interessante Thematik!

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Autor und Buch kannte ich vorher nicht, und hab mir nur diese Podcastfolge dazu angehört. Der Typ sagt darin einige sehr gute Dinge, die teilweise auch für mich neue Sichtweisen waren. Wie gesagt, sehr spannend. :slight_smile:

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So gestern den Weihnachtsbaum Kind 2. sicher gemacht.
Er ist 13 Monate und reagiert auf nichts was man ihm sagt. Aus Sicherheitsgründen haben wir den Baum in einen alten Laufstall gestellt, weil wir uns schon gedacht haben, dass er direkt dran geht und an dem Baum zieht und so war es auch.

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Super Idee :grin:

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Haha gute Idee :smiley:
Aber sind die Kugeln ganz unten dann nicht auch ein Risiko? :smiley:

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Ja das haben wir auch festgestellt. Besonders die Glitzerkugeln haben es ihm angetan. Bis zu einem Meter ist der Baum jetzt untenrum kahl

Wir nutzen seit der Kleine da ist nur Holzschmuck :smiley:

Unser Baum steht komplett frei im Wohnzimmer. :x

Live Dangerously Austin Powers GIF

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Ich habe nun schon seit einiger Zeit bemerkt, dass es mich aktuell wesentlich mehr berührt, wenn in Filmen und Serien etwas mit Babys/Kleinkinder passiert. Also vor allem dramatische Szenen bzw. wenn z.b. in Vikings auch Kleinkinder sterben. Nicht, dass ich das früher nicht schon schlimm fand, aber jetzt als Vater trifft mich das extrem und könnte bei manchen Szenen sogar zu weinen beginnen.
Habt ihr da ähnliche Erfahrungen gemacht?

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Ja, manche Filme/Serien mit der Thematik kann ich mir derzeit kaum noch ansehen.

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Auf alle Fälle! Wenn etwas mit Kindern passiert ist es emotional extrem für mich. Dicht gefolgt von häuslicher Gewalt, Vergewaltigung und wenn etwas mit Tieren passiert.

Wie @SHOCK schon geschrieben hat, manche Dinge kann und will ich mir mit solch einer Thematik gar nicht ansehen.
Was mich zum Beispiel beim Thema Videispiele extremst runtergezogen hat und wo ich eine längere Pause brauchte weil ich emotional total am Boden war, war bei „What Remains of Edith Finch“. Ich sage nur Badewanne. Zu dem Zeitpunkt wo ich es gespielt habe war mein Sohn ca. im selben Alter.

Wenn es um extreme Gewaltdarstellung geht was Blut und Tode angeht lässt es mich aber eher unberührt. Da bin ich glaube ich schon abgebrüht. Wobei ich hingegen bei Arztserien wenn die Operationen sehr bildgewaltig inszeniert werden oft schlucken muss. :crazy_face:

Warum ich zb noch immer nicht, bzw nie, spielen werde:

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Geht mir auch so. Bei Black Mirror diese Folge mit der Versicherung wo die Frau in die Erinnerungen der Kunden schaut. War echt heavy.

Ok, finde ich schon interessant, wie rasch und intensiv hier anscheinend die Sensibilisierung stattfindet. Es ist natürlich nachvollziehbar, aber in dem Ausmaß ist mir das noch nicht untergekommen.

„That Dragon, Cancer“ hätte ich aber auch früher nicht spielen können.

Um das Ganze aber vielleicht noch etwas positiv abzuschließen. Umgekehrt muss ich nämlich auch sagen, dass ich mich bei vielen lustigen, schönen Szenen auch viel mehr mit den Kindern freuen kann. Geht also wohl in beide Richtungen. :slight_smile:

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Stimme in allen Punkten zu. .Hab eh im letzten Gameminds erwähnt, dass mir „Inside“ keinen Spaß gemcht hat, weil der kleine Junge immer zerfleischt wird. Und ja, dafür lebt man mit positiven Kindergeschichten find ich jetzt auch stärker mit.

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Kann mich da meinen Vorrednern nur anschließen, seit ich Kinder habe kann ich manches nicht mehr oder nur sehr schwer sehen wohingegen ich Dinge mit den Kindern mit viel mehr Genuss sehen kann.

Was mir auch auffällt das mit dem Alter und der Lebenserfahrung generell manche Dinge anders empfinde. Schindlers Liste war als Jugendlicher schon schlimm, aber jetzt als Erwachsener ist es grauenhaft.

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