Glaubt ihr an Gott?


#43

Glaube und Kirche sind imo 2 komplett unterschiedliche Dinge, daher lass ich alles zum Thema Kirche mal aussen vor.

Nahtod ist wie der Name schon sagt nicht tot sondern nur nah dran. Keine Ahnung was da noch für Impulse durchs Hirn gehen und man glaubt Dinge zu sehen. Daher geb ich da nichts drauf oder seh das als Beweis an, dass da was “danach” wäre.

Als Physiker kann ich nur sagen: Energie verschwindet nicht, sondern kann nur umgewandelt werden. Von daher, kann es schon ein “Leben” nach dem Tod geben. Ob das aber mit unserer Vorstellung übereinstimmt sei mal dahin gestellt. Wir erzeugen ein uns eigenes elektromagnetisches Feld. Dieses geht nach dem Tod nicht verloren sondern wird lediglich umgewandelt. Das kann man auch als Seele sehen wenn man will. Somit verschwindet man nicht einfach.

Der Glaube an ein höheres Wesen und an ein Leben nach dem Tod dient meiner Meinung nach um die Angst vor dem Tod zu reduzieren, und um Hoffnung zu geben. Daher ist das sicherlich nicht verkehrt und es ist imo auch nebensächlich ob da wirklich was ist oder nicht.


#44

Keine Ahnung, aber gehirntot können sie ganz einfach nicht sein. Ein Nahtoderlebnis heisst ja nur, dass man schon mehr drüben als herüben ist… Herzstillstand und man wird lange reanimiert… etc.

Wir werden es ja alle mal “erleben” auf die eine oder andere Weise.


#45

Ich bin auch kein Experte, interessiere mich nur sehr für das Thema.

Trotzdem möchte ich als Denkanstoss etwas mitgeben:

Ich würde gerne von all den Skeptikern - egal ob hier im Forum oder in der Welt draussen, egal ob es um Nahtoderlebnisse oder Gott geht - wissen, inwiefern es sie selbst bestätigt zu zweifeln. Fühlt man sich besser, wenn man Mögliches (das gut und schön ist) ablehnt und sich lieber vorstellt, alles wäre sinnlos und arsch?

Das ist der Punkt, den ich nicht verstehe. Hoffnung scheint aktuell, so sieht es zumindest aus, ziemlich out zu sein. Dabei ist sie im Endeffekt alles, das uns überhaupt am Leben hält.


#46

Also sei mir nicht bös, aber ich bin da ganz anderer Meinung.

Warum soll man sich besser fühlen, wenn man nicht glaubt? Nur weil ich nicht an Gott, eine höhere Macht oder ähnliches glaube, sehe ich nicht alles als sinnlos oder orsch an. Sicher gibt es da draußen vielen Schwarzmaler, aber sicher auch unter den Gläubigen.

Ich glaube an die Kraft in mir, meine Familie, die Mitmenschen, die Natur, da brauche ich kein höheres Wesen. Da gibt es genug das ich sehen, spüren, fühlen und begreifen kann.

Ich für meinen Teil zweifle auch nicht, für mich gibt es Gott oder dergleichen einfach nicht. Und das ist nicht so um mich zu bestätigen, ich bin fest davon überzeugt.


#47

Also bei mir isses so, dass ich zwar gerne hätte, dass danach was ist, aber irgendwie kann ich es mir ganz einfach nicht vorstellen. Vor 500 Jahren hätt ichs vermutlich ganz einfach geglaubt.

Lies mal dieses Buch:

Widmet sich auch dem Thema Religion. Und vor allem, was alles Glauben/Religion sein kann. Das verändert die Sichtweise darauf etwas.

Bin manchmal mit meinen Kids in der Messe und finde es zwar schön wie dort “Gemeinschaft” gepredigt wird und vielleicht auch gelebt wird, aber das Beten usw. finde ich derart befremdlich, dass ich froh bin wenn ich wieder draußen bin.


