Vielen Dank für deine Empfehlung, @FoxSpitzer. ![]()
Unbedingt From. Wirklich eine tolle Serie.
Danke für die Info @Holzauge ![]()
Für mich ist es nur eine kleine Umgewöhnung was die Stimmen angeht.
Tatsächlich benachteiligend ist es halt für Leute, die (noch) nicht so schnell oder gut lesen können.
Aber ich versteh auch die Sprecher*innen voll, dass sie ihre Stimmen nicht der Netflix KI geben wollen.
Danke @Nandor!
From muss ich jetzt auch unbedingt mal anfangen, da hört man ja nur gutes.
ja unbedingt!
Top serie
From werde ich mir auch ansehen, aber jetzt hat meine ganze Aufmerksamkeit Dr. House. ![]()
Bin momentan etwas enttäuscht. Weder die aktuelle Staffel von The Boys noch von Euphoria gefallen mir. Beide Serien sind nur noch Schatten dessen, was sie einst waren.
Nächste Hoffnung: House of Dragons und dann natürlich Ted Lasso. Bitte lass diese Fortsetzungen besser funktionieren! ![]()
Euphoria. Eigentlich nur weil ich wissen will wie es mit der Transfrau weiter geht. Ich wünschte ich wär auch so hübsch wie sie
@debian, wichtig ist, dass du hoffentlich gesund bist. Schönheit ist bekanntlich vergänglich. ![]()
Geht aber oft Hand in Hand
Ich wünsche dir nur das beste, liebe @debian! ![]()
Straight to Hell
Die Lebensgeschichte der japanischen Gerda Rogers. Wirklich gut gemacht, spiegelt schön die Nachkriegs Showa Zeit wieder. Darsteller waren allesamt großartig, Erika Toda ist aber besonders hervorzuheben.
Wenn man ein Historiendrama der japanischen Nachkriegszeit sehen will, mit richtig guten Kulissen und spannender Story, dann unbedingt anschauen.
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Meine Schwester hat mich auf Hubert und Staller gebracht und jetzt schaue ich das auch - die beiden sind so geil
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Nach dem eher düsteren „The Man in the High Castle“ nun „One Piece“ Liveaction - rerun + 2. Staffel
Atypical (2017)
Sam, ein 18-Jähriger mit autistischen Zügen, beschließt, dass es Zeit ist, eine Freundin zu finden. Er begibt sich auf eine Reise, die für die ganze Familie zum Selbstfindungstrip wird. Das sich die Serie viel um das Thema Antarctica und Zeichnen dreht, ist sehr clever in die Erzählstruktur integriert.
Irgendwie eine erwachsenere Version von einem 18 jährigen Young Sheldon/TBBT, mit vielen witzigen Ideen und Szenen, aber auch Drama und nachdenkliches.
Durchwegs toll gespielt, viele interessante Charaktere und einige spannende Wendungen. Mich hat auch das Wiedersehen mit Michael Rapaport gefreut, den ich schon in der Sitcom „The War At Home“ mochte.
In der 4. und letzten Staffel ist den Autoren irgendwie der Saft ausgegangen, aber sie haben die Serie letztendlich noch zu einem halbwegs guten Ende gebracht.
8/10 schwimmende Pinguine