Welches Vorgehen beim Podcasten über Internet?

Grüße liebe Community!

Ich bin nun seit über nem Jahr beim Podcast goodgametogo.de.
Leider bin ich aus Berlin weggezogen und kann daher nicht mehr im Studio aufnehmen. Das Internet oder das Programm spinnt gern mal rum und meine Stimme verwandelt sich in ein blechernes etwas.

Was kann ich tun um unsere Qualität nicht zu gefährden? Welches Programm nutzen?
Mein Mikro is recht gut. Snowball… Irgendwas…

Liebe Grüße und schon mal Danke!

ANKO

Ich hab jetzt nicht all zu viel Erfahrung in dem Bereich. Allerdings war ich zweimal im Shock2-Podcast zu hören und dabei wurde immer Zencastr verwendet. Das lieferte gut Ergebnisse.
https://zencastr.com/

Ich denke aber @SHOCK kann dir da am meisten weiterhelfen.

1 Like

ich hab eine ähnliche Frage vor kurzem per PM bekommen, werden in der nächsten Gameminds Sendung darauf eingehen. Ich verwende ja gleich mehrere Settings für diverse Podcast Formate.

4 Like

Das is wirklich sehr hilfreich!

Da freu ich mich auch drauf. Meine Frau plant einen Podcast und ich übernehme die Technik dabei, bin also für alles dankbar.

Zencastr scheint in letzter Zeit enorme Probleme zu bereiten. Scheinbar versetzen sich die aufgenommen Spuren, sodas ein äußerst unbefriedigendes Ergebnis rauskommt.

Es gibt mehrere Alternativen. Dazu empfehle ich dir, diesen Blogartikel genau zu lesen: Zencastr: Am Ende leider eine Enttäuschung

Generell kann ich dir Herrn Schönwälders Blog und vor allem seinen Podcast “Podcast Helden on Air” sehr ans Herz legen. Er legt zwar den Focus seiner Podcast-Produktion sehr auf eine wirtschaftliche und Marketingkomponente, aber dennoch kennt er sich super mit dem Medium aus.

Tipps, Tricks und Empfehlungen am laufenden Band!

Der Vorteil von Zencastr ist für uns noch immer das der Teilnehmer am anderen Ende keine Software brauchst sondern nur einen Browser. Was gerade für Interview ein großer Vorteil ist, hoffe die bekommen bald auch wieder die Verzögerungen in Griff die man derzeit nur selbst im Schnitt entfernen kann.

Ja, das stimmt, das ist natürlich ein Vorteil, der sich nicht absprechen lässt.

Muss halt dann jeder für sich selbst entscheiden, wie er das handhaben will. Ich bin davon wenig betroffen; für meine Podcasts muss ich keine Online-Interviews vornehmen.