Stranger Things

Haben jetzt noch eine Folge übrig.

Puh, bis jetzt eine ziemlich zaache Gschicht… Haben stellenweise sogar vorgespult und in der 5ten bzw. nach der 5ten Folge haben wir echt überlegt ob wir überhaupt weiterschauen wollen. Leider gar keine Spannung, viel zu viele anstrengende Szenen in SlowMo bzw. mit hektisch geschnittenen “rückblenden” bzw. Drogentrips und insgesamt wirkt es nur noch wie eine Aneinanderreihung von “coolen” 80s Anspielungen ohne das große Ganze was dahinter steckt.

Schade, hätten es meiner Meinung nach bei 1 Staffel belassen sollen. Aber der Erfolg wird wohl eher dazu führen, dass noch mehr Staffeln kommen werden.

Ich bin hier auch noch immer sehr zwiegespalten. Einerseits jubelte meine Retrobrille aufgrund der 80-er Anspielungen, Songs etc. - andererseits war es dann wieder doch too much.

Ich sehe es neutral - fühlte mich ganz gut unterhalten, sehr nervig empfand ich aber das ewige Geplänkel zwischen Hopper und der Mum - das war echt zum Wegdrücken… wie 2 kleine Kinder.

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Vorspulen? Sachen gibts… Bevor ich das machen würde, würde ich abschalten.

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Es gibt auch Leute die schaun ganze Serien mit erhöhter Geschwindigkeit.

Es gibt soviel gutes Zeugs, dann verschwende ich doch nicht meine Zeit mit Sachen die mir nicht gefallen. Und mit vorspulen und so Sachen ist das contraproduktiv, weil es eben genau jenes bewirkt, dass es einen noch weniger gefällt, da man einiges gar nicht mitbekommt.

Btw kann ich mit an keine Szene mit SlowMo erinnern. Und falls es wirklich eine gab, waren es zumindest nicht viele.

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zb im Schwimmbad :wink:
waren auch in einem Trailer, wenn ich mich richtig erinnere

Ja kann eh sein. Aber viele warens nicht oder?

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Überhand genommen haben sie nicht; ich kann mich an die und ein paar Explosionen erinnern.

Die slow motion Szenen waren meiner Meinung nach das geringste Problem der 3. Staffel.

Ich spul ja nicht 20 Minuten am Stück, sondern zum Beispiel Kampfszenen von Hopper… Stichwort Spiegelkabinett… sorry aber schnaaaarch… ^^

Generell könnte man einfach alles mit Hopper & Co und in der Staffel skippen, weil Mehrwert hat es keinen für die Story. Dazu das Gesicht von Wynona die die ganze Zeit einfach nur “HÄ?” dreinschaut. Sorry aber nach 2 Staffeln reichts dann langsam damit.

Und es ging mir nicht nur um SlowMo Szenen sondern generell Szenen in denn quasi ein Innererkampf dargestellt wird und der Charakter verwirrt herumstreift, laute & nervige Musik bzw. Geräusche und verschwommene Optik, etc. Solche Szenen gab es mehr als Genug, gerade von Billy und sowas find ich einfach nur extrem nervig. (Nicht nur bei Stranger Things, ich hasse solche Szenen generell)

Insgesamt ist die Staffel schon ganz ok, aber irgendwie wirkt für mich alles recht belanglos und unnötig übermässig grauslig. Mir hätte da einfach die erste Staffel gereicht, die war in sich perfekt abgestimmt und hatte auch ein rundes Ende. :slight_smile:

Aber jetzt schau ich mir erstmal das Finale an, vielleicht reist das ja noch was raus.

Nachdem ich die letzten Wochen die beiden düsteren Dark-Staffeln gesehen habe, fand ich es ganz erfrischend, dass Stranger Things humorvoller und schön cheesy ist. :wink:

An das Niveau der ersten Staffel kommt es zwar nicht heran, aber es hat mir besser als die zweite Staffel gefallen.