#48

Dem schließe ich mich an hinsichtlich: Ich fühle mich nicht besser, stelle mir nicht vor, alles ist Kacke.
Aber für mich ist beim Tod Schluss, aus. Leben ist für mich körperliche Existenz, wenn die aufhört, war es das. Nicht mehr und nicht weniger. Ob ich irgendwo als Energie herumschwebe, ist mir Blunzen. Davon hab ich nix. Auf Wiedergeburt huste ich, ned no amoi den ganzen Schas mit Kindheit und Schule. Bitte ned. Wenn es Walhalla gibt, schön, wär leiwand. Aber ob da Jesus, Allah. Buddha, sonstwer hockt, ist mir weniger wichtig als ein Wimmerl am Hintern.
Und wenn es Gott gibt, ER hat mich auch nicht gefragt, ob ich DIESES Leben möchte. Also darf er mich moscherln. Der hilft mir auch nix beim alltäglichen Versuch, ein anständiger und fairer Mensch zu sein und das Beste aus dem Leben zu machen.

Zitat Conan: Crom, I have never prayed to you before. I have no tongue for it. No one, not even you, will remember if we were good men or bad. Why we fought, or why we died. All that matters is that two stood against many. That’s what’s important! Valor pleases you, Crom… so grant me one request. Grant me revenge! And if you do not listen, then the HELL with you!


#49

Bei allem Respekt, lieber Wiesi, aber ich möchte dir schon sagen: Nicht nur, dass du mich anscheinend völlig falsch versanden hast (das vielleicht auch willst), aber ich halte deine Ausdrucksweise mir gegenüber für höchst despektierlich und ich bin nicht gewillt, in irgendeiner Form auf diesen Erguss einzugehen.


#50

Also ich fühle mich gut so wie es ist. Das Leben ist sicher nicht kacke. Es ist so wie es ist. Ein bissl kann man selbst lenken, solange der Körper mitmacht und es einem gut geht, passts.

Aber alleine schon weil es nicht jedem gut geht, kann ich schon mal nicht daran glauben, dass jemand über uns wacht UND uns auch mag. Als Kind hab ich immer nur mitbekommen, dass man Gott usw. “fürchten” muss und brav sein muss usw. Das hat sich eingeprägt. Es ist in Zusammenhang mit Religion auch nie was schönes passiert – eher das Gegenteil. Und als dann auch noch das Schulfach Geschichte kam wars sowieso vorbei mit Religion. Die größten Gfraster… Insofern brauch ich es nicht.


#51

Ich bin auch nicht religiös. Aber ich fühle mich der Philosophie sehr nahe. Und ich denke, gerade das Wesen der Philosophie impliziert, dass man Vieles für möglich hält und dafür offen ist.

Ich bin Agnostiker, was viele Bereiche des Lebens anbelangt. Ich schließe eine Existenz nach dem Ableben genau so wenig aus, wie die Existenz Gottes. Ich kann es nicht beweisen, aber ich kann darüber nachdenken.


#52

@Topic: möchte vorweg nehmen das ich niemanden der an irgendwas glaubt, etwas abstreiten möchte. alle folgenden Aussagen sind meine persönliche Meinung und ist meine persönliche Weltanschauung, wer an was anderes denkt/glaubt/whatever, soll das bitte tun.

  1. Vorweg: das einzige woran ich glaube ist die Wissenschaft und das was man damit belegen/erklären kann. Damit glaube ich auch an keinen Gott.
    Ob evtl etwas für den Big Bang verantwortlich war? Evtl, aber selbst wenn: wayne? Für mich ändert sich dadurch nichts.

Vor allem: fast alle aktuellen Religionen glauben an den selben Gott, hassen sich aber trotzdem untereinander wie sonst was. Allah ist der selbe Gott wie “unserer” oder auch der im Judentum. Selbst Jesus etc taucht in allen in irgendeiner Form auf.
Es hat halt jede Religion ihr eigenes böse Geschichten Buch damit man die Leute unter Kontrolle bringen kann.

Glaube an sich ist nichts schlimmes.

