Die Multi Generation Nerds treiben wieder allerhand Nerd-Schabernack! Diesmal dreht sich die Sendung unter anderen um die zweite Staffel der One Piece Live-Action Netflix Serie. Außerdem wird über die Unterschiede zwischen Manga, US-Comics und europäischen Werken diskutiert.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören und freuen uns auch dieses Mal besonders auf euren Input, Ideen & Feedback im Forum.
Haha, die „Wirtschaftanalyse eines 10-jährigen“ und die Nie-gesehen-Zusammenfassung von Bridgerton fand ich sehr lustig.
Zu der One Piece Szene im Wal, die nicht verstanden wurde.
Es ging um diese Szene, bei der klar wird, dass Zoro keine Ahnung von Anatomie (im allgemeinen und speziell der weiblichen) hat. Und die anscheinend eine Anspielung auf einen anderen Film ist – Monster House.
Hier beide hintereinander: https://www.youtube.com/shorts/oe3oPC5iMnc
Beim Thema Manga vs Comic tu ich mir schwer. Für mich macht das keinen Unterschied. Sind alles Comics, nur halt aus verschiedenen Regionen der Welt. Ich mag auch den Begriff „Graphic Novel“ aus diesem Grund nicht. Es sind alles einfach Comics. Und egal woher sie kommen, sind manche mehr was für mich und manche weniger.
Zwischen 10 und 14 Jahren habe ich nur Manga gelesen, danach kamen Bücher und andere Comics mit der Zeit wieder dazu. Man kann Phasen haben, in denen man mal eine Sache lieber hat, und dann wieder eine andere.
Als Kind/Jugendliche fand ich es immer sehr mühsam, dass ich Manga gegenüber manchen Erwachsenen verteidigen musste.
Den Aspekt, dass sie auch bei ernsten Themen so lustige Panels dabei haben, find ich aber interessant. Ich glaube, im Nachhinein betrachtet, dass ich das als Kind tatsächlich ansprechend fand. Dass der Zeichenstil nicht ganz so „erwachsen“ und realistisch ist, und dass Panels nicht so eintönig angeordnet sind. Und man bekommt halt ein ziemlich dickes Buch auf einmal. Das gibts sonst eigentlich nur beim Lustigen Taschenbuch.
Bei dem Themenblock hätte ich mir jedenfalls seeehr gewunschen, dass es gleich einen Sprung in die Zukunft gibt, und die Burschen 10 Jahre später noch mal dieselbe Frage beantworten. Vielleicht hören sie sich diese Folgen ja später selbst mal wieder an. Das wird lustig für sie.
Genauso ist es ja auch, ich empfinde die Unterscheidung sehr arbiträr und auch nicht passend bzw. es wird eine Unterscheidung der Unterscheidung wegen gemacht, leider sogar oft in die elitäre Richtung, als ob das eine dem anderen überlegen wäre. Konnte dem noch nie was abgewinnen, hatte schon immer Spaß mit frankobelgischen, us, japanischen und Comics aus der restlichen Welt. Comic ist Comic. Bin froh, das es das Medium gibt, hat mich insgesamt schon sehr weiter gebracht und ich hätte viele Erlebnisse so sicherlich nie gemacht, wenn es keine comicszene gäbe.
Stimme euch beiden zu, aber bei uns ist das noch Thema, also vor allem bei den jüngeren zwei Dritteln des Cast. Da ist vieles noch schwarz/weiss und dann ergibt das aus deren Sicht schon Sinn. Das da nix rauskommt ist ein anderes Thema.