Elektro Autos - Nicht so umweltfreundlich wie gedacht?


#41

Na bei Schnee und Eis nimmer, mir tut mein Auto leid und ich will ned, dass sich dann andere auf meinen Parkplatz stellen. Ich hasse diese Gatschbrocken an den Kotflügeln.

Bei uns im 23ten hat es 30(!) Jahre gedauert, bis man die 5spurige Triester ENDLICH mit aner Ampel versehen hat, vorher sind Jahrzehnte die Leute unter Lebensgefahr teils drübergrennt, und auch der abgefuckte Holzverschlag der Badnerbahn hat so lange braucht, bis er durch ein Wartehäuschen ersetzt wurde.
Und wie oft ich abends, weil ich länger arbeite, 8 h min jeweils auf die U3 und U6 gewartet habe (da brauch i ka U-Bahn) und dann, ätschi, genau vor der Nase weg, 15 min auf die Badnerbahn, im Sommer wirst gegrillt auf der Philadelphia, im Winter eingefroren, dazu die ganzen ungewaschenen Ungusteln in den Öffis, im Winter rinnt das Kondenswasser runter und wennst a Fenster aufmachst, wirst beschimpft von den Dodeln, die bei voll aufdrehter Heizung in Jacke und Mantel sitzen. Und in den letzten Jahren die Massen an Smarttrotteln, die einem ungefragt ihre Lebensprobleme vorgrölen. Indiskutable Öffi-Klos und dann wollen die Hinichen der Wr. Linien auch noch Klos streichen … Danke, nein.
Ja, vielleicht mal in den 21ten, aber sonst … und alleine wenn ich nur kleine Wege (Trafik, Bank, Schuster) habe, bin ich mit dem Auto in paar Minuten durch und mit Öffis locker eine Stunde im 23ten, weil Post gibt es zB bei nur mehr im Wohnpark oder nahe des Großmarktes Inzersdorf, ganz toll für alle ohne Auto, tolle Postprivatisierung, Hurra).
Zu Fuß gehe ich spazieren, aber nicht mehr für Erledigungen. Und im Sommer bin ich froh, wenn ich frisch im Büro ankomme mit Klima im Auto.
Ins/vom Horr mit Auto 15 min, mit Öffis 45 - 60 min.
Nachsatz: Die ganzen Dodeln in ihren Scheiß-SUVs sollen’s besteuern, dass die Schwarte kracht.


#42

Ah in Wien habts es doch eh noch gut! Die U-Bahn! Wie ich diese liebe! Also ich hab da noch nie länger als vll max 10min auf die nächste gewartet.

In Graz kannste froh sein, wenn alle 20min ne Bim kommt. Manchmal fällt eine aus, ohne das es angezeigt wird. Upsi, Pech gehabt. Und dann brauchst mit dem Teil quer durch die Stadt genauso lange wie wenn man gleich zu Fuss geht.
Aber immer jedes Jahr brav die Tarife erhöhen.


#43

Ich wohne am Stadtrand … da ist es ned immer so einfach … vom Wohnpark fährt der 66er abends alle 15 min, der 64er ähnlich, von der Perfektastraße ist es ähnlich, und ich hab nach einem langen Tag auch keine Lust mehr auf 3-4 km Fußmarsch, gerade im Winter oder Sommer ist das ätzend.
Es halt sich halt summiert, 15 min Wartezeit 2 U-Bahnen, 15 min Badner … d.s. dann schnell mal 15-20 min nur deppad rumstehen.
Es kommt auch keiner auf die Idee, eine Ring-U zu bauen, die die anderen miteinander verbindet, zB von Simmering via 22ter in den 21ten und weiter entlang der Donau.
Dafür eine U5, die keiner braucht, weil von Hernals i nden 10ten geht es eh schnell.
Die Badner wollten sie auf die U6-Trasse verlegen und damit tausende Menschen von der Verbindung abschneiden, die U3 sollte am Westbhf VORBEIführen usw.
Den 8er hams eingestellt, obwohl der die U6 entlastet hätte und genug Platz für ihn und auch einen Radweg wäre am Gürtel.
Der 71er hat früher bis Schwechat geführt, der 360er bis Richtung Mödling. Alles teils schon vor Jahrzehnten gekappt.
Dem 44er hams in der Ottakringer das eig. Gleisbett gestrichen und der darf jetzt schön im Stau mit den Autos stehen. Ole Ole.
Wie gesagt, irgendwann hatte ich einfach genug.
Auch von der Fresserei in den Öffis, das gehört einfach verboten und aus.