Religionen sind da aber ein anderes Thema und ich bin der Meinung das Religion für die Menschheit schon immer das größte Übel war und das jede einzelne Religion nichts anderes ist als eine Irre Sekte die einfach nur nach Macht und Geld strebt. Die Katholische Kirche ist ja das beste Beispiel. Geld und Grundstücke ohne Ende. Zahlen in Österreich zB 0 Steuern, bekommen von Handyprovidern für Handymasten Geld ohne Ende, aber haben trotzdem die Frechheit ständig nach Spenden mit ihrem Klingelbeutel zu fragen?

Und es ist keine Religion auch nur Ansatzweise besser: Ja Muslimen sind momentan ständig unter beschuss und werden als die Bösen dargestellt und das obwohl der Großteil von ihnen nicht viel anders ist als Katholiken. Und geht man in der Geschichte weiter Retour und schaut mal was die Katholische Kirche mit ihren Kreuzzügen etc veranstaltet hat, kann ich mir absolut nicht erklären wie jemand ernsthaft Christ sein kann, diese Sekte als Friedfertig betitelt und gleichzeitig Moslems angreift/hasst/whatever. Das ist einfach nur Scheinheilig ohne Ende, so wie das meiste in Religionen.

Ich selbst bin griechisch Orthodox und der einzige Grund warum ich noch nicht ohne Bekenntnis bin ist das ich dort nichts zahlen muss. Bei der ersten Rechnung wäre ich sofort ausgetreten.

Ich gehe freiwillig in keine Kirche, keinen Prozess oder sonstwas. Wenn ich durch Gesellschaftliche Obligationen dort bin, denk ich mir bei jedem einzelnen Wort von den Kinderschändern vorne, ständig nur wie dumm und Deppat das alles ist und ich einfach nur mehr raus will. Oder es zB einfach nur arg finde wie man so viele kleine Kinder zB bei der Erstkommunion oder der Taufe in eine Sekte zwingt, ohne das sie selbst bestimmen können ob sie das wollen oder nicht.

Und nein das argument “sie können ja später wieder austreten” zählt für mich da nicht.
Man stelle sich mal vor bei anderen Sachen würde man genauso verfahren… oder wir würden auf einmal alle Kinder zu Scientology bringen. Da wäre der Aufschrei wohl groß, aber weil bei uns halt die Katholische Kirche “normal” ist, ists okay?

Also IMO sind die (meisten) Religionen nur entstanden weil es damals noch keine richtigen Regierungsformen gab und man damit die Leute am einfachsten “unter Kontrolle” halten konnte. Heute weiß man, wenn man was anstellt gibts die Polizei und Richter und Gefängnisse.
Damals gabs halt den Zorn Gottes der dich beim Scheißen mit nem Blitz trifft wennt was angestellt hast.
Das Volk war noch dümmer und ungebildeter wie heute und deswegen hat sich das dann auch wie der Virus der Religion ist, auch verbreitet.

Und dass das ganze heute noch nicht viel anders ist sieht man aktuell doch eh super in der Politik.
Jeder 2. Scheißdreck den die Republikaner in den USA oder die FPÖVP Idioten bei uns aufführen kommt unter dem Deckmantel der Religion. Und wenn man mal genauer schaut gehts um nix anderes als das Volk “unten” und arm zu halten.

Als ob der Regierung in den USA oder bei uns irgendwem wirklich zB was an Abtreibungen liegen würde. Es trifft halt statistisch gesehen mehr Arme als Reiche Leute, also macht man das. Gleichzeitig noch Verhütungsmittel schwerer beschaffbar machen und die Preise anheben und der Arschlockzirkel ist perfekt. Weil mit einem Kind kann man diese Armen Leute noch mehr Chancen nehmen und “gefügig” in die Gesellschaft integrieren…
Das unser Planet schon seit Jahrzenten Überbevölkert ist und wir im Prinzip froh sein sollten um alle Menschen die nicht auf die Welt kommen ist ja egal…

This. Ich hab nix gegen Leute die an etwas glauben, auch wenn ich selbst an nichts glaube, aber die Kirche ist einfach ein Sauverein der schon seit Jahrzehnten zerschlagen gehört oder das mindeste: keine Vorteile mehr bekommen soll und schon gar keine Verbindung mehr zu irgendeiner Regierung haben darf!

