The Trail: Frontier Challenge (Switch)

Ohne jedes Gedöns ist gestern klammheimlich das neueste Werk von Altmeister Peter Molyneux für die Switch erschienen.

The Trail ist ein Genremix aus RPG/Simulation/Strategie. Ihr seid Siedler, der sich in der neuen Welt vorwärts kämpfen und neue Fertigkeiten erlernen muss. Handeln und craften stehen an der Tagesordnung. Schaut euch das mal näher an!

Ich hab gerade das Tutorial abgeschlossen und muss sagen, dass der Titel auf jeden Fall eine Menge Spielspaß-Potential birgt.

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Nach einigen Stunden Spielzeit muss ich sagen, dass das Spiel wirklich Spaß macht.

Es unterhält ungemein und man wird immer dazu verführt, “noch eine Runde” zu spielen. Finde ich wirklich gelungen, absoluter Tipp von mir.

Und um 15 Euro ist auch nicht wirklich viel verhaut.

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Was genau macht man da? In nem Tutorialvideo sieht man nur dass man rumrennt und Dinge einsammelt und dass dabei ne Tussi mit Schirm einem hinterher rennt.

Ok, das Gameplay gliedert sich in mehrere verschiedene Phasen, die sich abwechselnd wiederholen.

In der ersten Phase macht man das, was du schon gesehen hast. Man läuft von Lagerfeuer zu Lagerfeuer und sammelt Dinge ein. Man sollte möglichst viele verschiedene Sachen sammeln, muss dabei aber aufpassen, dass sie erstens in den Rucksack passen (der später aufgewertet werden kann) und dass man sich zweitens nicht selbst damit überlastet. Das ist, grob gesagt, die “Lauf- und Sammelphase”.

Danach sitzt man am Lagerfeuer und craftet. Das erinnert ein wenig an das Craften in Minecraft. Zudem kann man noch einige Andere Dinge erledigen, wie den Charakter aufzuleveln, ihn auszustatten bzw über die Karte an bereits besuchte Orte reisen.

Die dritte Phase ist der Handel. Hier tauscht man mit Spieler Waren, die man gesammelt oder gecraftet hat und verdient so Geld.

Ich muss aber anmerken, dass ich mich noch in einem sehr frühen Stadium des Spieles befinde. Das heißt, ich habe noch nicht einmal die Stadt erreicht. Ich denke, dass sich, wenn man mal dort angelangt ist, auch das Gameplay noch auffettet.

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