#44

Mir geht’s genau umgekehrt, ich würde nie mit dem Auto durch Wien fahren. Da les ich lieber ein Buch, hör einen Podcast oder spiele am 3DS während ich auf die nächste U-Bahn oder Bim warte als dass ich nur eine Minute mit dem Auto im Stau oder an der Ampel stehe. Ungustln und Egoisten gibt es unter den Autofahrern genauso viele wie in den Öffis (andere schneiden, telefonieren während dem fahren, bei jeder Gelegenheit hupen etc.)


#45

@Elektroauto
Wie man in dem Auto Revue Bericht sieht, müssen sich die Elektroautos in der Praxis beweisen. Als Stadtauto allein bestimmt kein Problem, aber als Pendler bzw. Vielfahrer? Und wer will wirklich ständig planen, wo er das Auto abstellen wegen den Ladestationen abstellen kann?
Und wenn ein großer Teil mit E-Autos fährt, wie lange wird es dann dauern das die öffentlichen E-Säulen etwas kosten?

@Öffis
Wo man wegfährt, wo man hin will, wie man dort hin kommt. Das alles ist ausschlaggebend wie gut für einen die Öffis sind.
In den inneren Bezirken von Wien fahre ich lieber mit den Öffis oder gehe zu Fuß, da mir die Parkplatzsuche und die Parkscheinkosten zu viel ist. In den äußeren Bezirken und außerhalb ist das Auto meist praktischer.

Ich selbst bin Jahrelang sehr gerne mit den Öffentlich gefahren. Lesen, zocken, Musik hören oder schlafen, all das war im Zug möglich und habe ich gerne getan.
Mein Wohnort ist ein Stückchen von Wien entfernt. In der Früh ging ich zum Zug, fuhr nach Wien und dort stieg ich für ein kurzes Stück in die Bim. Der restliche Fußweg betrug knapp 5 Minuten.
Insgesamt brauchte ich pro Strecke mit den Öffis knapp 60 Minuten, mit dem Auto wären erst 45-50 Minuten. Die Strecke mit dem Auto fand ich in Wien mühsam, da ich durch den 21. Bezirk einmal durch musste.

Jetzt hat meine Firma den Standort gewechselt (Stadtrand) und nun bräuchte ich mit den Öffis mindestens 85 Minuten, während ich mit dem Auto nur 35 Minuten brauch. Daher habe ich meine Jahreskarte zurückgegeben und fahre nun nur mehr mit dem Auto. Zwar sind die Kosten im Monat dadurch höher, aber ich habe einen deutlichen Zeitgewinn und bin flexibler.


#46

Kommt drauf an, wo man lebt und arbeitet, ich brauche mit dem Auto genau halb so lange wie mit Öffis.
Innerhalb Österreichs fahre ich nur Bahn, da zahle ich mir den Erste Klasse-Aufschlag selbst, weil mir das den Komfort und die Ruhe dort wert ist, auch wenn es zB nur nach SP geht.


#47

Also das Argument ist nicht stichhaltig, denn Benzin und Diesel kosten auch und zu Hause zahlt man den Strom auch.
Das einzige Problem Heute noch ist die Infrastruktur der Auftankmöglichkeit für E-Autos aber da werden wir in den nächsten Jahren eine Entwicklung sehen. Die herkömlichen Tankstellen wollen in Zukunft ihre Kunden halten, also werden sie wohl beginnen einen Teil ihrer Tanksäulen von Benzin auf Strom umzurüsten.
Hotels und Restaurants werden für ihre Kunden solche Ladestationen einrichten oder haben das schon getan.