Mein Beileid :frowning:

Jap der nächste Punkt: Religion hat in Schulen absolut nichts zu suchen. Ethik Unterricht und aufklärung gehören da rein! Wenn ein Kinde dann irgendwann selbst noch so blöd ist und einer Sekte beitreten will, soll das dann halt ab 18 ermöglicht werden und fertig.

Warum sollte das Zweifeln mich irgendwie bestätigen? Im Gegensatz zu Religiösen Menschen kann ich das Thema einfach mit Abstand betrachten und sehe wie Lächerlich die ganze Geschichte ist.
Deswegen ist für mich nicht alles Sinnlos und Arsch. Ich brauch nur keinen imaginären Freund der mir dumme Regeln vorgaukeln muss damit ich ein guter Mensch bin.

Ich kenn soviele Religiöse Leute wo - sorry - die letzten Arschlöcher drunter sind und über Leichen gehen. Aber kaum passt ihnen was nicht “oh das ist aber nicht christlich”. Und nebenbei wird die Frau betrogen, Muslimen (die nix getan haben) beschumpfen oder der Nachbar wegen einer Kleinigkeit angezeigt/angeschriehen/angegriffen.

Ja sorry, aber nein ich kann und will mich mit sowas nicht identifizieren.


#53

Also da hast jetzt mich ganz falsch verstanden, ich hab das in keiner Weise persönlich oder kränkend gemeint und hab die Passage (falls du die meinst) schon geändert und entschuldige mich aufrichtigst.


#54

Alles ok, Wiesi, wir sind hier ja alle vernunftsbegabt und erwachsen. Gibt kein böses Blut, lass uns weiter diskutieren.


#55

Versteh ich dich richtig: ohne Gott wär alles Leben sinnlos?

Finde ich nicht. Rein biologisch ist unser einziger Darseinszweck unsere Art zu erhalten, indem wir Kinder kriegen / uns Fortpflanzen. Selbiges bei den Tieren, nur mit dem Unterschied, dass wir uns unser Selbst bewusst sind, und daher fragen “ist da noch mehr”. Das kann jeder nur für sich beantworten.

Ich persönlich fühl mich weder schlechter mit dem Gedanken “es gibt keinen Gott”, noch besser mit dem Gedanken “es gibt Gott”. Ich lebe viel zu sehr im hier und jetzt und genieße mein Leben - das ich Gesund bin und lediglich 1st World Problems habe. Das ich jederzeit Zeit mit meiner Familie verbringen kann. Das ist für mich wichtiger als die Frage was wird sein wenn es zu Ende geht.

Wenn da nix ist, krieg ichs eh nicht mit, und es ist eben aus (darum eben auch —> das Leben genießen). Das kann leider wie ich schon zu oft miterlebt hab, recht schnell zu Ende sein.

Wenn da doch was ist, umso besser. Aber mir persönlich hilft es nicht mich an diesen Gedanken zu klammern. Jeder von uns muss aber damit auf seine Art umgehen. Vll ist die Situation eine andere wenn man sterbens krank ist und weiß dass es zu Ende geht. Da ich aber nicht in dieser Situation bin, denke ich auch nicht darüber nach.

EDIT: ich muss noch dazu sagen, ich selbst bin da ein wenig im Zwiespalt. Natürlich kann es ein höheres Wesen geben. Es gibt Tage da glaub ich eher daran. Aber meist bin ich mehr auf der Seite, da ist nix - und es gibt diesen übergeordneten Sinn nicht - sprich dem Universum ist es schei** egal was hier mit mir oder jemand anderen passiert. Dieser Gedanke macht mich aber nicht traurig, denn ich hab ja trotzdem eine schöne Zeit hier.

