Politik: Reaktionen zur aktuellen Rassismus-Thematik

:stuck_out_tongue_winking_eye:

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Die Frage lässt sich für mich relativ einfach beantworten. Bei dem begriff Führerschein fühlt sich offensichtlich niemand beleidigt, bei Negerkuss könnte das passieren.

Warum soll ich als nicht schwarzer darauf bestehen ein Wort zu sagen, wodurch sich Leute beleidigt fühlen?

Und wenn diese Wörter durch die sprachliche Entwicklung verschwinden, warum denn nicht?

Dass das älteren schwerer fällt als mir, kann ich ja noch nachvollziehen, aber das ist letztendlich auch Gewöhnungssache.

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das stimmt, es stößt sich auch kein kind an den töchtern in der bundeshymne - es ist halt so. nur die alten jammern deswegen, aber in paar jahren hat sich das auch erledigt

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Man beachte das smilie über dem Bild, denke nicht, dass die Frage ernst gemeint war.

Ad Tochter-Hymne: mE nicht sehr zielführend. Der Rhythmus des Textes passt nicht zur Musik. Hätte man eine komplett neue Hymne geschrieben - okay, aber so wirkt(e) es wie eine umgekehrte Blinddarmoperation: etwas hinzugeschnippelt, das in diesem Zusammenhang niemanden hilft.

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eine neue würde ich auch eher unterstützen als die alte umschreiben.
außerdem kommt man in 2 jahren dann vielleicht drauf das die X geschlechter und das vierte das mir jetzt nicht einfällt, auch nicht in der hymne sind, und hinzufügen muss. am besten wäre wohl einfach alles durch mensch zu ersetzen, denn sobald man ein geschlecht, oder rasse in irgendeiner art irgendwo erwähnt ist man angriffen ungeschützt ausgesetzt.

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ich wollte gar keine debatte darüber entfachen :wink:

es ging mir darum, dass sich alteingesessene immer gegen alles wehren, die jungen nehmen das aber als gegeben hin, weil sie es gar nicht anders kennen.

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würde ich jetzt so nicht formulieren. eher so, dass sich immer jemand aufregt wenn etwas verändert wird. mal die alten, mal die jungen, mal die frauen, mal die männer, dann der eine, und dann wieder der andere. veränderungen bringen meinungen. dass die nicht immer übereinstimmen ist klar.

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Hab ich mir fast schon gedacht, aber irgendwie hatte ich trotzdem das Bedürfnis diese „rhetorische“ Frage beantworten zu müssen. :stuck_out_tongue:

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Playliste zum Themenschwerpunkt „Extremland“ der Funk-Gruppe auf Youtube.

Eee-7GfXoAINh5w

Afrika ist aber kein Land.

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Wird auch nirgendwo gesagt.

  1. Frame:
    Aussage 1 bezieht sich auf den Kontinent,
    Aussage 2 auf Vergleichbarkeit zwischen Ländern.
    A1 ist daher nicht richtig auf A1 eingegangen.
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Würde ich jetzt nicht so schlimm empfinden, weil Ausage 1 von Afrikanern, also von den Menschen des Kontinents und deren Länder redet (wo es auch weiße Menschen gibt), während die zweite Ausage sagt, dass man sowieso IQ-Tests zwischen Länder (die ja Länderspezifisch sind) nicht vergleichen kann.

Also der „kein Nazi“ schmeißt alle Afrikaner in einen Topf und ihr beschwert euch darüber, weil ihr bei der anderen Figur rauslest, dass er Afrika als Land bezeichnen würde. :sweat_smile:

ja, aber der andere schmeißt alle nazis in einen topf :stuck_out_tongue_winking_eye:

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Das wird man doch noch sagen dürfen. :sweat_smile:

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jetzt lass uns doch dein bild etwas zerpflücken :joy: macht ja auch bisi spaß :grin:

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Natürlich ist a2 nicht so schlimm, aber wenn ich schon die Fehler eines nazis aufzeige, dann alle. Eben auch, dass Afrika kein Land ist, sondern je nach geographischer Lage und politischer Situation eine sehr heterogene Landmasse ist, die man nicht über einen Kamm scheren kann.

Ich kritisiere hier einfach, dass a2 viel Potenzial liegen lässt, weil es ein bisserl an A1 vorbeiredet.

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Der Geschichtsunterricht in den USA beschönigt die Geschichte des Landes:

„Ich habe eine sehr einfache Meinung über das Schauspielen. Der Job des Schauspielers ist es, etwas zu spielen, das er nicht ist“, so Shearer, der bei den „Simpsons“ auch Direktor Skinner, Reverend Lovejoy, Ned Flanders und Waylon Smithers spricht.