Die Hälfte vom Preis bekam ich via Förderung zurück (danke an euch alle).
Diese Light Version aus deinem Link gab’s damals, soweit mir bekannt, noch nicht. Die scheint wirklich sehr Light zu sein.
Zu den zwei Absätzen aus deinem Screenshot: ja, die halten Funktionen hinter einer „Paywall“ zurück. Bei meinem zB hab ich Bluetooth und WLAN und somit die Steuerung über die App dabei, wenn ich aber zB „PV geführtes Laden“ nutzen wollen würde, müsste ich 190€ zahlen
Es steht da eh: zum Laden brauchst du einen Adapter.
Ich den 16A Starkstromadapter. Hab aber auch schon mal mit dem Adapter für die normale Steckdose geladen.
Den Rest zum Ladestecker kann/will ich jetzt um halb 12 nicht abmessen, da müsst ich es mir schön auf dem Boden auslegen.
Aber das Von dir ins Auge gefasste Modell ist ja uU eh anders in der Hinsicht.
Danke! Wir müssten von unserer Starkstrom Steckdose ein Kabel ca. 10 Meter zum Carport verlegen und dort dann im Freien die Ladestation montieren. Ist das bezüglich der Kabellänge irgendwie bedenklich oder kommt im schlimmsten Fall einfach weniger Leistung durch und das Auto lädt länger?
Also ich bin kein Elektriker, aber da Strom über hunderte Kilometer transportiert werden kann und auch in Siedlungen ohne Probleme verteilt wird, kann ich mir nicht vorstellen, dass ein zusätzliches 10 Meter Kabel irgend eine nennenswerte Auswirkung hat.
Ebenfalls kein Elektriker hier, aber ich glaube, es hat mit Wechselstrom (kurze Distanzen) und Gleichstrom (lange Distanzen) zu tun Egal, ich hab eh keine andere Option im Moment
OK, hast evtl. recht mit den langen Distanzen, aber ich würde mir wegen 10 Meter Kabel nichts denken. Und ob du dann im Zweifelsfall mit 11,1kW oder „nur“ 11,0kW laden kannst, ist in der Praxis komplett egal.
Kanns eventuell sein, dass es bei den Leitungen Hitze-Probleme geben kann? Rein optisch wirkt die Leitung, die zu meiner Starkstromdose führt, relativ dünn, zumindest im Vergleich zu meinem ziemlich massiven Verlängerungskabel, dass vorher auf einer Baustelle im Einsatz war.
edit: Ich hab das Light-Kabel (11KW) samt dem 5-poligen 16A Stecker jetzt gekauft
Also die Aussage von unserem Elektriker damals war: Der Querschnitt, den wir zu unserer Starkstromsteckdose in der Garage haben (wir haben dann von dort verlängern lassen) reicht für 11kW. Sollten wir 22 haben wollen (was wir machen hätten können und unsere Wallbox können würde), müssten wir mehr Querschnitt legen. Also ich denke mir, wenn ein Elektriker da eine Starkstromsteckdose gelegt hat, wird er HOFFENTLICH schon den richtigen Querschnitt genommen haben. Und im Endeffekt lädt das Auto ja dann nicht ewig. Da hab ich mehr über Hitzeprobleme gehört, wenn man sein Auto über die 220V-Steckdose lädt, weil das dann natürlich ewig dauert…
Ich glaub nicht, dass unsere Hochspannungsleitungen Gleichstrom haben. Aber sie sind HOCHSPANNUNGSLEITUNGEN. Das hilft ziemlich
Soo.
Nach 3,5 Jahren geht mein ID3 zurück ( Leasing ). Auto war ansich super. Nur halt die Software.
Mal sehen wie es weiter geht. Mein Traum ist ja weiterhin ein Model 3 oder Y . Das würde ich dann finanzieren.
Da bin ich grad dran. Aber halt ein Haufen Geld. Aber wenn man einmal E gefahren ist, will man nicht mehr zurück. Wir warten jetzt die paar Wochen bis zum JAhreswechsel. Da soll ja in DE einen neue Prämie starten. Bin gespannt, ob und wieviel kommt. Und vorallem WANN !!
