Vater werden - und die dazugehörigen Hürden

Schrecklich, unsere (bald 1,5) schläft zum Glück immer durch, wenn sie nicht gerade krank ist natürlich.

Schrecklich weil sie die letzten Wochen eben krank war und um Mitternacht herum 1-2 Stunden munter war und leider auch schmerzen hatte.

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naheliegende vermutung, die ihr aber wohl eh selbst schon in betracht gezogen habt: sie bekommt unter tags zu viel schlaf? probiert viellezmal die zeiten unter tags zu kürzen. ich glaub mit 1 hat unserer noch 2x pro tag geschlafen.

So wie mir das erklärt wurde kann ein Kind gar nicht zu viel schlafen. Wenn man dann unter Tags das Kind nicht schlafen lässt gerät man nur noch mehr in einen Teufelskreis. Dann ist man tagsüber fertig und in der Nacht dann erst recht.

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das mag vielleicht bei den ganz kleinen stimmen, denn die schlafen ja eh „immer“. aber desto älter desto „teuflischer“ kann schlaf am tag sein… :wink:

also zumindest mein dreijähriger schläft ohne schlaf am tag nächtens viel besser (früher, länger, durch). am WE schläft er nämlich nicht zu mittag, unter der woche im kiga braucht er dann aber doch eine kleine pause.

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Mit einem Jahr hat mein Sohn auch noch ein bis zweimal am Tag geschlafen. Er war aber erst mit zwei im Kindergarten. Da hat er dann nur noch einmal nach dem Mittagessen geschlafen.

@k3nny_gat

Ich würde das erst mal etwas abwarten sind ja jetzt auch keine leichten Zeiten für die Kids. Mein Sohn wacht jetzt auch wieder ein bis drei Mal in der Nacht auf. Die spüren halt auch das dass Umfeld derzeit angespannt ist. Es ist sicher schwer aber man muss bei solchen Phasen einfach so gut es geht ruhig bleiben.

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Wir kämpfen aktuell (Sohn, 8 Monate), dass er tagsüber ohne Kinderwagen einpennt. Wenn man ihn zu seinem Bett trägt fängt er zu brüllen an, obwohl er müde ist. Vielleicht weil er müde ist. Die Nächte haben kein System. Mal pennt er 6h, mal wacht er alle 2h auf und braucht Nähe. Er pennt bei uns im Zimmer - wegen dem Stillen einfacher und wir sind Fans, dass das Kind am Anfang bei uns ist. Schwierig alles :smiley: - bin ganz sicher, wenn er mal in der Nacht durchpennt und in seinem Zimmer schläft, ist Elternsein VIEL einfacher :smiley:

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Ja das dachte ich mir auch. :rofl::joy:

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wir haben ihn ne zeit lang immer im vorzimmer im kinderwagen „eingeschläfert“ und dann hat er dort halt geschlafen…

aus unserem zimmer ist er sehr rasch ausgezogen als er nur noch 2-3x pro nacht geschrien hat.

derzeit hamma gerade die lustige phase in der nur die mama alles mögliche machen darf. besonders „lustig“ in der nacht, wenn man sich aufquält und dann nur weiter angeschrien wird…

Ich fühle mit dir.
Wir kämpfen aktuell (Tochter 7 Monate), dass sie tagsüber ohne Trage bzw. Hoppern einschläft (Bandscheibenvorfall incoming? :sweat_smile:). Meine Frau schaffts schon oft sie in ihrem Bett niederzulegen, sodass sie - meist unter Gebrüll - einschläft. Wenn ich das probiere, dann gibts nur Gebrüll. Unter tags schläft sie meist 2-3 Stunden, aufgeteilt auf 3 Schläfe. In der Nacht geht sie um 7 Schlafen (bei uns im Schlafzimmer im Beistellbett) und wacht meist um 11:00 einmal zum Trinken auf und dann noch zwei mal meistens (zB um 1 und 3). Leider ist es oft so, dass sie in der Nacht dann so munter ist, dass meine Frau wieder eine Stunde kämpfen muss, bis sie weiterschläft. Tagwache ist dann allerspätestens um 6. Selten schaffen wir es, dass sie nochmal einschläft und bis nach 7 schläft. Was jedenfalls auch ein Problem ist: sie hat sehr gute Ohren :joy:. Wenn man sich im Bett bewegt und es knarzt ein wenig, oder man ist zu laut mit der Decke, dann wacht sie sofort auf (nicht komplett meisten Gott sei dank). D.h. meine Frau traut sich oft nicht aufs Klo gehen in der Nacht. Außerdem gibts spätestens alle 45 min. einen Kontrollblick. D.h. wenn wir sie am Abend mit Babyfon alleine lassen, müssen wir ständig wieder ins SZ zum Beruhigen, weil sie weint, weil keiner da ist. :weary:

Meine Frau ist gerade beim Abstillen. D.h. nur noch in der Nacht und am Abend wird sie aktuell gestillt.
Dass sie das Fläschchen jetzt gut annimmt hat meine Frau zum Glück geschafft, weil das wurde anfangs auch überhaupt nicht akzeptiert.

Kinderwagen fahren mag sie überhaupt nicht, weil da sieht sie zu wenig.

So hast in jedem Alter die Problemchen. Der große ist grad in der 4. Volksschulklasse, erste Schularbeiten, somit steht auch der Wechsel ins Gym ab. Ohne Schulen anschauen zu können ein großer Spaß. Dann geht er halt in die Schule in der Gattin und ich waren. Sind auch schon viele Kinder aus unserem Kiga und Freundes- und Bekanntenkreis dort, sind alle begeistert.

