Holzauges sporadisches Assassin's Creed Wiederspiel bzw. später dann Neuspiel Event

Guten Morgen Holzauge, ich freue mich darauf, zu hören, wie dir AC3 gefallen wird. Das Setting fand ich interessant und spannend, aber aus einem unbekannten Grund konnte ich mich nicht motivieren, AC3 damals fertig zu spielen.

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Seh ich ähnlich wie @Psycho - mich hat damals AC 3 völlig aus der Serie gerissen. Nachdem ich den 1er und die 3 2er gefeiert habe, fand ich das Setting, aber auch die Welt von Teil 3 leider furchtbar langweilig und hab glaub ich fast 10 Jahre gebraucht, um ihn durchzuspielen. Die anderen Spiele wollte ich aber dann auch nicht spielen, ohne den 3er durch zu haben. Bin dann erst wieder mit Origins in die Reihe rein - seitdem aber auch dort geblieben (und hab mittlerweile auch einiges vom „Dazwischen“ nachgeholt, was aber dann doch auch aufgrund der Steuerungsunterschiede verwirrend sein kann)

Bin aber schon gespannt, was du sagst @Holzauge

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Gute 5 Stunden gespielt, die ersten drei Sequenzen habe ich durch und ich finde das Spiel richtig gut.

Storytechnisch hat mich das bis jetzt ziemlich beeindruckt.

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Ich freue mich wirklich, dass dir AC3 bisher gefällt. Das ist das Wichtigste. :slight_smile:

Weiterhin viel Spaß und Motivation, Holzauge.

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So ein paar Gedanken zu ac 3.

Hab jetzt gute 15 Stunden auf der Uhr und mir gefällt es immer noch sehr gut. Connor ist kein Ezio, soviel ist sicher. Aber er ist trotzdem ein sympathischer Charakter und ich erlebe gerne seine Abenteuer.

Ich bin immer noch in Boston und Umgebung, es gibt halt einfach soviel zu tun, zu erleben, dass ich kaum dazu komme, die Geschichte weiter zu verfolgen.

Das liegt auch daran, dass man diesmal nicht die feine Klinge, sondern die Holzhammer parat hat und connor bei jedem wichtigen Ereignis als Protagonist auftreten lässt. Das mochte ich in den alten Spielen lieber, weil in Wahrheit ist es einfach unglaubwürdig, wenn der Assassine, der überall auftritt nie in den Geschichtsbüchern vorkommt. Ezio war auch mittendrin, statt nur dabei, aber bei ihm wirkte es nicht so, als ob er die treibende Kraft, sondern ein weiterer Baustein ist. Connor wirkt so nicht. Gerade bei der Boston Team Party ist mir das ungut aufgefallen.

Insgesamt eine schöne, lebendige Welt, in der ich gerne versinke, aber Story ein bisschen schwach.

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Weiterhin viel Spaß, lieber Holzauge. :slight_smile:

Ich kann dich da mittlerweile gut verstehen. Ich seh auch das Problem, dass zwei von den vier Karten zwar riesig groß und wunderschön sind, aber auch nach zwei, drei Spielstunden extrem leer und langweilig sind. Dann geht man eigentlich nur noch wegen der Story zurück. Die Homestead Missionen sind wirklich gut geschrieben, da mache ich dann aber gleich eine Reihe und dann lasse ich das Gebiet wieder links liegen.

Generell die Geschichte. Immer dann wenn man Connor nicht mit George Washington, Samuel Adams oder einer anderen geschichtlichen Figur interagieren lässt, ist sie verdammt gut. Das ist aber eher selten. Und dann ist es, wie es so schön heißt cringe. Generell Connors Vater ist in jedem Moment des Spiels cooler, als Connor selbst. Der Unterschied Templer/Assassine wirkt in diesem Spiel wirklich nur noch minimal, komplett austauschbare Ideologie, daher bleibt er halt auch als Antagonist viel interessanter.

Überhaupt, wie lächerlich, der „Hurra Amerika“ Faktor ist viel zu groß. Das die Templer nicht auf UKs Seite stehen, sondern auch die USA wollen, passt irgendwie gar nicht, von der Geschichtkittung fangen wir erst gar nicht an, einzig der gute Shaun sagt teilweise wirklich, wie es war (Stichwort Doppelmoral im Bezug auf Sklaverei, fast schon ein religiöser Unterbau was die Verfassung anbelangt etc.), alle anderen so: Naja so schlimm ist es ja nicht…

Alles in allem nervts mich manchmal sehr und dann brauche ich eine Pause, aber ich mag das Spiel trotzdem irgendwie.

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