Daybreak

Mit Daybreak hat Netflix eine Adaption von Brian Ralphs schwarzhumoriger Graphic Novel gleichen Titels in Auftrag gegeben. „Daybreak“ wird als Mischung aus „The Road“ und „Dawn of the Dead“ beschrieben und handelt vom 17-jährigen Außenseiter Josh. Vor dem Setting einer Postapokalypse im kalifornischen Glendale macht er sich auf die Suche nach seiner vermissten Freundin Sam. Dabei macht er die Bekanntschaft der zwölfjährigen Pyromanin Angelica und des ehemaligen Schulhof-Fieslings Wesley, der nun ein pazifistischer Samurai ist. Gemeinsam müssen sie sich gegen die Ghoulies genannten Zombies und Gangs bestehend aus Schulsportlern und Cheerleadern erwehren, um zu überleben.

Ist eine witzige Teenagerserie mit klassischen Teenagerproblemen die in der Apokalypse spielt. Biologische Bomben haben die Erwachsene zu menschenfressenden Ghoulen mutieren lassen und die Teenies leben allein in dieser Welt.

Die Serie wurde mir bei Netflix vorgeschlagen, da hab ich dann mal reingesehen und wurde recht gut unterhalten.
Kurzweilige Unterhaltung mit sympathischen Charakteren und auch witzig (wenn man sich auf diesen Humor einlässt).

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Bin mit der Serie durch und kann sie als reine „Popcorn“ - Serie empfehlen. Humor muss man mögen, dann ist man gut unterhalten. Ende ist auch leicht überraschend und da freut mich sich auf die 2. Staffel.

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Sehe ich auch so. Unterhaltsame Poocorn Serie. Mir hats richtig gut gefallen. Das Ende mit Sam war echt überraschend. Ich hoffe es kommt eine zweite Staffel. :blush: