Community-Umfrage: Wie wichtig ist die Spielzeit beim Spielekauf?

Es ist mal wieder Zeit für eine neue Umfrage. :slight_smile:

Bei der neuen SHOCK2 Community Umfrage möchten wir gerne wissen:

Wie wichtig ist die Spielzeit eines Games bei eurer Kaufentscheidung?

Vielen Dank fürs mitmachen & mitdiskutieren!

  • Viele Stunden Spielzeit sind für mich extrem wichtig
  • Mir ist wichtig das ich viel Spielzeit für den Euro bekomme, jedoch ist mir noch wichtiger das es kein großes Recycling von Level- und Story-Elementen gibt.
  • Ich spiele sehr gerne kurze Games durch
  • Dank Achievements und Schwierigkeitsgraden hole ich auch aus kürzeren Games heute viel raus
  • Die Spielzeit ist komplett irrelevant, bei mir zählt nur die Qualität

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Eigentlich eine schwere Frage weil es aufs Spiel ankommt.

Ich habe mich für viel Spielzeit aber ohne Recycling entschieden.
Aber nach einen Horizon Zero Dawn und Aktuell Mass Effect wird das nächste Spiel wohl eher wieder etwas kurzes werden.
Dank Trophäen hole ich aber eigentlich auch aus solch kurzen Spielen viel Spielzeit heraus. :blush:

Ich habe mich mal für kurze Games entschieden. Habe nicht mehr die Zeit endlos viele Stunden in ein Spiel zu stecken und da es sooooo viele gute Spiele gibt, möchte ich möglichst viele davon sehen :slight_smile:

So zwischen 6 und 10 Stunden ist perfekt :slight_smile:

ich hab mich für die qualität entschieden… was bringen 100std spielzeit wenn man sich nach 20std schon quälen muss weil die geschichte öde, gameplay beschissen, oder man immer auf die selben gegner/durch das selbe level/areal läuft?
ich war zb von der grafik und emotional berührenden geschichte eines valiant hearts genau so beeindruckt wie von the last of us. the order 1886 hat mir auch sehr gut gefallen und war von der spielzeit her in 5 stunden durch.
trophys etc finde ich hingegen zur spielzeit streckung extrems unnötig. was bringt es mir alle hausnummer 3765 federn bei assassins creed zu finden? total unnötiger scheiß der nur für kleingeistige zum schw…zvergleich dient.

Da meine Freizeit neben Videospielen mit ca 10.000 anderen Hobbies und Beschäftigungen vollgestopft ist, bevorzuge ich seit einigen Jahren kurze Games. Wenn bei einem Spiel 2-5 Stunden Spielzeit angegeben sind, dann ist das für mich quasi ein instant Kaufgrund (insofern das Spiel nicht teuer ist und die Qualität stimmt, natürlich). Die 85 Stunden, die ich bisher in Zelda BOTW gesteckt habe, sind für mich eine absolute Ausnahme, weil eben Zelda und Switch und so :slight_smile: Deswegen werde ich vermutlich niemals ein Horizon oder Assassins Creed spielen und mir die Spieleindrücke eher kompakt über YouTube holen. Hach, war das schön früher, als man noch viel Zeit (aber wenig Geld) hatte :slight_smile:

Ich bin auch froh wenn ein Spiel mal wieder “nur” 4-5 Stunden dauert. Dann schaff ich es in absehbarer Zeit mal ein SPiel durchzuspielen.

Komplett irrelevant. Soll mir mal jemand eine funktionierende Formel mit Spielspass und Spielzeit zeigen. Gibt es nicht. Noch absurder wirds wenn man den Preis mit einfliessen lassen will.

Entweder macht ein Spiel Spass oder nicht und dann spiele ich es auch gerne mehrmals durch. Wie DmC zum Beispiel.

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Qualität sollte eigentlich immer vor Quantität stehen, vor allem bei dieser Masse an Spielen die veröffentlicht werden. Ob dabei ein Spiel eine oder hundert Stunden dauert, ist eher für das persönliche Zeitmanagement wichtig.
Achievements, finde ich, teilweise auch eher Kontraproduktiv, da es dazu verleitet, ein Spiel Anhand der Achievements zu spielen und nicht einfach drauflos, wodurch Spielspass verloren gehen kann.

Mir ist Qualität wichtiger, für Spiele mit 50 Stunden und mehr hab ich mittlerweile eh kaum mehr Zeit, ich spiele da gerne mal kürzere Spiele (obwohl es natürlich Ausnahmen gibt, wie die Forza Serie, Multiplayershooter wie Titanfall, etc.).

Mir ist vor allem Qualität wichtig da gerade die Spieldauer gefühlt sehr unterschiedlich sein kann. Mir ist zum Beispiel Rise of the Tomb Raider (habe ich erst im März beendet) sehr lange vorgekommen, da ich ab der Hälfte einfach nur mehr wissen wollte wie die Story ausgeht ohne noch wirklich Lust zu haben das Spiel durchzuspielen. Bei Breath of the Wild im Gegensatz (habe ich direkt nach Tomb Raider begonnen), hoffe ich die ganze Zeit, dass das Spiel noch sehr lange Dauert, da es mich extrem in seinen Bann zieht.
Ich möchte damit nicht sagen, dass Rise of the Tomb Raider ein schlechtes oder langweiliges Spiel ist, es hat mir sehr gut gefallen. Für mich hätte es aber wesentlich kürzer sein können.
Bei Spielen die man gerne mehrmals durchspielt wie zum Beispiel Abzu, ist die Spielzeit sowieso irrelevant.
Ich konnte am SNES Starfox in 30 Minuten beenden, was ich oft 3 mal hintereinander gemacht habe … Auch hier war die Spielzeit irrelevant.

