Digitalisierung/IT-Security & Co

#1

ab minute 45, das thema: alexa und auskunft über die gespeicherten daten bei amazon:

… ich sag nur: wahnsinn. und das nicht im positiven sinne.

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#2

tja, dsgvo hin oder her… jeder sollte wissen was man sich in die eigenen 4 wände holt und sollte dann über solche sachen nicht überrascht sein!

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#3

Das erstaunliche ist ja imo auch nicht, dass diese Daten vorhanden sind, sondern das diese bei wem ganz anders gelandet sind.

Und nein, mich hat das jetzt auch nicht entsetzt, weil ich beim Thema Datenschutz / -sicherheit relativ gut aufgeklärt bin, aber trotzdem ist es erschütternd, das sowas passiert und Amazon nicht mal den Betroffenen informiert.

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#4

ganz genau. zusätzlich zum datensammelwahn diese dann auch noch der falschen person weiterleiten ist halt eine katastrophe.

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#5
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#6
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#7

https://steamcommunity.com/profiles/76561197974906336/recommended/289070/?fbclid=IwAR06LxWJZdsIsO4JE6aon9QOjwNl58Pv2eVPVrBbS9akOrX6V7wYIjmlp5M

Civilization Spieler aufgepasst!

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#8

Also jetzt doch:

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#9

Jein. Ohne dass ich jetzt nochmal alles oben geschrieben nachlese, war auch nie die Rede von, dass sie es, wenn das Schlüsselwort “Alexa” fällt nicht abhören. Oben ging es ja um die generelle Abhörung ohne dem jeweiligen Befehl. Also eigentlich 2 Paar Schuhe. Von dem bin ich ohnehin ausgegangen, dass das “abgehört” wird, wenn man den einen Befehl ausgibt.

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#10

Alexa soll grundsätzlich erst nach dem vereinbarten Startwort – im Standardfall ist das “Alexa” – mit der Aufzeichnung beginnen. Doch die Teammitarbeiter bekamen lauf dem Bloombergbericht häufig auch Audio-Schnipsel, die anscheinend ohne dieses Startwort begannen. Bis zu 100 ungewünschte Aufzeichnungen soll ein Mitarbeiter pro Tag zu hören bekommen!

Wenn ein lauschender Amazon-Mitarbeiter einen Audioclip anhört, der seiner Meinung nach privater Natur ist oder Bankdaten enthält und von niemanden sonst angehört werden sollte, dann soll der Mitarbeiter diesen Audioclip entsprechend markieren und zum nächsten Clip weitergehen. Wenn ein Mitarbeiter Hilfe bei der Transkription benötigt, dann kann er Kollegen in einem Chatroom um Rat fragen.

Es kommt offensichtlich durchaus vor, dass die Audio-Aufzeichnungen sehr unangenehme, beunruhigende oder vielleicht sogar strafrechtlich relevante Inhalte beinhalten. Laut zweier rumänischer Mitarbeiter mischt sich Amazon da aber nicht ein.

Ganz ehrlich, mir wurst. Jeder der sich so ein Ding holt soll damit glücklich werden. Mir kommt sowas sicher nicht ins Haus. Von dem her kostet mich das nur einen müden Lacher.

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#11

Ich hab nix zu verbergen. :wink: Außerhalb den regelmäßig stattfindenden Alkohol Eskapaden in meinem Wohnzimmer. :wink:

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#12

Nicht vergessen, beim Beischlaf leise sein :wink:

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#13

Da nenn ich meine Freundin bewusst Alexa, damit alle was davon haben.

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#14

made my day :rofl::joy:

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#15
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#16

Auch interessant: erste Bank verabschiedet sich von der tac SMS und führt an ihrer Stelle eine App ein. Dazu Zitat:

„Für Kunden ist das bequemer und sicherer (…)“

Sind sich bequem und sicher nicht ein Widerspruch?

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#17

Als die Struktur des Internets noch auf eine Seite gepasst hat:

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