Rocketman

Der Typ, der mit Elton John in einem Film zu sehen war, spielt jetzt Elton John. :joy:

Also jetzt kommt mal Freddie Mercury und dann Elton John. Ob Filme über MusikerInnen jetzt wohl ein neuer Trend werden? :thinking:
Bin jedenfalls auf beide Filme schon gespannt. Schauen im Trailer durchaus gut besetzt und schön inszeniert aus.

2 Like

Einfach nur „Wow“!

Spiele schon seit meiner Kindheit Klavier und auch sehr viel von Elton John. Seine Musik hab ich immer gerne gehört und deswegen freue ich mich wahnsinnig auf den Film.
Musikfilme gehen immer, eine Ausnahme war da leider Mamma Mia. Zu sehr Musical als Film, da hab ich Biopics lieber.

Denke auch, dass es jetzt so richtig los geht mit der Verfilmung von Stars. Von M. Jackson und T. Turner gibts ja schon so kleinere Verfilmungen. Oder ein Tipp: Lemmy, der ist richtig genial. Eher Doku als Film, aber der Mann hats drauf. Naja, hatte, leider.
Wen würdet ihr euch wünschen?

Meine Vorschläge wären:

David Bowie (weil einfach David Bowie!)
Genesis (Phil Collins!)
U2
Iron Maiden
Und natürlich die EAV! Das wäre der Wahnsinn. Mit allem drum und dran, als die z.B. damals den Waldheim Kurtl in einem Song gedisst haben und es Randale bei einem Konzert gab :joy:

An David Bowie hab ich bei den Trailern auch sofort gedacht! Das könnte grad optisch extrem gut werden.
Und bei U2 wär ich auch sofort dabei.
Ansonsten gibt es tatsächlich auch schon recht viel, wenn ich so drüber nachdenke: Tina Turner, Johnny Cash, Bob Dylan, Edith Piaf, …
Über Elvis hab ich bisher keine wirklich gute Verfilmung gesehen. Und über Marilyn Monroe scheint es einige Filme zu geben, aber da könnte man durchaus auch was Neues machen.

Neuer Trailer:

Und hier ein schönes Video wo der Darsteller zusammen mit Elton John auf der Bühne singt:

Er hat Elton John sogar mal in einem Film gesungen, in Sing (Achtung Spoiler):

1 Like

Von Tina Turner gab es ja sogar mal Anfang der 90er einen film. Wirkt heute etwas altbacken, aber fand den trotzdem gut.

Featurette:

1 Like

Am Freitag gesehen und für (sehr) gut befunden. Taron Egerton hat sich da wirklich die Seele aus dem Leib gespielt und einen Elton John dargestellt, den ich so nicht kannte. Eine sehr tragische, traurige Person, die sehr unter Selbstzweifel litt, was wohl (wenn es 1:1 so stimmt) sehr an der Mutter bzw. Vater “Nichtliebe” lag, da war die Oma der einzige normale Mensch in seinem Leben.

Die Musik selbst war nie ganz so meines, deshalb konnte ich mich auch nicht 100% für den Film begeistern, von der Qualität der Schauspieler etc. aber auf jeden Fall die obere Liga. Auch sehr gut empfand ich (und vor allem überraschend) “Rob Stark”, der seinen Manager spielte und wohl ein richtiges A****loch war.

Prädikat: Sehenswert.

2 Like

Werde mir den Film auch nächste Woche ansehen. Bin schon richtig gespannt darauf.
Ich mag nämlich seine Musik, weiß aber rein biografisches nichts über Elton John.

2 Like

Gestern gesehen, hat mir sehr, sehr gut gefallen! Chronologisch gab’s ein paar kleine Unstimmigkeiten (könnten aber auch Absicht sein), sonst aber gerade in der Besetzung und dem Flair top :star_struck: und die (stimmig nachgesungenen) Songs waren gefühlt zum Großteil aus Eltons legendärem “Goodbye Yellow Brick Road”-Doppelalbum, da hätte ich viel mitsingen können im Saal :wink:

Mir hat der Film gut gefallen, insbesondere die schauspielerische Leistung des Hauptdarstellers. Hab ihn im englischen Original mit deutschen Untertiteln gesehen.

Die Chronologie war mir nicht so recht bekannt, da ich als Mitte der 80er-Jahre Geborener erst in den 90ern mit Elton John in Berührung kam. Irgendwie kam das “Captain Fantastic”-Album gar nicht vor im Film. Wusste auch nicht, dass “I’m still standing” bereits 1983 erschienen ist. Auch war mir nicht bewusst, dass er die Texte nicht selber geschrieben hat.

1 Like

Bin familiär “vorbelastet” mit Elton John :wink: '99 geboren, also kenn ich die Chronologie halt auch nur aus Büchern, etc. Stimmt auffallend, dass das Captain Fantastic-Album gar nicht vorkam - dabei wäre so ein Song wie “Someone Saved My Life Tonight” im Film super aufgehoben gewesen :thinking:

Das mit “I’m Still Standing” ist insofern ein wenig tragisch, als dass für Elton nach dieser Steilvorlage in den 80ern fast nur noch Mist kam. Leather Jackets, Ice On Fire,… alles Platten, die er selbst wohl am wenigsten gebraucht hat. Da war mit ihm nichts mehr anzufangen - laut Songwriter Bernie Taupin musste man bei der Produktion von “Leather Jackets” Elton immer erst mal ein paar Lines Koks bringen, bevor er überhaupt irgendwas aufnehmen konnte. Entsprechend auch das Ergebnis und Eltons Weigerung, das Album erneut zu veröffentlichen (bis heute ist es seine einzige Platte, die man neu nicht mehr kaufen kann). Von 1988 gibt’s ja zum Glück das wesentlich gelungenere Album “Reg Strikes Back” mit dem Hit “I Don’t Wanna Go On With You Like That”, ab den 90ern geht’s ihm gesundheitlich und musikalisch zum Glück wieder viel besser. Ich finde ja, man hätte diese Zeit (so bis König der Löwen) auch noch abdecken können - aber so, wie das Ende im Film ist, hat es einen ähnlich positiven Effekt. Passt also schon :slight_smile:

Ich mag Soul Glove und Nikita. :flushed:

1 Like

Okay, ja - Nikita ist in Ordnung, hab ich übersehen :slight_smile: aber danach dann Leather Jackets… autsch. Auch, wenn es in erster Linie so wirkliche Elton-Fanatiker sind, die sich über diese Platten aufregen - er selbst hat sie mMn deswegen nicht gebraucht, weil er sie selbst immer mit der Zeit seiner Drogensucht verbindet, wenn er dazu befragt wird. Hör mal in Leather Jackets rein - im Vergleich zu Nikita ist das wirklich uninspiriert und offensichtlich… nicht ganz bei Bewusstsein:

1 Like

Ich hör mir das Album gerade bei Spotify an. Spontan gefällt mir da auch nichts. Ab 1989 wird es wieder besser:

1 Like

Oooh jaa :star_struck: