Herzlich willkommen bei Paint & Pixel! In meinem persönlichen Blog teile ich Gedanken, Eindrücke und Leidenschaft – querbeet von Videospielen bis Warhammer. Paint & Pixel steht für Vielfalt und spontane Ideen. Der Fokus? Alles, was mich bewegt. Ich plane, in einem halbwegs regelmäßigen Rhythmus zu schreiben – ob alle zwei Wochen oder monatlich, das zeigt sich mit der Zeit.
Warhammer Diorama
Eines meiner vielen Hobbys ist Warhammer. Warhammer war auch einer der Gründe, warum ich 2022 dieser Community beigetreten bin.
Es gibt viele Gründe, warum man Warhammer mögen kann. Meine sind vor allem die Miniaturen, die Lore, die Charaktere und das Design – besonders bei Warhammer 40k.
Spielen tue ich eher nicht.
Es gibt nur ein Problem mit dem Hobby – und nein, ich meine nicht (nur) das Geld, obwohl das sicher auch eine kleine Rolle spielt. Der Hauptgrund, warum ich dem Hobby teilweise den Rücken gekehrt habe und vom Chaos konsumiert wurde, war Zeit und Motivation. 40k frisst einfach unglaublich viel Zeit – und die ist bei mir begrenzt.
Dazu kommt: Ich finde es ziemlich monoton bzw. langweilig, mehrere identische Figuren anzumalen. Eine ganze Armee zu bemalen ist für mich Ketzerei!
Genau das war auch der Hauptgrund, warum ich eine Pause eingelegt habe.
Aber das wollte ich ändern. Ich musste eine Möglichkeit finden, wie ich mich regelmäßig und im kleinen Maßstab mit Warhammer beschäftigen kann – ohne dass es in Stress ausartet. Die Lösung war schnell gefunden: ein großes Warhammer-Diorama, das ich Stück für Stück über Jahre erweitern kann – mit jeder Fraktion, die ich mag.
Das Grundziel für diesen Sommer ist, dass die Basisstruktur des Dioramas steht und mit LEDs beleuchtet wird. Da mein Regalabteil ziemlich hoch ist, wollte ich es in zwei Ebenen aufteilen, um mehr Platz für Miniaturen zu haben. Dafür habe ich mir eine einfache Holzkonstruktion überlegt und im Baumarkt das passende Material besorgt.
Nachdem ich ein paar Holzbretter mit Holzleim zusammengeklebt hatte, wurde alles komplett schwarz angemalt.
Der nächste Schritt war, dem Holz ein richtiges Terrain-Basing zu geben. Ich wollte diesen typischen Grimdark-City-Rubble-Look. Dabei bin ich auf ein Video von Tabletop Workshop gestoßen, in dem Terrarium-Sand verwendet wurde – eine kostengünstige Lösung, da ich viel Basing-Material gebraucht habe.
Der aktuelle Stand sieht so aus: Ich habe bereits alle meine Warhammer-Miniaturen platziert (Jeff the Land Shark hat sich übrigens auch ins Diorama geschlichen ).
Offen sind noch ein paar Dinge – vor allem die Beleuchtung und der Hintergrund des Dioramas. Aber das werde ich in einem der nächsten Blogposts angehen.