Grad Staffel 3 fertig geschaut. Phu, also klar hats mich unterhalten. Aber alles in allem fand ich es einfach ein bissl too much.
Gut, dass ich immer etwas gelangweilt bin, wenn in amerikanischen Produktionen die Russen die Bösen sind, tu ich mal als persönliches Ding ab. Aber ich finds echt schade, dass die Monster vom “unheimlichen Schattenschreck” zum “Fleischklops mit Zähnen” mutiert sind und auch sonst der Fokus von Spannung auf Grauslichkeit verschoben wurde. :roll_eyes: Das verändert eben auch die gesamte Serie, finde ich.
Ich glaube, ohne den ganzen 80s-Kram würd ich nicht weiterschauen. Auch wenn ich durchaus mitfieber und mitleide (hach, die letzte Folge fand ich schons ehr traurig!) und die Charaktere eigentlich ziemlich gut finde. Aber von der Story her entwickelt es sich irgendwie nicht so gut weiter. Und dann sind da eben so merkwürdige Verhaltensweisen wie diese total übertriebenen Reaktionen auf einfach alles von Hopper und Joyce.

Was ich nicht so ganz verstanden hab war, warum Billy noch immer da war, nachdem alle anderen “Wirte” zum Fleischklops geworden sind? Das war auch irgendwie komisch.
Ich muss sagen, für mich persönlich war das bisher die schlechteste der drei Staffeln. Auch wenns ganz nett war, sie einmal zu sehen. Hoffe aber, dass es mir jetzt nicht immer so gehen wird, dass ichs mit jeder Staffel schlechter find. :confused:

Dem kann ich voll und ganz zustimmen.

Will spricht das nach dem DnD-Spiel kurz an.

Das Problem hatte ich mit dieser Staffel leider auch.

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Hast du es inzwischen gespielt? Wenn nicht (und du nen Eindruck/KaufEntscheidungshilfe brauchst), ich hab es mal angespielt:

Für 2 Nachmittage/Abende zum schnell weggucken ganz nett, aber leider nichts was groß in Erinnerung bleibt oder was ich jetzt nochmal sehen muss.

Mein größtes Problem mit ST ist dass die Serie kein Fleisch, keine Substanz hat. Mit Upsidedown hätte man so ein brilliantens Grundgerüst und man macht abseits des Monster of the Week nichts, aber auch rein gar nichts daraus.
Dabei könnte man darum so eine schöne Mythologie spinnen.

Das Beste an Staffel 3 war Steve “the Hair” Harrington. Der Typ ist der Hammer! Von dem hätte ich gern eine eigene Serie.

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Ich fand ja seine Eisverkäuferin auch sehr sympathisch - anscheinen auch die Entdeckung in S3. Und die ganze Zeit dachte ich mir, dass die eigentlich recht fesch ist, mir aber so bekannt vorkommt…

Und siehe da - sie ist die Tochter von Uma Thurman und Ethan Hawke… tolle Mischung habens da gezaubert.

Stimmt. Robin war auch klasse. :+1:

Mich würde es ja interessieren ob die Serie die gleiche Aufmerksamkeit gehabt hätte würde sie in der heutigen Zeit spielen und nicht in den Achtzigern.
Kann man ich mir schwer vorstellen.

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Naja natürlich nicht, die Serie lebt ja davon zu einem hohen Anteil. Zumindest glaub ich das. :slight_smile:

Ich glaube das Konzept würde beinahe in jeder Zeitperiode funktionieren. Es müsste halt immer eine Entsprechung zu einer Jugendszene geben, die von Erwachsenen ignoriert/nicht so richtig verstanden wird. Ob das jetzt in Stranger Things D&D ist oder mit Computerszene (à la WarGames, Tron), Arkadeszene, Sport (Skateboards, …) wäre. Es müsste halt eine Szene sein, die eine gewisse Altersgruppe allgemein in den Bann zieht.

Das Upside-Down müsste dann halt etwas anders angelegt sein. Den Rest machen dann ohnehin Chemie der Darsteller und die Inszenierung aus.

Plagiate, die sicher kommen werden, werden halt keine Chance haben.

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