Sohn 2 kommt Gsd erst 2022 in die Schule, hoffentlich ohne Masken.

Aber jetzt mal 3 Wochen (laut Kurz nur 2,5 - ok, der Typ hat keine Kinder) Heimunterricht, Zeit zum reinhackeln.

wie unterschiedlich die kinder sein können merk ich e auch; unsere größere hatte diese schlafprobleme nicht.

ad lockdown: unsere größere verliert pi*daumen ein kindergartenjahr. ein jahr spielerisches lernen, mit gleichaltrigen spielen … ich hoffe, dass … das nicht so schlimm ist im endergebnis. aber wissen kann man es wohl jetzt noch nicht.

ja ist bei uns auch so - jüngere schläft bei uns. warum wir wieder das gitterbett aufgestellt haben frag ich mich schon manchmal… :sweat_smile:
das mit einfacherem eltern-dasein ist so eine sache: die umstellung eigenes bett war schon mal so ein stolperstein und nicht so einfach. danach noch ins eigene zimmer … uff … inzwischen alles kein thema mehr. (dafür sind halt ein paar neue dazugekommen - e klar).

Meine 2 gehen in die 1. VS. Ab morgen bin ich im Homeoffice. Heute hab ich den Lehrplan für diese Woche bekommen und darf am Vm den Lehrer machen und ab Mittag kann ich dann meinen Brotjobs nachgehen.

Es ist zu befürchten, dass ich kein guter Pädagoge bin und dass es den Kindern zudem schwer fallen wird, dem Herren Bespaßer den Gefallen zu tun sich für ein paar Stunden zu konzentrieren.

Das werden 3 zache Wochen.

Gut, dass ich reichlich Bockbier hab…

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Genug für euch alle 3? :stuck_out_tongue:

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sieh‘s positiv: ihr erspart euch ne menge „stress“ und herumtun. wenn ihr eh so viel positives feedback habt wirds schon passen. und die „perfekte“ schule gibts ja eh ned…

freunde von uns überlegen für ihren dreijährigen bereits in welche VS sie ihn schicken wollen. man kann heben alles übertreiben…

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ich würd meine gerne in ‚meine schule‘ geben, aber die distanz nö-w macht es einfach unmöglich.

Gerade im Homeoffice gehört.

Da schließe ich mich an. Glückwunsch zum 1Up!

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Also große Tochter ist jetzt knapp 4 und schläft seit sie weiß, dass sie große Schwester wird durch. Wird zwar 1 bis 2 mla nachts kurz wach und will aufs Klo. Aber ansonsten sehr entspannt. Abends kurz Geschichte vorlesen und zum einschlafen nen Tonie mit Connie. Aber davor war die Hölle. Hat seit sie auf der Welt ist nie gut geschlafen. Alle 2 Stunden wach und am Anfang wurde sie gestillt und zusätzlich ne falsche bekommen. Da es nicht gereicht hat. Meine Frau hat sich dann aber zusammen gerissen und nach 10 Wochen die kleine voll gestillt. Aber wie gesagt dann alle 2 Stunden gestillt und im Babybay Dann Wieder zwischen gelagert.

Altuell schläft der kleine viel und dann tagsüber so 2 bis 3 Stunden. Nachts auch so und auch etwas länger. Hoffe das es so bleibt und und nicht so schlimm wird wie bei der ersten.

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Ja, unsere beien kinder hatten Kinderbettsensoren eingebaut.
Sobald sie die Matratze auch nur ansatzweise berührt haben ging die Sirene los und sie waren munter. Aber das vergeht wieder.

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Ja das mit schlafen ist ein Thema das alle Eltern haben. Mal schlafen sie eine Woche durch und heute wieder alle Stunden ab 22:00 Uhr eines wach. Tja, was soll man machen. :slight_smile:

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Der Schlafbedarf von Kinder ist sehr individuell. Leider auch der Schlafrythmus. Vor allem als Säugling. Die schlafen im Schnitt 4-mal täglich und bis zu 16 Stunden pro Tag. Klingt nach viel, ist aber oft dann, wenn die Eltern nicht schlafen. :slightly_smiling_face: Das spielt sich erst ein. Was etwas helfen kann ist, wenn der Säugling gemeins mit den Eltern im Bett schlafen darf.

Wenn sie bissl größer sind sollten Eltern auf die Einhaltung einer fixen Schlafenszeit pochen. Am besten mit immer gleichen Ritual, Abendessen, Zähneputzen, vorlesen usw. Das hilft sehr und die Kleinen kennen sich aus und können sich darauf einstellen. Spannend ist, dass Kinder unter ca. fünf Jahren die Müdigkeit bzw. die Korperreize noch nicht wahrnehmen können. Also anders als bei Hunger oder Durst. Wenn sie also sagen, dass sie noch nicht müde sind, ist das nicht gelogen. :slightly_smiling_face:

Im Schlaf nimmt das Gehirn keine Reize von Außen auf. Stattdessen verarbeitet das kindliche Gehirn die zahlreichen Eindrücke und Erlebnisse des Tages, baut überflüssige Strukturen ab und bildet neue Nervenbahnen. Schlafen ist für Kinder also super wichtig. Noch mehr als für uns. Während des Schlafs regeneriert sich der kindliche Körper, das Immunsystem wird gestärkt, Stresshormone reduziert und Wachstumshormone aktiviert. Zudem fördert eine hohe Schlafqualität samt ausreichender Schlafdauer die kognitive Entwicklung des Kindes, beugt Reizüberflutung vor und sorgt für ein seelisches und körperliches Gleichgewicht.

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