Day 1 im Gamepass
Das meditativ wirkende Kletterspiel mit den knuddeligen Begleiter aus Wasser erscheint übrigens auch für PS5. ![]()
Es bietet unterschiedliche Erkundungswege die mit unterschiedlichen Werkzeug erklettert werden können.
Könnte spannend werden den Weg bis zum Gipfel zu bestreiten. ![]()
Habe ich auch noch gar nicht verstanden, was hier die Motivation sein könnte. Das Erkunden? Die Herausforderung die Gipfel zu erreichen? Eine Story? Aber mal schauen. Wirkt wenigstens nicht 0815.
Die Jusant Demo auf Steam setzt eine DX12-fähige GPU voraus.
Wirkt einfach wie ein Rätselspiel wo quasi das klettern die Hauptmechanik ist.
Find Optik und das gezeigte bisher echt nett.
Da es eh im GamePass ist werd ich mir das dann evtl anschauen wenn sichs zeitlich ausgeht.
Die dontnod spiele mag ich eigentlich meistens recht gern. ![]()
Ich mag auch die Dontnod Spiele sehr gerne. Auch hier sieht das Gezeigte sehr interessant aus.
Schön entschleunigt, keine Action sondern einfach nur der Berg und das klettern um die Geheimnisse aufzudecken. ![]()
Super das das bereits im Herbst erscheint. Im September und Oktober kommt dieses Jahr nämlich kaum was raus. ![]()
Das es Dontnod ist, habe ich nicht mal gewusst. Ja dann muss ich es wohl erst recht probieren.
Wollte eigentlich nur kurz reinspielen und hab jetzt direkt die ersten 3 Kapitel beendet.
Tolle Atmosphäre und das klettern macht Spaß! Optisch auch ganz nett, wenn auch nicht ganz Fehlerfrei. Auch die Steuerung, die großteils sehr gut funktioniert, ist manchmal etwas seltsam und bin auch schon 1-2x in der Luft geschwebt. ![]()
Verzeiht man dem Spiel aber gerne, da es sonst wirklich sehr viel Charme hat.
Oft gibt es mehrere Wege hinauf und nicht selten führen manche Umwege zu Collectibles. Hintergrund Story gibt es auch, die aber ganz klar nicht im Fokus steht, die bekommt man nur mit wenn man Briefe findet und sie liest.
Wer ein entspanntes Spiel sucht ist hier genau richtig. Der Soundtrack untermalt alles auch sehr schön. Musste mich grad richtig losreißen davon. ![]()
Laut Collectible Inventar dürft ich schon gut bei der Hälfte sein, sofern da nicht noch später was neues dazu kommt. Für 25€ bzw im Gamepass für interessierte aber definitiv einen Blick wert. ![]()
Schaue heute rein ![]()
Habs auch schon installiert. ![]()
Bin jetzt durch.
War in Ordnung. Grafisch hübsch, die Optik fand ich rudimentär aber ansprechend. Die Kletterpassagen gehen nach Anfangsschwierigkeiten gut von der Hand und werden erst gegen Ende hin etwas fordernder. Spielzeit beträgt ca. 5 Stunden. Ein nettes Game Pass Häppchen mehr aber nicht. In Erinnerung wird es mir nämlich nicht lange bleiben. Zu belanglos empfand ich dann doch alles.
Das Klettern mit den Haken setzen und schwingen ec. war aber gut umgesetzt und machte durchaus Spaß. ![]()
Fand es auch perfekt als kleines Häppchen zwischendurch. Fand es grafisch aber sehr ansprechend vom Stil her. Stimmung war auch super. Eine tolle Erfahrung.
Habe das Spiel nun auch endlich mal angefangen und gestern nach guten 7h beendet. Keine Ahnung warum ich so viel länger gebraucht habe, wie die meisten, aber egal.
Ich mochte das Spiel sehr! Die Klettermechanik ging sehr gut von der Hand und fühlte sich natürlich an. Die kleinen Erweiterungen, wie das Wachsenlassen von Pflanzen oder das Nutzen der Steinchen (Tiere), brachte immer mal etwas Abwechslung rein. Groß anspruchsvoll war es aber nie, was ok ist.