Ein Tesla ist heute schon an einem Supercharger in Minuten geladen

https://www.tesla.com/de_CH/supercharger

Und die Technik bleibt ja nicht stehen.


#48

Dieses Argument bringen aber viele für ein E-Auto vor, was natürlich nur bis zu einem bestimmten Punkt möglich ist. Daher wollte ich es erwähnt haben.


#49

Die ersten Tesla Model 3 gingen jetzt an die Kunden.


#50

Das muss man Menschen in der Stadt erzählen :smiley:


#51

Garantie wozu? Wir sollten einfach mehr reparieren als neu herzustellen. Recyclebar ist ein Auto auch in 20 Jahren noch. Und solange halten Autos auch bei hoher km-Leistung. Von optischen Mängeln oder Komfort mal abgesehen. Es ist mit Sicherheit umweltfreundlicher ein Auto solange zu benutzen wie möglich als sich alle paar Jahre ein neues zu kaufen. Außer es ist ein gebrauchtes. Ausstoß hin oder her.

Zu Elektro bin ich noch gespalten. Glaube aber nicht daran, dass es die Zukunft ist. Besonders wenn wir die Energie dazu aus “nachhaltigen” Quellen beziehen sollen/wollen/müssen. Finde es lustig, dass überall gratis Strom tanken angeboten wird. Das ist der falsche Anreiz. Und der falsche Ausblick auf die Zukunft. Wenn viele/alle elektrisch fahren wird das nicht mehr so sein und der Strom wird auf jeden Fall teurer. Vermutlich kann man sich dann unterwegs aussuchen, ob man sein Auto normal, schnell oder sofort geladen haben will. Letzteres wird am teuersten sein. Nicht jeder wird seine eigene Stromtankstelle haben - wie sollte das denn z. B. in großen Städten funktionieren? Gehsteig mit hunderten Steckdosen?

Also auf den Zug werde ich sicher noch lange nicht aufspringen. Da will ich nicht early adopter spielen.


#52

Gerade gelesen in Amerika gibt es Staaten die Elektro Autos so derartig fördern, dass man dort einen nagelneuen Tesla Model 3 für umgerechnet ca. 22.000 € bekommt. Selbst in minimaler Ausstattung hat jeder Tesla mehr schnickschnack als viele in mittel bis maximaler Ausstattungs-Klasse und selbst mim kleineren Akku kommt man locker 300 km weit. Wenn ich das Geld hätte wäre das Ding sofort gekauft, alleine wegen den viel geringeren laufenden Kosten (selbst wenn man fürs Tanken zahlt) und weil die meisten Strecken die ich fahren im 100 km Radius bleiben.

@sakuratompac: Nein der Strom wird nicht auf jeden fall teurer deswegen. Strom ist kein Gut wie Videospiele oder soetwas mit beschränkter Menge etc. Wie schon oben beschrieben ist Strom zwischenzulagern extrem umständlich, verlustbehaftet und teuer. Wenn eine größere Nachfrage besteht werden mehr Windkraftwerke gebaut, mehr öffentliche Gebäude und Flächen mit Solarpanels versehen werden und so weiter, aber der Strompreis wird dadurch nicht höher. Siehe auch: image

Natürlich muss fürs Stormtanken gezahlt werden (ist ja jetzt auch schon so bei allen E-Autos außer bei Tesla) aber früher oder später werden alle Autohersteller den Telsa-Standard annehmen oder etwas gleichartiges etablieren und dann lässt sich per Pauschal-Preis entweder schnell oder langsam tanken. Beides wird auch in 10 Jahren noch signifikant billiger sein als der Benzin-Preis vor allem weil der in den nächsten 10 Jahren sicher noch deutlich höher wird (man bedenke vor 10 Jahren hat man noch für unter einem Euro Super tanken können).