@humaldo mach dir keine Sorgen ob das Auto daheim ein bissi langsamer lädt oder nicht. Das ganze Lade Thema ist nicht so wild oder Aufwendig wie man vorher glaubt. Ich glaube ich spare mir sogar zeit im Vergleich mit dem Verbrenner (Tankstellenbesuche). Im alltag muss ich null mal extern laden.
Die einzigen externen Ladestops sind für die Dienstfahrten.
Graz muss ich nicht sehen bleiben, das geht sich tour retour locker aus
Salzburg bleib ich am Rückweg 10 Minuten Stehen oder lade beim Termin
München lade ich am Rückweg.
und selbst bei diesen Ladestopps ist es so dass ich meistens schon genug Strom zum Heimkommen habe bevor ich Klo und Kaffee abgeschlossen habe. Ich bin mit dem Verbrenner auch nicht wirklich kürzer dort gewesen.
Wenn man daheim eine Lademöglichkeit hat ist Laden im Alltag ein „nicht“ Thema meiner Meinung nach.
Der ID4, also der Dienstwagen von meiner Freundin im Außendienst, hat anscheinend nur eine Reichweite von 300km bei 80% Ladung. Das heißt, sie fährt 200km und dann kommt schon die penetrante BITTE SOFORT LADEN Meldung. 200km sind halt im Außendienst echt nicht viel, sie war teilweise 2 mal am Tag Schnelladen bisher. Zuhause über Nacht laden ist da sicherlich schon eine große Erleichterung.
Weil sie von ihrem Arbeitgeben angewiesen wurde, nur 80% zu laden
Und wirklich, weil sie nicht nicht noch länger im Auto sitzen will jeden Tag. Das Laden bis 80% dauert etwa eine halbe Stunde, die letzten 20% dauern ja dann nochmal recht lange.
Aber wenn wir dann den Ladeadapter haben, sollte das eh gelöst sein.
Also dem Arbeitgeber geht’s um die Zeit an der Säule? (Und nicht etwa darum, dass der Akku extra lange hält)
Dann sollte das mit dem Kabel ja wie du sagst hinfällig sein.
Das Laden auf 100% ist doch nur ein Problem wenn man das Auto danach stehen lässt und nicht fährt. Wenn sie eh tagtäglich damit fährt kann sie ruhig am Abend auf 100% laden. Bzw. Ich mach das so, dass wenn ich am nächsten Tag eine längere Strecke habe, in der App einstelle das er am nächsten Tag um 08:00 optimal auf 100% laden soll. Dann timed das Auto den Ladevorgang so dass er kurz vor 08:00 die 100% erreicht.
Das hat dann zusätzlich den Vorteil das der Akku zur abfahrt optimal konditioniert ist und man weniger verliert als wenn man ‚kalt‘ wegfährt.
Da sollte sich der Arbeitgeber ein bisschen mehr damit beschäftigen wenn er solche Regeln aufstellt.
Edit: es ist sogar kontraproduktiv was der Arbeitgeber da verlangt. Das internet Sagt: dauernd schnellader nutzen (wozu deine Frau jetzt gezwungen wird) ist viel schädlicher für den Akku.
Je mehr ich drüber nachdenke desto absurder ist die Regelung. Ein Arbeitgeber der seinen Außendienst Mitarbeitern Reichweite wegnimmt damit sie dann irgendwo extern rumstehen müssen und um zu dreifachen kosten zu laden
Danke, sehr gute Infos! Ich muss sie nochmal fragen, wie das genau mit den 80% war, sie ist erst sein kurzem in der Firma, vielleicht ist da auch was falsch verstanden worden
Gab doch vor kurzem so nen breiteren Test mit Smarter Akkus.
Fazit war wohl dass Schnelladen keinen negativen Einfluss hatte und wenn immer nur bis 80% geladen wurde, war das minimal besser für den Akku. Irgendwie so 2% weniger Degeneration wenn immer nur bis 80% geladen wurde.
Also eigentlich alles vernachlässigter. Bei e-Autos ist es glaube ich am wichtigsten dass der Akku ne Klima hat. Im Winter heizen und im Sommer kühlen.
Aber wenns eh ein Dienstwagen ist, ist es ja eh egal - so machen wie der Arbeitgeber vorgibt und gut.