Zudem glaub ich, dass Glaube, erfunden wurde um Menschen leichter zu kontrollieren - etwas das die Kirche ja Ewigkeiten gemacht hat und in anderen Religionen immer noch dafür nutzt. Einziger postivier Nebeneffekt - der Glaube nimmt einem Sterbenden die Angst


#56

Ich bin dem ja auch nicht 100% abgeneigt. Bin der Meinung, dass so gut wie alles was sich der Mensch vorstellt und vorstellen kann auch möglich ist. Aber bei Religion hört sich das bei mir irgendwie auf, da bis auf den für diese Gemeinschaft kleinsten gemeinsamen Nenner (Gott) der sie zusammenschweisst nichts brauchbares rausgekommen ist. Und ich glaube jeder weiß was diese Gemeinschaft immer wieder getan hat (auch andere Religionen wohlgemerkt) in Namen dieses gemeinsamen Nenners. Also von Güte und Nächstenliebe war da für viele wenig zu spüren. Die Religion an sich tut das nicht, sondern die Menschen. Und wenn es deren Gott gäbe, dann würde all das passieren was in der Bibel steht. Aber vielleicht seh das nur ich so.

Lies das obige von mir vorgeschlagene Buch, dann hast du die Bestätigung, dass es so ist. Und noch viel mehr…


#57

Ich glaub ich hab jetzt auch bisschen besser verstanden was du meinst. Geht es dir um die Leute die tatsächlich ablehnend dem Glauben gegenüberstehen, sogar meinen Glaubende sein ein bissl durch den Wind? Dann kann ich deine Fragen auch wieder nachvollziehen.


#58

Vor allem: die meisten aktuellen Weltreligionen sind alle im mittleren Osten entstanden (ich mein ist logisch, haben ja alle den selben Gott). Gleichzeitig “hassen” “wir” westlichen Christen mittlerweile alles was aus dieser Region kommt weils böse ist.

Das ist einfach Scheinheilig wie sonstwas.

Und: seltsam das die meisten Religionen in einer Region entstanden sind wo extreme Hitze, Halluzinationen (Fatamorganas/nen?) etc regelmäßig aufgetreten sind.
Echt Verrückt wen man da zweifelt dass das ganze evtl nicht Echt ist. :wink:

Genauso wie viele “Strafen” aus der Bibel etc einfach leicht erklärt sind.
Überschwemmungen, Trockenphasen, Heuschreckenplagen etc… alles Sachen die halt regelmäßig auftreten, aber für kleine Dörfer etc halt sowas wie Weltuntergangsszenarien waren. Und das nahm man halt als Abschreckungsbeispiel und fertig.


#59

wie war das nochmal mit “Wer nix weiß, muss alles glauben?” :slight_smile:

Aber ich finde es in nicht radikalem Sinn okay, dass es Leute gibt die sich damit beschäftigen und die Welt besser machen wollen. Nur merkt man eher wenig davon. Auch IMO.


#60

Anmerkung: Die persische Kultur zB ist Jahrtausende älter als der Islam, der erst im 6. Jhdt. nach Chr. entstand.


#61

Ich versteh jetzt nicht ganz den Zusammenhang, aber is ja egal, ich steig langsam aus dem Thema aus, bin heut generell sehr langsam.

Wer will soll glauben, wer nicht will soll’s sein lassen, mir passt alles, solang mir niemand meine Jogginghose am Weg zum Gym verbietet.


#62

Und geht man in der Geschichte weiter Retour und schaut mal was die Katholische Kirche mit ihren Kreuzzügen etc veranstaltet hat

Ich will keine Diskussion, oder sonstiges sondern nur anmerken, dass dieses Argument aber schon sowas von überholt ist und ausgelutscht und eigentlich bei keiner vernünftigen Diskussion aufgeführt werden sollte. Ansonsten handhabe ich das aber genauso wie @Ifrit

Ich wollte nur anmerken, das wir im hier und jetzt leben und nicht damals wie die Kreuzzüge stattgefunden haben, also sollte man das auch mit dem jetzigen Stand diskutieren.

Ansonsten bin ich da raus, viel zu heikles Thema, das eigentlich nur in einer endlosen, zu nichts führenden Diskussion ausartet und jetzt schon eigentlich am Thema vorbeigeht.