Und nein nicht jedes Auto auf der Straße, aber jedes Auto in einer Garage. Mein Bruder wohnt in einem Gemeindebau und hat einen bmw i3 und hat sich schon den entsprechenden Stromanschluss zu seinem Stellplatz legen lassen (War kein großer Kostenaufwand). Das lädt zwar nicht schnell aber über Nacht ist das Ding locker voll. Dasselbe wirds sein mit sämtlichen Parkhäusern und so weiter. Strom ist überall vorhanden man muss nur die entsprechenden Geräte zwischenschalten. Zukünftig gehst du einkaufen ins Kino oder ins Schwimmbad hältst deine ID-Karte oder dein Handy an das Teil und das lädt schon wieder während du deine Tätigkeiten erledigst.

Normale Standard-Autofahrer die nicht gerade dienstlich täglich hunderte Kilometer auf einmal zurücklegen müssen werden viel weniger oft ans tanken denken müssen als sie es jetzt tun. Und selbst die die weitere Stecken fahren: Alle 400 km (Long Range Tesla Model 3 (hierzuladen ws. für etwa 45.000€ neu) wird mit 500 km angegeben aber ich lass 100 km spielraum für: Aber wenn der akku blabliblu) eine 20 minütige Pause zu machen, ist glaube ich gesundheitlich und auch Sicherheitstechnisch absolut empfehlenswert und eine verkaftbare Einschränkung. Und das sind nur die aktuellen Akkus.

Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass wir wenn Elektroautos mal wirklich etabliert sind schon doppelt so weit mit einer Ladung kommen. Es ist die Zukunft und die early adopter ham jetzt ein Wartungs-armes Auto gekauft mit dem sie die nächsten 8 Jahre gratis tanken können. D.h. von Unsummen an Steuern, Benzin-Kosten, Service-Kosten etc. bleibt buchstäblich 0 über und selbst wenn die Steuern erhöht werden: Bin ich auf jeden Eifersüchtig der in dieses Ersparnis investieren konnte :sweat_smile:


#53

Wäre nicht eine Art Akku-tausch Tankstelle denkbar?

Also man fährt hin, gibt ihnen den leeren Akku und bekommt einen vollen? Wäre das nicht DIE Lösung?


#54

Naja, 10 Jahre gehen sich nicht ganz aus. Habe mein Auto nun 10 Jahre und habe nie unter 1 Euro für Super gezahlt. Möglich wäre das es bei einzelnen Tankstellen für 1-2 Wochen der Fall war, es aber nicht die Regel.

Hatte ich mir auch gedacht. Hierfür müssten die Akkus alle gleich sein.

Ich bin gespannt auf die zukünftige Entwicklung. Schattenseiten wird das E-Auto schon mit sich bringen (z.B. Arbeitsplätze, da für ein E-Auto weniger Leute beim Bau benötigt werden), aber überwiegen sie die positiven Dinge?


#55

Der Strom wird 100% teurer und zwar nicht weil wir mehr davon brauchen (das werden wir auf jeden Fall – wir werden ja jetzt schon seit Jahrzehnten dazu aufgefordert weniger Strom zu verbrauchen) sondern weil die Politik auch was davon haben will. Auf Benzin sind jetzt bereits ca. 50 % Steuern drauf (+/-). Das kommt dort dann auch und mit Sicherheit und selbst wenn Strom jetzt sehr günstig zu haben ist wird dem Finanzminister schon was einfallen um den auf ein “sinnvolles” Maß anzuheben (vielleicht mit einer “Kraftfahrzeugenergieerzeugungsabgabe” auf Niveau des Benzinpreises im Jahr 2030). Das Geld würde sonst ja irgendwo fehlen. Sobald ein gewisses Maß an E-Autos überschritten ist kommen auch die Kfz-Steuern wieder zurück. Jetzt gibt es Geschenke, aber die Masse darf das dann bezahlen.

Aber es kommt wie es kommt. Und es ist auch gut so, dass sich was tut.


#56

Ich stimme sakuratompac zu. Es ist gut das sich etwas bewegt. Man sollte aber nicht davon ausgehen, dass der jetzige Zustand für E-Autos auch noch 10 Jahren so sein wird was Preis, Steuer, Erhaltungskosten usw. betrifft.