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Ja klar, Qualität steht vor Quantität und zwar ausnahmslos. Ist ein qualitatives Game aber in meinen Augen aufgrund der Spieldauer keine, zB. 60,-€ wert. Würde ich mit dem Kauf warten bis das Produkt soweit im Preis fällt das es für mich angemessen erscheint.

Viel länger als 6 Stunden braucht ein Game für mich gar nicht zu sein, die 6 Stunden sollen sich aber so richtig auszahlen. Ansonsten spiel ich genau aus diesem Grund auch gerne mal die eine oder andere Indie Perle mal zwischendurch.

Für mich steht Qualität vor Spielzeit.
Wenn die Spielzeit nur 4-8 Stunden beträgt, würde ich aber keine 50-60 Euro zahlen, egal wie gut das Spiel ist. Und wenn die Spielzeit durch stupides Grinden in die Länge gezogen wird, dann steht dieses Spiel bei mir auch nicht hoch im Kurs. (Mass Effect Andromeda?)

Qualität ist mir wichtiger als Spielzeit. Ehrlich gesagt schau ich nie drauf, wie lang ein Spiel dauert, bevor ichs anfange. Da ich aber nicht so häufig zum Spielen komme und oft längere Lücken dazwischen habe, ist es mir wichtig, dass man auch nach längeren Pausen leicht wieder ins Spiel reinkommt. Und ich will, dass ein Spiel prinzipiell irgendwann ein Ende hat. :wink:

Fragestellung für mich SO nicht beantwortbar, hängt auch vom Genre und manchmal auch vom Titel ab.
50 h für einen Militärshooter eher nein, 50 h für zB Bioshock Ja.
100+ h für ein RPG ein MUSS. Gerade Titel wie Saints Row, Skyrim kann ich auch praktisch endlos spielen, da fühle ich mich einfach heimisch, und es geht mir auch weniger um die Story, sondern einfach um die Welt, in der ich mich wohlfühle und eintauchen kann.
Bei Sportspielen nicht quantifizierbar.
Und als älterer Gamer habe ich auch genug Zeit.
Mit ganz kurzen Spielen fange ich jedenfalls nichts an.

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Mir ist die Spielzeit auch komplett egal. Ein gutes Game kann man in 12 Monaten ja nochmal spielen, wenn man mag.

Bei der Spielzeit würden dann Online-Multiplayer wie Fifa oder Battefront punkten, aber die werden mir zumindest i.d.R schnell langweilig.

Wenn man als “äterer Gamer” nicht mehr unendlich Zeit für sein Hobby hat, zählt doch meisten mehr die Qualität statt die Quantität an Spielzeit.

Bei allzu langen Spielen habe ich das Problem, dass ich sie oft nicht durchspiele. Auch an sich gute Spiele verlieren irgendwann ihren Reiz, auch weil ich mit einem 50-Stunden-Spiel sicher 3 Monate lang beschäftigt bin und ich dann halt doch auch mal was anderes spielen will. Daher spiele ich gerne kürzere Spiele.

Da nach dem Einfluss auf die Kaufentscheidung gefragt wird, kann ich das Preis-/Leistungsverhältnis aber nicht unberücksichtigt lassen. Wie könnte die Spielzeit dabei irrelevant sein?
The Order:1886 wurde damals ja recht heftig für seine Kürze kritisiert. Mich hat das Spiel gut unterhalten, aber gleichzeitig bin ich froh keine 60€ dafür ausgegeben zu haben.
Dass es besser geht zeigt für mich Uncharted 4, das mir jeden Cent wert war. Qualität und eine respektable Spielzeit schließen sich halt nicht gegenseitig aus.

Da muss man differenzieren: Bei nem RPG oder nem Strategiespiel hat man es ja auch selbst in der Hand, wie viel Zeit man darin und damit verbringen möchte.

Bei nem Shooter zählt für mich Punkt 2: ich will was haben fürs Geld: Abwechslung aber auch mehr als bloß 5 h Spaß für 60-70€ (bis dato der Shooter der das am meisterlichsten geschafft hat: Half Life 2)

Leider ist gerade bei solchen Spielen meist entweder die Spielzeit zu kurz oder die Abwechslung zu wenig. Ein Grund warum ich mir 1st Person Shooter in letzter Zeit nur mehr im Abverkauf bzw bei Rabattaktionen geholt habe.

@CarolusRex

Und als älterer Gamer habe ich auch genug Zeit.

NEEEEEIIIIIDIG BIN!!! :smiley:
Dir geht’s gut…bei mir ist das leider genau anders rum. Als Jungspund hatte ich deutlich mehr Zeit als heutzutage als Berufstätiger…

Danke, aber für Hobbies habe ich mir immer Zeit genommen, egal ob Bücher, Musik, Filme, Spiele.

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Jo schon…nur wenn ich erst am Abend heim komm, und die Freundin auch noch was von mir will, und man evtl noch was anderes zu tun hat (Haushalt), oder vll mal das schöne Wetter nutzen…da bleibt kaum noch Zeit für ein gutes RPG - denn gerade da geht nix unter 2h…man muss ja rein kommen ins Spiel, in die Welt.
Zb. The Wichter 3 war mir von Anfang an klar, dass wird ein 3 Jahres Projekt - immer um die Weihnachten rum wird das gezockt wie ein böser.

Andererseits wenn mal Zeit ist…dann häng ich den ganzen Tag vorm Schirm - daher Spielzeit und Abwechslung sind dann gern gesehen.

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