Zwei, drei Mal im Spiel fiel es mir etwas schwer den richtigen Weg zu finden, mag aber auch an mir gelegen haben und hat mich aber nie sehr viel Zeit gekostet.
Die Stärke des Spiels ist für mich aber vor allem die Atmosphäre und die Geschichten in der Welt. Ich weiß nicht genau, wie das Spiel es geschafft hat, aber ich fühlte mich von Anfang wohl mit dem Spiel und es zog mich dann immer etwas mehr in den Bann desto weiter ich kam. Letzteres lag daran, dass ich wissen wollte, wie diese Welt nun funktioniert. Das wird allerdings nicht durch Cutscenes oder Dialoge erzählt, sondern rein durch findbare Schriftstücke. Eigentlich bin ich gar nicht so ein Fan von sowas, war hier aber anders. Ich habe mich sogar jedes Mal gefreut, wenn ich wieder was Neues zum lesen gesehen hatte. Vor allem spannend waren hier die Logbuch-Einträge einer Bianca, welche ebenfalls ein Abenteuer begonnen hat und viele Gedanken niederschreibt.
So ergibt es sich dann, dass man mehr und mehr die Welt versteht und man sich fragt, was man selber mit seiner Reise zur Spotze bewirken kann. Denn man erkennt irgendwann auch, dass man selber eine wichtige Rolle hat, wenn die Legenden der Welt stimmen.
Der Protagonist bestreitet seine Reise übrigens nicht alleine. Bei sich hat er (?) einen kleinen Freund, der durch seine Kraft bestimmte Sachen bewirken kann. Will hier nicht unbedingt Spoilern was. Kommt zwar direkt nach Kapitel 1 schon vor, aber ich war froh es nicht gewusst zu haben, weil das auch Teil des Erkundens der Welt für mich war.
Auch mit dem Begleiter gibts jetzt keine Gespräche oder so, aber ich entwickelte in für kurzen Zeit eine Bindung zu ihm und fragte mich eben auch hier, welche Bedeutung er hat und was er überhaupt ist. Das wird nach und nach aufgeklärt, eben durch die Briefe, und es war eben auch hier für mich sehr befriedigend.
Jusant hat es sogar geschafft, dass ich mal wieder einen Magic Moment hatte. Zwar nur einen kleinen, aber immerhin. Schaffen heutzutage nicht mehr so viele Spiele. Spoilerwarnung: Und zwar als man am Ende von Kapitel 5 dann plötzlich einen großen Ballast sieht, hatte ich schon leichte Gänsehaut, aber dann kam er ja noch auf einen zu und man konnte auf ihm klettern. Das war sehr nice, vielleicht etwas kurz, aber naja. Und dann brachte es uns ja zur Spitze und verlor die Kräfte durch die Kälte dort oben. Da wurde mir final klar, was hier überhaupt Phase ist. Wenn man dann noch durch die Schneelandschaft läuft und durch Zufall dann checkt, dass da noch viel mehr Ballast liegen, dann war das für mich schon echt sehr sehr erinnerungswürdig.
Auf die Musik möchte ich auch noch kurz eingehen. Ist jetzt eher gefühlt, aber ich glaube, in den ersten 1-2 Stunden kommt sie gar nicht vor, wird dann aber immer etwas mehr. Als zu Beginn von Kapitel 3 zB Musik einsetzte, fiel mir das richtig auf, weil es eben bis dahin so selten der Fall war. Man war eben komplett alleine unterwegs, in Stille, nur mit sich selbst beschäftigt. Der Einsatz von Musik betonte dann eben immer sehr besondere Stellen oder Momente.
Und last but not least hat die Welt und die Geschichten in den Briefen natürlich auch eine Metaebene. Denke es ist nicht schwer darein zu interpretieren, auf was sich das ganze beziehen soll, wenn wir an unsere reale Welt denken. Es ist aber nicht mit dem Holzhammer oder es wird auch nicht moralisch von oben der Finger gezeigt. Es macht einfach nochmal ein paar Sachen klar, die denke jede/r, der nicht in einer Höhle lebt, weiß. Also eben die Themen Klimawandel, Wassermangel, Umgang und Respekt mit der Natur.
Ihr seht, allein das ich so ausführlich schreibe, zeigt, dass das Spiel mich schon beeindruckt hat. ![]()