#57

@anotheractionhero & @Menotar : Das Konzept hatte Tesla bereits und hat es sogar live vorgestellt. Dabei wurde bei einem Tesla eine eigens designte Bodenplatte mit einer automatischen vorrichtung schneller aufgeschraubt und der Akku getauscht als ein normales Auto betankt wurde.


Allerdings hat dieses Konzept einige Probleme. Man könnte Akkus sozusagen nur noch mieten, sämtliche Tankstellen müssten enorme Quantitäten an den riesen Teilen zwischenlagern (und ein umrüsten auf diese Technik wäre weit aufwändiger als eine normale E-Tankstelle) vor allem würde es aber den Fortschritt aufhalten. Sämtlichen Akkus müssten genormt sein und wenn eine bessere Akku-Version herauskommt müssten alle weltweit gelagerten Akkus wieder ausgetauscht werden und so weiter. Das Konzept ist derzeit stillgelegt, aber vielleicht sieht man ja noch was davon :wink:

@Menotar und @sakuratompac Naja die VasiKackKuh will ja auch alle Autos außer Taxis (weil die verwendet sie ja selber) aus Wien verbannen und hat kein Konzept um den Wirtschaftlichen Ruin auszugleichen, den das tatsächlich bedeuten würde. Fahrräder besteuern ? ^^

Und wie gesagt: Unglaublich viele werden und haben schon die Möglichkeit in einer Form das Teil per Solarpanel am Hausdach zu laden. Am Land haben die schon unglaublich viele und in der Stadt kommt es auch immer mehr. Solange du am Tag unter 300 km weit fährst gibt es keinen Grund warum du zu einer Stromtankstelle fahren müsstetst und dein Solarpanel können sie garnicht so besteuer dass das in irgend einer Relation zu Benzin ist.

Genauso wenig können sie einfach den Strom den du zuhause verwendet so besteuern wie Benzin weil dann können sich Menschen der unteren Einkommenschichten die nicht einmal ein Elektro-Auto haben den Strom nicht mehr leisten. Sie werden sich was anderes Ausdenken müssen, aber dabei so eine reine Weste zu bewahren wie bei: Wir besteuern die bösen Autos weil die schädigen die Umwelt, könnte sich als komplex erweisen :wink:


#58

Auch beim Akkutausch ist es ja nur eine Aktivierungsenergie die fehlt.
Von heute auf morgen umbauen wär teuer und schlicht unwirtschaftlich.

Aber möglich wäre es.
Man braucht ja auch “nur” eine gleiche Bauform (im Zweifel ist das Kunststoffgehäuse größer als es sein müsste) und gleiche Anschlüsse. Neue Akkus mehr Reichweite sind teurer als alte.
Gelagert werden sie dort wo auch das Benzin lagert, unterirdisch, mit so einem automatischem Regalsystem.

@sakuratompac
Natürlich fallen die Anreize weg wenn es sich etabliert hat, was genau ist daran unerwartet, schlecht oder unrecht?
Das bei einem eh schon eher defizitären Staat jeder Euro der nicht mehr eingenommen wird substituiert werden muss ist ja jetzt auch nix unlogisches.


#59

Wer sagt das? :slight_smile: Bring den Finanzminister bitte nich auf dumme Ideen!

Das mit dem Austauschen der Akkus an der Tanke klingt super auf den ersten Blick (hab ich mir damals auch angeschaut die Präsi). Aber wie du eh schon geschrieben hast ist es (noch) nicht umsetzbar. Neben der Unmöglichkeit alle Akkus irgendwo sicher zu lagern und vorzuladen kommt ja noch dazu dass es nicht nur Teslas gibt und die Batterien (soweit ich weiss) auch dort nicht für alle Modell baugleich sind. Da hat sich der Herr Musk a bissl zuviel rausgelehnt mit der Ankündigung. Aber ich mag den Kerl für seine ganzen Ideen. Solche Leute brauchts. Darf ruhig utopisch sein – irgendwann hat dann vielleicht ein anderer einen Geistesblitz und es funktioniert. Akkus müssten auf jeden Fall deutlich kleiner werden.


#60

Die Beschleinigung bei den Teslas ist schon extrem.